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   Saubere HändeWo passiert was? kleine Ärgernisse im AlltagFall Jirik2014-07-01 an Dossi
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Gesendet: Dienstag, 01. Juli 2014 um 04:08 Uhr
Von: "Bernhard Lassy - Saubere Hände - Präsident" <praesident@saubere-haende.org>
An: "'Dr. Harald Dossi - Parlamentsdirektor'" <harald.dossi@parlament.gv.at>
Cc: "Wolfgang Piniel - Sicherheitschef-Stv. Parlament" <wolfgang.piniel@parlament.gv.at>, "Mag.a Barbara Prammer - Präsidentin des Nationalrates" <barbara.prammer@parlament.gv.at>, "Dr.in Susanne Janistyn-Novak - Parlamentsvizedirektorin " <susanne.janistyn-novak@parlament.gv.at>
Betreff: Fw: Dokumentation Hausverbot


Sehr geehrter Herr Parlamentsdirektor Dr. Dossi,
nach erneuter Rücksprache mit Herrn Piniel dürfte es so sein, dass entgegen der ersten Annahme von Herrn Piniel Sie der beste Ansprechpartner für mein Anliegen sein dürften und eben nicht Nationalratspräsidentin Frau Mag. Prammer.

Am 17.10.2012  erhielt ich als einer der Akteure des Protests gegen die schamlose Abwürgung des "Korruptionsausschusses" im Parlament eben da  Hausverbot ausgesprochen durch Herrn Piniel. Auf Grund nicht nachvollziehbarer Vorgänge wurde mir dieses Hausverbot, dass angeblich für 6 Monate ausgesprochen wurde, nie schriftlich übermittelt.


Mir ist das Dokument sehr wichtig und hätte dieses gerne für meine noch ungeborenen Enkel. Mein besonderer Wunsch kann vielleicht berücksichtigt werden, ich hätte dieses Dokument gerne als Urkunde mit der Unterfertigung der Nationalratspräsidentin Mag. Prammer. Für die Unkosten würde ich natürlich aufkommen. Sollte dies nicht möglich sein dann wäre ich auch mit einen gewöhnlichen Ausdruck zufrieden.

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Weiters möchte ich gerne bei Ihnen auf ein Gespräch vorbeikommen um zu verstehen, was der Vizepräsident der VÖWA Sektion Wien, Dr. Jirik, am 6.Mai.2014 meiner Meinung nach offenbar in schändlicher Art und Weise inszeniert hat. Laut den VÖWA-Kongressteilnehmern hat Dr. Jirik verkündet, dass ich Hausverbot im Parlament, im Innen- und Außenministerium hätte, zumindest wurde mir dass so berichtet.


Dieses Lügengebäude beginnt inzwischen total zu bröckeln. Im Außenministerium gab es am 6.5.2014 kein Hausverbot wie mir Mag. Helmut Gschladt, MSc persönlich bestätigte. Ähnliches wurde mir auch im Parlament bestätigt, seit dem 17.10.2012 gäbe es kein weiteres Hausverbot. Das Hausverbot im Innensministerium konnte bis heute nicht bestätigt werden. Inzwischen scheint man dort zurück gerudert zu sein und bestätigt zumindest mündlich, dass es kein Hausverbot gäbe und auch nicht gab.


Das Nahverhältnis von Dr. Jirik zur ÖVP und ÖVP-nahen Organisationen ist nicht zu übersehen, ich muss inzwischen davon ausgehen, dass Dr. Jirik entweder aus dem Umfeld von LH Dr. Erwin Pröll oder von diesem direkt auf mich angesetzt wurde um mich zu diskreditieren. Möglicherweise hat Dr. Jirik hat dies aus eigenem Antrieb getan um bei Dr. Pröll zu punkten. Hintergrund dürfte die bereits Jahre andauernde detaillierte Darstellung über vermutlich höchstkorrupte Vorgänge in NÖ sein, die auf der Homepage des Vereins "Saubere Hände", dem ich als Präsident diene, dokumentiert werden  -  siehe www.saubere-haende.org/typo3/index.php


Beste Grüße
Bernhard Lassy
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Ing. Bernhard Lassy, MSc.(OU) - Präsident - www.saubere-haende.org
Mitglied im Verband Deutscher Pressejournalisten
praesident@saubere-haende.org

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