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Druckansicht generelle Unschuldsvermutung

Gesendet: Mittwoch, 22. Mai 2013 um 08:40 Uhr
Von: "Ingvild Moritsch" <xxxxxxx>
An: michael.spindelegger@bmeia.gv.at
Cc: reinhold.lopatka@bmeia.gv.at, johannes.kyrle@bmeia.gv.at, Christian.LASSMANN@bmeia.gv.at, elisabeth.ellison-kramer@bmeia.gv.at, Peter.ELSNER-MACKAY@bmeia.gv.at, julius.lauritsch@bmeia.gv.at, nikolai.herold@bmeia.gv.at, erik.dreymann@bmeia.gv.at, Sarah.IBRAHIM@bmeia.gv.at, Roswitha.SANDRIESER@bmeia.gv.at, abu-dhabi-ob@bmeia.gv.at, heinz.fischer@hofburg.at, kabhbk@bka.gv.at, gabriele.heinisch-hosek@bka.gv.at, briefkasten@bmask.gv.at, maria.fekter@bmf.gv.at, alois.stoeger@bmg.gv.at, johanna.mikl-leitner@bmi.gv.at, minister.justiz@bmj.gv.at, buero.berlakovich@lebensministerium.at, claudia.schmied@bmukk.gv.at, doris.bures@bmvit.gv.at, reinhold.mitterlehner@bmwfj.gv.at, Karlheinz.Toechterle@bmwf.gv.at, klub@spoe.at, office@oevpklub.at, infopool@gruene.at, parlamentsklub@bzoe.at ,  ALLE-Nationaratsabgeordneten

 

Betreff: Causa Österreichische Botschaft in Abu Dhabi

Sehr geehrter Herr Außenminister Dr. Spindelegger,
sehr geehrter Herr Staatssekretär Dr. Lopatka,
sehr geehrter Herr Generalsekretär Dr. Kyrle,
sehr geehrter Herr Dr. Lassmann,
sehr geehrte Frau Mag. Ellison Kramer,
sehr geehrter Herr Botschafter Mag. Elsner-Mackay,
sehr geehrter Herr Dr. Lauritsch,
sehr geehrter Herr Herold,
sehr geehrter Herr Dreymann,
sehr geehrter Herr Dedic!

Herr Dr. Spindelegger, was ist das für ein Jahr, dieses 2013? 2013 steht für das Jahr, in dem Sie eine Österreicherin durch Ihre Unwahrheiten dazu gezwungen haben, bei der UNHCR um politisches Asyl anzusuchen. Ich habe am 20. Mai 2013 beim Liaison Office der UNHCR in Abu Dhabi mein Asylgesuch abgegeben. Sie haben unter anderem gegen Artikel 3, mein Recht auf Leben, Freiheit und Sicherheit der Person, Artikel 7, mein Anspruch auf den gleichen Schutz durch das Gesetz und Artikel 9, willkürliche Festnahme oder Haft, der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen verstoßen. Die Begründung dazu ist wie folgt:

Die österreichischen Botschaften sind zum Schutz ALLER Österreicher im Ausland eingerichtet, doch leider genießen einige ÖsterreicherInnen keinen oder nur partiellen Schutz. Die falschen Anschuldigungen, die Kawadri quer durch alle Emirate gegen mich erhoben hat, sind das Resultat einer engen Zusammenarbeit zwischen diesem Hochstapler und dem BMeiA bzw. der Österreichischen Botschaft in Abu Dhabi. Hat sich diese Kooperation in der Vergangenheit durch die Unterlassung der Hilfeleistung geäußert und auf geheime Absprachen beschränkt, haben Sie mit der Anfragebeantwortung (13715/AB) nun in aller Öffentlichkeit das Bekenntnis abgelegt, dass Sie Kawadri zulasten einer unschuldigen Österreicherin schützen.

Jede Urkunde in Papierform hat eine Vorderseite und eine Rückseite, so auch die Bestellungsurkunde, die in Kopie im Strafakt 16662/2011 aufliegt. Die Vorderseite ist die Fälschung einer österreichischen Urkunde, vor allem weil ihr ein wesentliches Merkmal - die Geschäftszahl - fehlt. Die Rückseite hingegen, wenngleich auf Arabisch, verweist auf eine spanische Urkunde und daher handelt es sich eindeutig um eine Fälschung (www.saubere-haende.org/typo3/fileadmin/pics/BMEIA/Anhang_5.pdf)!

Botschafter Mag. Elsner-Mackay hat mir mitgeteilt, dass eine schriftliche Bestätigung der Staatsanwaltschaft in Sharjah zugeleitet werden kann (www.saubere-haende.org/typo3/fileadmin/pics/moritsch/2013_04_15_Erledigung_BMEIA_fuer_Moritsch.pdf). Daher wird offensichtlich, dass Sie sogar bereit sind, eine falsche Bestätigung bei der Staatsanwaltschaft abzugeben, um Kawadri zu begünstigen! Dadurch setzen Sie mich wissentlich einer strafrechtlichen Verfolgung aus und gefährden mein Leben! Eine wahrheitsgemäße Aussage bei der Staatsanwaltschaft in Sharjah würde zur sofortigen Verhaftung Kawadris und meiner unmittelbaren Rehabilitierung führen, die jedoch nicht in Ihrem Interesse liegt.

Sie schrecken nicht einmal davor zurück und gefährden die Rechtssicherheit aller österreichischer Urkunden, indem Sie behaupten, dass die Bestellungsurkunde mit hoher Wahrscheinlichkeit authentisch ist und haben somit eine neue Kategorie von Urkunden geschaffen, deren Bestätigung der Authentizität von einem lucidum intervallum des Ausstellers abhängig ist.

Meine Beschwerden und die anderer Opfer beim BMeiA sind unbeantwortet geblieben und im Parlament berufen Sie sich auf Unwahrheiten. Somit wird den Geschädigten und mir die Möglichkeit genommen, die Missstände zu beseitigen. Wir haben in der Folge Strafanzeigen in Österreich erstattet, die allerdings wiederum durch unwahre Behauptungen ohne Würdigung gegenteiliger Beweise eingestellt wurden. Somit missbrauchen Sie Ihre Befugnisse und Amtsgewalt zulasten einer bestimmten Gruppe, die vergeblich versucht, sich bei der österreichischen Botschaft in Abu Dhabi und/oder beim BMeiA über Kawadri zu beschweren.

Es ist nicht meine Aufgabe festzustellen, was Sie zu verbergen haben, dazu rufe ich die im Verteiler angeschriebenen Personen auf, endlich jene Schritte zu setzen, um eine Aufklärung der Causa Dedic/Kawadri zu erreichen. Ich versichere Ihnen jedoch, dass ich meinen Fall mit Nachdruck verfolgen und auch weiterhin die unabhängigen ausländischen und somit unbeeinflussbaren Medien mit dem Fall beschäftigen werde.

Mit freundlichen Grüßen
Mag. Ingvild Moritsch
00971504290913

Siehe: www.saubere-haende.org/typo3/index.php

 

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