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   Saubere HändeWo passiert was? kleine Ärgernisse im AlltagFall Jirik2014-05-20 an Jirik
Druckansicht generelle Unschuldsvermutung

Gesendet: Dienstag, 06. Mai 2014 um 11:37 Uhr
Von: "Bernhard Lassy"
An: office@voewa.at
Cc: "Dr. Christian Th. Jirik" <christian.jirik@voewa.at>
Betreff: Beendigung meiner Mitgliedschaft

Sehr geehrte Damen und Herren,
auf Grund der Vorfälle gestern im Palais Eschenbach stelle ich meine Mitgliedschaft zur Disposition.

Ich bitte Sie herzlich zu überlegen ob ich für die stolze Vereinigung noch ein zumutbares Mitglied bin und harre Ihrer Entscheidung.
 

Beste Grüße
Bernhard Lassy
---------------------------------------------
Ing. Bernhard Lassy, MSc.(OU)
Mitglied im Verband Deutscher Pressejournalisten

 


 

Von: Bernhard Lassy
Gesendet: Dienstag, 06. Mai 2014 22:19
An: "KommR Dkfm. Werner Kraus - Präsident"; "Ing. Dipl.-Kfm. Dipl.-Vw. Dr.. Christian Th. Jirik - Vizepräsident"
Cc: office@voewa.at
Betreff: Fw: Beendigung meiner Mitgliedschaft

 

Lieber Christian, sehr geehrter Herr Präsident Kraus,
heute scheinen ein paar Sachen passiert zu sein. Ich bin den Gerüchten nachgegangen.

Hausverbote:

  • Parlament  - es gab 30 Monat von 17.10.2012, ich war um 16:30 nochmals im Parlament, es gibt kein aktuelles Hausverbot, Sicherheits-Chef-Stellvertreter Piniel hat das am Telefon so bestätigt  -  also ist das Theater im Parlement unnötig
  • Innenministerium - morgen bekomme ich angeblich eine schriftliche Begründung für das offenbar heute ausgesprochene Hausverbot  -  ich habe keine Ahnung worum es geht und man sagt es mir auch nicht. Mal sehen was da morgen kommt
  • Aussenministerium  -  Mag. Helmut Gschladt, MSc hat mir persönlich bestätigt,  das kein Hausverbot im Aussenmininsterium. Trotzdem bin ich um die Veranstaltung umgefallen. Es ist eine unglaubliche Sauerei was man sich da seitens der Politik geleistet hat.

Ich gehe davon aus, dass es mit meiner Tätigkeit als Präsident der "Sauberen Hände" und mit meiner investigativen Tätigkeit als Journalist zusammen hängt. Die haben Panik und Dreck am Stecken.

 

Hier ein kurzer Auszug meiner Aktivitäten in NÖ  - und damit ist wohl klar warum der Kurz die Mickl-Leiter mir nach dem gestrigen Händedruck als Pröll-Atlatin das Innenministerium zugesperrt hat.


www.meinbezirk.at/gmuend/chronik/bruellaffen-dollfuss-sabot
eure-und-behoerdenschikanen-d913461.html

 

Das sind Theme die bringt kein Profil, Falter oder irdendwer sonst. Es ist meine Arbeit die ist für die Politiker hochgradig gefährlich, deshalb die panischen Aktionen.

 

Die Wahrheit ist brutal und sie können mich einfach nicht bremsen wie es sonst bei ORF und Presse möglich ist.  Unabhängig - Selbständig - Unbeirrbar -  1000 Jahre Service für Kunden.  Magna Carta unterzeichnet, König Löwenherz als Kunden, ebenso wie Katarina die Große, Maria Thersia  -  Feldmarschall und Erzieher Joseph des II, errichter des Schloss Wilheminenberg und Schloss Neuwaldegg, von Napoleon und dem preussischen Fritz erkannt und geschätzt,

 

Daher mein Angebot   -  überlegt ob ich für die Wirtschaftsakademiker tragbar bin  -  es geht um die Wahrheit und die kriege ich raus in die Öffentlichkeit   -  mit aller Härte, ohne Rücksicht auf irgend wen oder was.

 

Bernhard Lassy

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Mitglied im Verband Deutscher Pressejournalisten

Präsident   www.saubere-haende.org


Gesendet: Mittwoch, 07. Mai 2014 um 10:59 Uhr
Von: "Dr. Christian Th. Jirik" <christian.jirik@voewa.at>
An: "'Bernhard Lassy'"
Cc: werner.kraus@voewa.at, office@voewa.at
Betreff: Ihre Ausführungen / Beendigung Ihrer Mitgliedschaft

Sehr geehrter Herr Ing. Bernhard Lassy, MSc.(OU),

 

ich bedanke mich für die Ihrerseitigen Ausführungen und darf hierzu wie folgt offiziell Stellung nehmen.

 

Es ist mir aufgrund einer einzelnen Person wie der Ihren noch nie wie gestern passiert, so viele Unannehmlichkeiten an einem einzigen Tage im Rahmen unserer Verbandstätigkeit und im Rahmen einer Tagung zu erleben. Es ist sowohl unserem Verband als auch mir gegenüber sehr unfair, uns nicht im Vorfeld Ihrer Veranstaltungsteilnahme mitgeteilt zu haben, dass Sie scheinbar eine unerwünschte Person im Öffentlichen Sektor sein dürften, da wir in keinerlei Art und Weise sowohl mit Ihren getroffenen Aussagen und Unterstellungen gegenüber Personen des Öffentlichen Sektors konform gehen noch mit Ihren etwaigen persönlichen Problemen mit Bundes- und Länderorganisationen in Verbindung gebracht werden wollen.

 

Da einerseits Ihr Mitgliedskonto offene Forderungen aufwies und wir uns andererseits als überparteiliche Plattform der Kommunikation verstehen, und nicht - wie Sie es im Rahmen unserer Verbandstagung scheinbar zu instrumentalisieren versuchten -  als Nährboden für persönliche Hasstiraden gegenüber Spitzenpolitikern und/oder Bedienstete des öffentlichen Sektors dienen können und wollen, wurden Sie im Rahmen eines Beschlusses unseres Verbandsvorstandes im Rahmen der gestrigen abgehaltenen Vorstandssitzung aus unserem Verband ausgeschlossen. Sie waren daher mit sofortiger Wirkung auch von einer weiteren Teilnahme an der Verbandstagung ausgeschlossen.

 

Dass Sie sich trotzdem noch beim Betreten des Parlaments unter Verwendung des Namensschildes Zutritt verschafften, fiel uns aufgrund der hohen Teilnehmerzahl leider erst im Parlament selbst auf. Wir haben uns daher erlaubt, die nachfolgenden Organisationseinheiten des Innenministeriums, des Außenministeriums sowie des Bundeskanzleramtes darüber zu informieren, dass Sie nicht mehr Teilnehmer unserer Verbandstagung sind und haben aktiv empfohlen, Ihnen den Zutritt im Rahmen unserer Veranstaltung zu verwehren, um etwaige weitere Unannehmlichkeiten zu vermeiden.

 

Wir möchten daher dringend und ausdrücklich darauf hinweisen, das Ihnen der Zutritt zu den weiteren Programmpunkten ausschließlich nur deshalb seitens des Innen- und  des Außenministeriums sowie des Bundeskanzleramtes verwehrt worden sein kann, da wir diesen im Vorfeld mitteilten, dass Sie nicht zu unserer Tagungsgruppe gehören. Entgegen Ihren Darstellungen trifft somit keinen Mitarbeiter dieser Stellen des Öffentlichen Sektors auch nur irgendeine Schuld, im Hinblick auf Ihren Zutritt falsch reagiert oder gehandelt zu haben. Im Gegenteil, aufgrund der Beendigung Ihrer Mitgliedschaft begrüßen wir dieses Vorgehen und bedanken uns für die professionelle Reaktion dieser Organisationseinheiten.

 

Abschließend möchten wir nochmals betonen, dass wir in uns als überparteilicher Verband in keiner Weise mit Ihren Aussagen oder Handlungen identifizieren und dürfen Sie höflich ersuchen, uns in Ihren weiteren Darstellungen außen vor zu lassen. Vielen Dank für Ihr Verständnis.

 

 

Mit freundlichen Grüßen,

 

Dr. Christian Thomas Jirik

 

 

Ing. Dipl.-Kfm. Dipl.-Vw. Dr. Christian Thomas Jirik

Verband Österreichischer Wirtschaftsakademiker

Vizepräsident, Landesleiter WNB

Mobil1: +43 699 1990 2000

Mobil2: +43 660 1990 2000

eFax: +43 1 804 805 36284
www.voewa.at

 

 


Gesendet: Donnerstag, 08. Mai 2014 um 12:27 Uhr
Von: "Kraus Werner (PRÄS V)" <werner.kraus@oeamtc.at>
An: "'Bernhard Lassy'" , "KommR Dkfm. Werner Kraus - Präsident" <werner.kraus@voewa.at>, "Ing. Dipl.-Kfm. Dipl.-Vw. Dr.. Christian Th. Jirik - Vizepräsident" <christian.jirik@voewa.at>
Cc: "office@voewa.at" <office@voewa.at>
Betreff: AW: Beendigung meiner Mitgliedschaft

Sg. Hr. Lassy,

 

wie Sie bereits informiert wurden hat der Vorstand von VÖWA in seiner Sitzung vom 6. 5. Beschlossen Sie aus dem Verband auszuschliessen, da Sie mehrere Jahre den Mitgliedsbeitrag nicht entrichtet haben.

Mir wurde berichtet, dass es mit Ihnen gröbere Probleme bei den Besuchen in den Ministerien gegeben hat. Selbstverständlich steht es Ihnen frei Ihre persönliche Meinung zu äussern. Im Rahmen einer Veranstaltung des unabhängigen Verbandea VÖWA ist dies jedoch nicht erwünscht.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Werner Kraus

  


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Von: "Bernhard Lassy - Saubere Hände - Präsident" [mailto:praesident@saubere-haende.org]
Gesendet: Donnerstag, 08. Mai 2014 15:01
An: "Kraus Werner (PRÄS V)"
Cc: "Ing. Dipl.-Kfm. Dipl.-Vw. Dr.. Christian Th. Jirik - Vizepräsident"; Wolfgang Piniel - Sicherheitschef-Stv. Parlament; Dr. Harald Dossi - Parlamentsdirektor; office@voewa.at
Betreff: Aw: AW: Beendigung meiner Mitgliedschaft

 

Sehr geehrter Herr Präsident,

Ihr Informationsstand ist leider veraltet oder Sie wurden falsch informiert.

 

Der Mitgliedsbeitrag ist komplett bezahlt zusätzlich mit Verzugszinsen und einem Beitrag für die Kaffekasse für die Unannehmlichkeiten. Ich habe auch keinr Rechnung erhalten, da ich leider darauf vergessen habe VÖWA über meine Auslandsadresse zu informieren.

Ich habe bei den Führungen keine einzige Äußerung getätigt die in irgend einer Weise dass widerspiegelt von dem Sie schreiben.

 

Falls Ihnen noch der 17.10.2012 in Erinnerung ist, dass ist das Datum an dem schändlicher weise im Parlament der Korruptionsausschuss abgewürgt wurde. Ich habe am 17.10.2012 für 3 Monate ein Zutrittsverbot zum Parlament erhalten ( mündlich ausgesprochen), dass am 17.01.2013 endete  -  ich habe daher weder was verschwiegen noch gesagt noch irgend etwas getan was die eigenartigen Geschehnisse am 6.5.2014 rechtfertigt.  Ich habe keine Ahnung was da passiert ist.

 

Eine kleine Gruppe der Mitglieder ist einschließlich mir vom Parlament in dem nichts passiert ist zum Bundeskanzleramt gegangen. Wir waren gegen 13:00 im Bundeskanzleramt. Dort stellte sich raus dass die erste Führung um 15:00 angesetzt ist. Ich bin dann alleine in das Restaurant Bundeskanzleramt essen gegangen. Zu meinem Erstaunen kam dann eine sehr große Gruppe der VÖWA vorbei und ich habe ein Mitglied gefragt wohin denn alle gehen. Man teilte mir auf der Straße mit, dass man ins Innenministerium gehe, ich brauche aber gar nicht mitkommen da ich plötzlich im Innenministerium Hausverbot hätte. Vizepräsident Dr. Jirik scheint dass allen KollegInnen mitgeteilt zu haben aber mir nicht. Dr. Jirik hat meine Telefonnummer und hat es trotzdem unterlassen mir von den Vorgängen zu erzählen.

Ich bin daraufhin sofort alleine zum Innenministerium um dem Sachverhalt nachzugehen. Zuerst wollte man mir gar nichts sagen, dann hat man ein Hausverbot bestätigt. Man weigerte sich aber mir mitzuteilen wie dieses begründet sei und wer dies ausgesprochen hat.

Danach war ich im Bundeskanzleramt, dort war alles in Ordnung und es gab kein Problem. Im Bundeskanzleramt habe ich dann nach unserer Führung Dr. Jirik getroffen und er hat mir sehr erbost mitgeteilt dass er Schwierigkeiten wegen mir hätte  -  er weigerte sich aber mir zu sagen welche Beschwerden es von wem gäbe. Er hat mir auch mitgeteilt, dass ich im Außenministerium Hausverbot hätte. Ich bin ganz alleine lange vor dem Termin zum Außenministerium gegangen um den Sachverhalt zu prüfen.

 

Das Ergebnis, die Prüfung dauerte ziemlich lange so dass ich mich der Führung nicht anschließen konnte. Ich wurde dann allerdings von einem Mitarbeiter des BMEIA extra ins Haus geholt, da alles in Ordnung war. Oben im Marmorsaal kam es wieder zu einer peinlichen Situation  -  Dr. Jirik war aufs höchste erbost und tobte herum. Darauf hin habe ich das BMEIA sofort verlassen um am Eingang dem nachzugehen was nun wirklich los sei. Rund eine halbe Stunde später kam dann Mag. Helmut Gschladt, MSc - Leiter der Abteilung VI.4 und teilte mir mit, dass alles in Ordnung sei, es gäbe kein Hausverbot, allerdings könne ich mich auch der Führung nicht mehr anschließen, da das Programm bereits läuft und er keine Störung des Ablaufs durch mein spätes dazukommen zulassen könne.

 

Kontaktadresse: 

Mag. Helmut Gschladt MSc
+43 501150 - 3519

+43 676 8999 3519

helmut.gschladt@bmeia.gv.at 

Ich weiß bis heute nicht, ob Dr. Jirik falsch informiert wurde oder ob er falsche rufschädigende Behauptungen aufstellte.

Nach dem die Angelegenheit im Außenministerium geklärt war bin ich zurück zum Parlament. Auch dort habe ich die Auskunft erhalten, es gäbe kein aktuelles Hausverbot, es sei alles in Ordnung.

 

Kontakt:
Stellvertretender Sicherheitschef Wolfgang Piniel

Ich persönlich bin der Meinung es ist ein Wahnsinn wie Dr. Jirik mit der Situation umgegangen ist und dass bis aufs Innenministerium keine einzige Information gestimmt hat und erwarte mir dafür eine offizielle ordentliche Entschuldigung.

 

 Beste Grüße
Bernhard Lassy
---------------------------------------------
Ing. Bernhard Lassy, MSc.(OU)
Mitglied im Verband Deutscher Pressejournalisten


 

 

Gesendet: Donnerstag, 08. Mai 2014 um 15:57 Uhr
Von: "Dr. Christian Th. Jirik" <christian.jirik@voewa.at>
An: "'\"Bernhard Lassy - Saubere Hände - Präsident\"'" <praesident@saubere-haende.org>, "'\"Kraus Werner (PRÄS V)\"'" <werner.kraus@oeamtc.at>
Cc: "'Wolfgang Piniel - Sicherheitschef-Stv. Parlament'" <wolfgang.piniel@parlament.gv.at>, "'Dr. Harald Dossi - Parlamentsdirektor'" <harald.dossi@parlament.gv.at>, office@voewa.at
Betreff: AW: AW: Beendigung meiner Mitgliedschaft

Sehr geehrter Herr Ing. Lassy,

 

ich ersuche Sie, mich nach Ihrem Ausschluss seitens unseres Verbandes umgehend von Ihrem Verteiler zu nehmen und auch nicht mehr zu kontaktieren! Wie bereits in meinem ersten Schreiben an Sie mitgeteilt distanziere ich mich auf das Schärfste von Ihren Aussagen gegenüber Personen des öffentlichen Sektors und von Ihrem unangebrachten, in betrunkenem Zustand getätigten Vorgehen! Alleine die Tatsache, in einem Vortragssaal, in dem der Justizminister anwesend ist, mit einer Weinflasche den Saal zu betreten braucht nicht mehr weiter dokumentiert zu werden. Das ist weder mein noch der Stil unseres Verbandes. Das Sie trotz des Ausschlusses aus unserem Verband gegen unseren Willen sich weiterhin unserer Gruppe angeschlossen und das Parlament betreten haben, entzog sich meiner Kenntnis.

 

Für mich ist diese lächerliche Diskussion nun erledigt, ich ersuche Sie nun umgehend, mich in keiner Form mehr zu kontaktieren noch mich in irgendeiner Form mit Ihrer Person in Verbindung zu bringen. Mich dazu noch der Rufschädigung Ihrer Person zu bezichtigen finde ich gelungen, ich glaube dazu bedarf es zwischenzeitlich keiner weiteren Person, außer Ihrer eigenen!

 

Mit freundlichen Grüßen,

 

C. Jirik

Ing. Dipl.-Kfm. Dipl.-Vw. Dr. Christian Thomas Jirik

Verband Österreichischer Wirtschaftsakademiker

Vizepräsident, Landesleiter WNB

Mobil1: +43 699 1990 2000

Mobil2: +43 660 1990 2000

eFax: +43 1 804 805 36284
www.voewa.at

 


Von: praesident@saubere-haende.org [mailto:praesident@saubere-haende.org]
Gesendet: Dienstag, 20. Mai 2014 06:12
An: Dr. Christian Th. Jirik
Cc: "'\"Kraus Werner (PRÄS V)\"'"; 'Wolfgang Piniel - Sicherheitschef-Stv. Parlament'; 'Dr. Harald Dossi - Parlamentsdirektor'; office@voewa.at
Betreff: Aw: AW: AW: Beendigung meiner Mitgliedschaft

 

Werter Ing. Dipl.-Kfm. Dipl.-Vw. Dr. Christian Thomas Jirik,

haben Sie einen Kurzschluss in den Synapsen? Ich würde mir das ansehen lassen.
 

Ich habe mir erlaubt Ihre Lügenmärchen öffentlich zu dokumentieren. Den Rest hören Sie von meinem Anwalt bzw. von der Vereinspolizei.

 

 

Beste Grüße
Bernhard Lassy
---------------------------------------------
Ing. Bernhard Lassy, MSc.(OU)

Mitglied im Verband Deutscher Pressejournalisten


 

Gesendet: Dienstag, 20. Mai 2014 um 11:15 Uhr
Von: "Dr. Christian Th. Jirik" <christian.jirik@voewa.at>
An: praesident@saubere-haende.org
Cc: "'Kraus Werner (PRÄS V)"<werner.kraus@oeamtc.at>, "'Wolfgang Piniel - Sicherheitschef-Stv. Parlament'" <wolfgang.piniel@parlament.gv.at>, "'Dr. Harald Dossi - Parlamentsdirektor'" <harald.dossi@parlament.gv.at>, office@voewa.at
Betreff: AW: AW: AW: Beendigung meiner Mitgliedschaft

Sehr geehrter Herr Ing. Lassy,

 

ehrlich gesagt habe ich mir nun einige Zeit überlegt, eine Unterlassung bezüglich der Veröffentlichung Ihrer falschen Darstellungen auf Ihrer Webseite zu erwirken. Doch etwas Besseres als in Ihren erlauchten Club der öffentlich geouteten Gegner Ihrerseits aufgenommen zu werden, kann mir eigentlich gar nicht passieren. Ich bin stolz darauf, mich dadurch auch nun öffentlich von Ihren Meinungen und Ihrem Vorgehen sowie von Ihrer Person distanzieren zu dürfen.

 

Abschließend möchte ich bemerken, dass man ein Telefonat mit Ihnen vor Jahren wohl kaum – wie von Ihnen fälschlicher Weise dargestellt – als gute Bekanntschaft bezeichnen kann, auf die ich im Übrigen jetzt erst recht gut verzichten kann.

 

PS: Auf die Antwort der Vereinspolizei sind wir in Ihrem Falle schon äußerst gespannt …

PPS: Ich bitte Sie herzlich, auch dieses Email zu veröffentlichen ;-)

 

Mit freundlichen Grüßen,

C. Jirik

 


Von: praesident@saubere-haende.org [mailto:praesident@saubere-haende.org]
Gesendet: Dienstag, 20. Mai 2014 14:20
An: Dr. Christian Th. Jirik
Cc: "Kraus Werner (PRÄS V)"; 'Wolfgang Piniel - Sicherheitschef-Stv. Parlament'; 'Dr. Harald Dossi - Parlamentsdirektor'; office@voewa.at
Betreff: Aw: AW: AW: AW: Beendigung meiner Mitgliedschaft

 

Werter Jirik,
immerhin waren Sie am 6.5 im Bundeskanzleramt noch sehr bestrebt mich mit Bernhard anzureden. Dumm gelaufen, dass man zumindest im Bundeskanzleramt so hell war, Ihren Verleumdungsversuchen nicht zu folgen.


Ob der Club der Gegner wirklich so erlaucht ist, und ob Sie im Sinne der VÖWA sprechen sein dahingestellt. Wenn Sie sich gerne in eine Reihe mit der OGH-bestätigten Schande der Justiz,  Kremser Landesgerichtspräsident Dr. Norbert Klaus,  oder mit dem amtsbekannten Frauenverprügler LH Dr. Erwin Pröll, oder mit dem Vertuschervizekanzler Dr. Spindelegger bzw. den Korruptions-U-Ausschussabwürger stellen wollen sei Ihnen dass unbenommen. Jeder sucht sich so sein Umfeld aus in dem er sich wohl fühlt.

 

 

Anbei ist übrigens ein Artikel der Morgen erst in den Bezirksblättern zu lesen sein wird. Autor ist ein Richter a.D. der recht klar sieht wo es lang geht, ebenso wie die Nationalratspräsidentin Mag.a Prammer die am 31.1.2011 im Parlament zu mir sagte: "Die Strukturen in Österreich funktionieren noch ganz gut  --  bis auf die Justiz!"

 

Ich bin offenbar etwas blauäugig gewesen und finde es höchst interessant, dass Sie sich als Sprachrohr des VÖWA so einen erlesenen Kreis aussuchen. Wenn das die offizielle Meinung des VÖWA ist, dann hätte ich gerne alles Spuren meiner Mitgliedschaft getilgt, denn die sind mir peinlich.

 

Sie Sind hoffentlich nicht böse, dass ich Ihr Mail nicht so interessant finde es eigenständig zu veröffentlichen, ich hänge es einfach bei den anderen dazu.

 

Beste Grüße
Bernhard Lassy
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Ing. Bernhard Lassy, MSc.(OU)

Mitglied im Verband Deutscher Pressejournalisten

 


 

 

 

Gesendet: Dienstag, 20. Mai 2014 um 15:35 Uhr
Von: "Dr. Christian Th. Jirik" <christian.jirik@voewa.at>
An: praesident@saubere-haende.org
Cc: "Kraus Werner (PRÄS V)"<werner.kraus@oeamtc.at>, "'Wolfgang Piniel - Sicherheitschef-Stv. Parlament'" <wolfgang.piniel@parlament.gv.at>, "'Dr. Harald Dossi - Parlamentsdirektor'" <harald.dossi@parlament.gv.at>, office@voewa.at
Betreff: BITTE KEINE EMAILS MEHR

Ja, passt schon ;-) Und ab jetzt wünsche ich bitte keine Emails mehr an mich, Hr. Lassy, denn jetzt wird es langsam fad! Danke!

MfG C. Jirik

 

   


Gesendet: Dienstag, 20. Mai 2014 um 16:01 Uhr
Von: praesident@saubere-haende.org
An: "Dr. Christian Th. Jirik" <christian.jirik@voewa.at>
Cc: "Kraus Werner (PRÄS V)" <werner.kraus@oeamtc.at>, "'Wolfgang Piniel - Sicherheitschef-Stv. Parlament'" <wolfgang.piniel@parlament.gv.at>, "'Dr. Harald Dossi - Parlamentsdirektor'" <harald.dossi@parlament.gv.at>, office@voewa.at
Betreff: Aw: BITTE KEINE EMAILS MEHR

Werter Jirik,
hören Sie einfach mit den Lügen auf, ich kann solche einfach widerlegbare Mails einfach nicht so im Raum stehen lassen. Eines unserer Prinzipien  -  maximale Sichtbarkeit, dann kann man daran nichts herumdeuten.

Übrigens die nächsten  -  nennen wir es mal Gedächtnislücken statt Lügen:  Wie war denn dass mit der Zusammarbeit bei der FH, wir haben da ganz eng kooperiert. Initiates file downloadSiehe beigefügten digital signierten Vertrag. Lügen haben kurze Beine und Sie bewegen sich auf so dünnem Eis, dass einem Angst und Bange werden müßte.

 

Schon hart für den VÖWA wenn man eine Vize hat, der seine eigenen Interessen höher als die des Vereins stellt. Wenn Sie mein Vize wären wüßte ich was ich zu tun habe.

Beste Grüße
Bernhard Lassy
---------------------------------------------
Ing. Bernhard Lassy, MSc.(OU)

 

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