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   Saubere HändeWo passiert was? AUA - Ausserparlamentarischer BürgeruntersuchungssausschussFall Berlakovich 2011-02-07 Antwort an PR AMA
Druckansicht generelle Unschuldsvermutung

Von: Bernhard Lassy [mailto:praesident@saubere-haende.org]
Gesendet: Montag, 07. Februar 2011 18:01
An: 'Hermine Hackl'
Betreff: AW: Wtrlt: WG: Profil Nr. 46 - 2010 / Seite 78-79 - Genussregion Österreich - AMA-Gütesiegel ein Etikettenschwindel?

 

Sehr geehrte Frau Mag. Hackl!

 

Ihre Antworten habe ich nie bestritten und das sind keine Antworten auf meine Fragen. Das AMA-Siegel ist für Kunden nur interessant solange sich Kundeninteressen mit Produzenteninteressen decken.

 

Sobald aber die Produzenteninteressen von denen der Kunden divergieren muss die AMA laut eigenen Statuten in erster Linie die Interessen der Produzenten und nicht die der Kunden vertreten. Die Praxis zeigt dass das genau passiert, der Feuerbrand seinerzeit hat das deutlich gezeigt.

 

Das AMA-Gütesiegel ist kein Gütesiegel sondern ausschließlich ein Vertriebshilfsmittel, dass den Kunden in Sicherheit wiegen soll.

 

Bedenklich wird das ganze wenn nun Herr Minister Berlakovich auch noch Steuergelder einsetzt um eine landwirtschaftliche Vertriebsorganisation zu bewerben. Das riecht ganz stark nach Amtsmissbrauch und Verschwendung von Steuergeld, die Produzenten werden doch in der Lage sein die eigene Werbung zu bezahlen. Das ist ein starkes Stück sich die Werbung aus Steuergeld finanzieren zu lassen.

 

mit freundlichen Grüßen

Bernhard Lascy

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Ing. Bernhard Lascy, MSc(OU)

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