21 August 2017    
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
   Saubere HändeWo passiert was? Fall Battlogg2014-01 Schriftverkehr
Druckansicht generelle Unschuldsvermutung

Von: Elmar Battlogg
Datum: 01. März 2013 12:24:57 GMT+01:00
An: michaela.masicek-wallner@bmj.gv.at

Betreff: Dr. Beatrix Karl / Lügengeschichte-Niederschrift

Telefongespräch von Dr. Ralf Wödlinger
Niederschrift: Telefongespräch: am, 15.01.2008 mit Dr. Ralf Wödlinger
Anfrage: Behandlungsmöglichkeiten von Bandscheibenerkrankungen.
Gedächtnisprotokoll: Elmar Battlogg

Elmar Battlogg: Ich habe eine Frage Sie operieren auch Bandscheiben des han i o glesa, sie machen Laseroperationen

Dr.Wödlinger: machmer, machmer, nimmer jetzt und zwar dem Grund weil ma, a in Güssing keinen Laser mehr zur Verfügung haben, mir sand jetzt mit der Abteilung übersiedelt von Oberwart nach Güssing, ich mach’s jetzt nicht mehr bei mir im Spital und auch im Sanatorium in Graz hamer kann Laser mehr zur Verfügung es ist dahingehend hot sich das verändert das sich in den letzten 5 Jahren der Laser a eigentlich keine Indikation mehr hat, weil ma in zwischen alles der Goldstandart bei der Bandscheiben Chirurgie ist die a Mikrodiskektomie wosie über einen 2-3 cm großen Schnitt den heraus gefallenen Anteil entfernen

Elmar Battlogg: Ja und warum bringt der Laser da nichts mehr

Dr. Wödlinger:
a weil sie mit Laser den a vorgefallenen Bandscheiben Anteil nett entfernen können sie können a Laser den hot man sowieso nur bei gewissen Indikationen verwendet nämlich bei Vorwölbungen in der Bandscheibe hot man den verwendet und statt dessen a macht man heut an klanen Stich in die Bandscheibe und zieht einfach diesen schlechten Anteil heraus

Elmar Battlogg: wie viel Laseroperationen haben sie gemacht

Dr. Wödlinger: a des waren schon einige natürlich, aber es ist halt so, dass die Indikation für Laseroperation in etwa bei 5% gelegen ist, wann sie sich überlegen sie haben a 100  Leute an Badscheibenvorfall haben dann können noch exakt bevor Beurteilung 5% mit dem Laser operieren

Elmar Battlogg:
ja dann hatten sie da keinen Erfolg

Dr. Wödlinger:
bei denen Patienten die mir gemacht haben waren die Erfolge nett so schlecht, a sie haben sich das so einigermaßen durchgelesen nimm i an

Elmar Battlogg: Ja

Dr. Wödlinger: a do steht auch genau die Erfolgsrate bei den verschiedenen Operationen steht dabei

Elmar Battlogg: aha

Dr. Wödlinger: und wenn sie innen des anschauen ist die Erfolgsrate bei Laser niedriger als wie bei Standardoperations-Technik

Elmar Battlogg: und wie lange machen sie schon Laser-OP-Behandlungen

Dr. Wödlinger:
ich mach nimmer seid 5 Jahren

Elmar Battlogg: aha, und wann haben sie dann mit diesen Laserbehandlungen angefangen

Dr. Wödlinger: a- 93

Elmar Battlogg: und haben sie da schon Laserbehandlungen durchgeführt

Dr. Wödlinger: um was geht es ihnen jetzt

Elmar Battlogg: um die Laserbehandlung

Dr. Wödlinger: Jo, a wie gsogt i moch keine Laserbehandlungen mehr, a in Granz hat es noch den Kollegen Ascher  A s c h e r  von der Neurochirurgie Graz der hat noch Laserbehandlungen gemacht, mocht aber seid 3 Jahren nimmer a ist nicht ist nicht mehr der Goldstandard in der der Wirbelsäulenmedizin.

Elmar Battlogg: aha, sie wurden mir empfohlen haben sie auch damals in Feldkirch mit Laser behandelt

Dr. Wödlinger: in Feldkirch haben wir an Laser kobt

Elmar Battlogg: da haben sie auch Laserbehandlungen vorgenommen

Dr. Wödlinger: in Feldkirch haben wir Laserbehandlungen vorgenommen

Elmar Battlogg: sie selber auch

Dr. Wödlinger: ich selber auch

Elmar Battlogg: aha, ja gut ich lasse mir das ganze durch den Kopf gehen ich melde mich dann wieder bei ihnen.

Dr. Wödlinger: ja ist recht bitte

Elmar Battlogg: Herr Dr.Wödlinger, wiederhören.

Dr. Wödlinger:  wiederhören


              Eidesstattliche Erklärung

              Obiges Protokoll wurde von mir an Hand anlässlich eines Telefongespräches gemachten Tonbandaufnahme angefertigt. Hiermit erkläre ich Eides Statt, dass obige der Richtigkeit entspricht.


              Unterschrift

              Elmar Battlogg


Von:    Elmar Battlogg
An:    christian.pilnacek@bmj.gv.at
Datum:    09.01.2014 10:44
Betreff:    Lügengeschichten Dr. Ralf Wödlinger
Gesendet von:    Elmar Battlogg <elmar.battlogg@gmail.com>


Justizministerium Wien

Dr. Christian Pilnacek                  Mäder am, 09.01.2014

Sehr geehrter Herr Dr. Pilnacek!

Hiermit sende ich Ihnen die Lügengeschichten von Dr. Ralf Wödlinger in dem er behautet, dass er microchirurgische wie auch Lasereingriffe bei Rückenbeschwerden durchführen könne.

Das war eine Lüge, mit diesen "Märchen" haben sich Ärzte am LKHF unnötige Operationen erschlichen.

Mag. Michaela Masicek-Wallner hat dieses Beweismaterial bei der Prüfung MBJ-4055587/007-IV 6/2013 unterschlagen.

Das E-Mail vom 01.03.2013 bestätigt, dass Mag. Michaela Masicek-Wallner wie auch Dr. Beatrix Karl davon gewusst haben.

Dieses E-Mail soll auch bestätigen, dass Sie als Sektionschef von diesem "Skandal" in Kenntnis gesetzt worden sind.

Mit freundlichen Grüßen
Elmar Battlogg


Am 09.01.2014 um 11:47 schrieb
Von: christian.pilnacek@bmj.gv.at:

Sehr geehrter Herr Battlog!

Nachdem Sie mir in den letzten beiden Tagen drei E-Mailnachrichten übermittelten, darf ich ganz allgemein Folgendes festhalten:

    1. Sie erheben einen strafrechtlich zu würdigenden Vorwurf gegen eine meine Mitarbeiterinnen, die sich ohne Fehl und Tadel verhalten und Ihr Vorbringen gewissenhaft geprüft hat. Ich muss den Vorwurf der Unterschlagung von Beweismaterial entschieden zurückweisen und Sie auf mögliche Folgen Ihres Verhaltens (§ 297 StGB - Verleumdung) hinweisen. Ich kann Ihnen hier nochmals das ausführliche Antwortschreiben übermitteln, das meine Mitarbeiterin verfasst hat und von dem ich auch informiert war.

    2. Das Bundesministerium für Justiz ist keine Strafverfolgungsbehörde; die Prüfung der Vorgehensweisen der Staatsanwaltschaften hat unter Berücksichtigung aller von Ihnen zur Verfügung gestellten Beweismittel eben keinen Grund ergeben, Maßnahmen der Fachaufsicht zu ergreifen.

    3. Ich werde weitere E-Mailnachrichten mit derart ungeheuerlichen Vorwürfen gegenüber meinen Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen nicht mehr beantworten, jedoch prüfen, ob ihr Inhalt Anlass bietet, sie der zuständigen Staatsanwaltschaft vorzulegen.


       Mit freundlichen Grüßen
       _____________________________

       Christian Pilnacek

       Bundesministerium für Justiz
       Federal Ministry of Justice
       Leiter der Sektion IV  (Strafrecht)
       Director General  ( Directorate General Penal Law)

       Museumstraße 7
       1070 Wien
       Mail: christian.pilnacek@bmj.gv.at



Von: Elmar Battlogg
Datum: 09. Jänner 2014 17:48:32 GMT+01:00
An: christian.pilnacek@bmj.gv.at
Betreff: Re: Antwort: Lügengeschichten Dr. Ralf Wödlinger

Justizministerium Wien
Dr. Christian Pilnacek                                  am, 9.01.2014

Sehr geehrter Herr Dr. Pilnacek,

ich möchte nochmalig darauf hinweisen, das die Justiz gegen diese kriminellen Ärzte und deren Machenschaften am LKHF nie ermittelt hat.

Nachdem ich selber herausgefunden habe, dass ich an kriminelle Ärzte geraten bin, habe ich bei der Staatsanwaltschaft Feldkirch Anzeige erstattet.

Ich habe der Staatsanwaltschaft in Feldkirch eindeutiges Beweismaterial 928-004 St 7/13 i  einer Machenschaft vorgelegt.

Zudem habe ich einen Zeugen (Primar) vorgebracht, der nach meiner Kenntnis nie einvernommen worden ist, der meine Vorwürfe auch bestätigt.

Herr Dr. Pilnacek, Sie können mir eines glauben, ich würde nie jemand zu Unrecht beschuldigen, wenn ich keine Beweise vorlegen könnte.

Ich habe unzählige Beweise vorgelegt, wie auch die unten angeführte Niederschrift, bei der Dr. Ralf Wödlinger damit prahlte, dass er mit einem Lasergerät Rückenbeschwerden behandeln könne.

Das ist eine Lüge!

Sie kennen die Stellungnahme der Ärztekammer Burgenland bei der, Dr. Wödlinger eingestanden hat, nie derartige Lasereingriffe durchgeführt zu haben.

Mit diesen Lügengeschichten (Märchen) haben sich Ärzte Patienten zugespielt.

Herr Dr. Pilnacek, diese Niederschrift sollte Ihnen zu denken geben, bevor Sie anfangen gegen mich zu drohen.

Mit freundlichen Grüßen
Elmar Battlogg


Von: Elmar Battlogg

Datum: 13. Jänner 2014 16:35:15 GMT+01:00
An: wolfgang.brandstetter@bmj.gv.at
Betreff: Fwd: Antwort: Lügengeschichten Dr. Ralf Wödlinger

Justizminister von Österreich
Dr. Wolfgang Brandstetter                              am, 13.01.2014

Sehr geehrter Herr Dr. Brandstetter!

Ich möchte Ihnen mitteilen, dass vom Justizministerium Wien in meiner Causa "kriminelle Machenschaften am LKHF" eine Prüfung durchgeführt worden ist.

Bei dieser Prüfung durch das Justizministerium Wien wurde eindeutiges Beweismaterial von kriminellen Ärzten unterschlagen.

Die Sachbearbeiterin Mag. Michaela Masicek-Wallner wie auch Mag. Viktor Eggert haben bei der Prüfung BMJ-4055587-IV 6/2013 das Beweismaterial, Niederschrift /  Lügengeschichte Dr. Ralf Wödlinger vom 15.01.2008- wie unter angeführt- bei der Prüfung BMJ-4055587-IV 6/2013, E-Mail vom 29. Mai 2013, unterschlagen.

Es ist mir unerklärlich weshalb die österreichische Justiz sich schützend vor eine kriminelle Spital-Lobby stellt und deren Machenschaften vertuscht!
 
Dieses E-Mail gilt als Beweis, das Sie als Justizminister von Österreich über die ungeheuerlichen Vorgänge im Justizministerium informiert worden sind.  

Ich ersuche um eine Stellungnahme und verbleibe,

mit freundlichen Grüßen
Elmar Battlogg

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