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    Mag. Schmidt
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
   Saubere HändeWo passiert was? Fall ELAKMag. Harald Neumann2014-08-01 Format
Druckansicht generelle Unschuldsvermutung

Gesendet: Samstag, 09. August 2014 um 02:55 Uhr
Von: "Bernhard Lassy - Saubere Hände - Präsident" <praesident@saubere-haende.org>
An: sankholkar.ashwien@format.at
Cc: "Mag. Harald Neumann" <info@novomatic.com>
Betreff: http://www.format.at/articles/1431/525/377128/harald-neumann-gluecksritter-novomatic-chef#nnwflogroot

Sehr geehrter Herr Ashwien,
haben Sie tatsächlich recherchiert wer Herr Mag. Neumann ist?

Sein Karriere hat er als Schwiegersohn eines Herrn Schrack begonnen. Interessanterweise kann sich in dem von Ihm angegebenen Bereich eine führende Person nicht erinnern, dass er dort wirklich tätig war. Sie können ja gerne selbst bei Schrack nachfragen.

Die Karriere lief etwas holprig weiter, bei Alcatel musste er gehen und fand sein Plätzchen im Bundesrechenzentrum  -  ein ÖVP-Ticket ist natürlich ein ordentlicher Qualifikationsnachweis. Von Höhenflug kann man da nun wirklich nicht reden  -  dass ist einfach nur eine Vitamin-B gesteuerte "Karriere".

Im BRZ musste er nicht nur wegen der "kreativen Auftragsvergabe" gehen, Herr Mag. Neumann hatte unter anderem auch den Betrug mit dem "ELAK-im-Bund"-Projekt zu verantworten und ist auch für das TIBCO-Millionengrab verantwortlich. Das HV-SAP-Projekt lag um weit mehr als 150 Millionen Euro daneben. Klar kommt ein Karl-Heinz-Grasser vor, aber das ist ja normal wenn das Finanzministerium Eigentümervertreter des Bundes in der BRZ-GmbH ist. Grasser ist neben Schüssel natürlich für den Betrug mit dem ELAK-im-Bund Projekt mit verantwortlich und man konnte eine Anzeige nur durch eine alten Trick vertuschen. Man nehme einen alten Staatsanwalt der vor der Pensionierung steht und lässt den den Akt schließen. Der geht dann in Pension und keiner hat was bemerkt. Schüssel hatte mit den Herren Fallmann / Bauernfeind schon sehr früh zu tun, und wer weiß schon wer am IPO der Fabasoft verdient hat, die kurz danach aus dem Bundeskanzleramt mit dem Kanzlerturbo einen Höhenflug startete.

Hat sich irgend jemand mal gefragt wie die G4S zu Verträgen kommt, wie z.B. die Bewachung des Parlaments? Die G4S-Leute können genau nichts tun, als die Polizei zu rufen wenn eine Amtshandlung notwendig ist. Die können nicht mal eine Legitimation nachweisen, weil keiner von denen irgend ein Papier / Ausweis besitzt die zu irgend etwas berechtigt, das war zumindest beimParlament so. Zählt man 1+1 zusammen, man nehme den Andreas Khol als Nationalratspräsidenten ( hochrangiges ÖVP-Mitglied ) dann hat man vielleicht eine Idee wie es zu diesem Geschäft gekommen ist, dass dem Steuerzahler viel Geld kostet. Gerade heute konnte man das wieder sehen, die Polizei muss die Sicherheitsgitter aufbauen (Begräbnisfeierlichkeiten Mag. Prammer), da die G4S dazu nicht in der Lage ist. Die G4S kommt danach um das Parlament zu bewachen ( siehe Anhang ). Ein etwas anderes Feld, ebenfalls unter ÖVP-Führung ist der Einsatz einer APA-Tochter als IT-Dienstleister des Aussenministeriums. Da wird Geld in die Privatindustrie verschoben obwohl der Bund sich eine eigene IT-Tochter, das BRZ, leistet.


8.8.2014 - Vorbereitung zur Trauerfeierlichkeit für Mag. Prammer  -  Polizei als Handlanger für G4S eingesetzt

Die Geschichte vom Verkauf des Bundesrechenzentrums gegen den sich das Bundeskanzleramt / Schüssel ausgesprochen haben soll ist Unsinn. Lesen Sie mal im RIS die Rechtsvorschriften zur Bundesrechenzentrum GmbH nach, dann wissen Sie warum diese Geschichte völliger Unsinn ist.
https://www.ris.bka.gv.at/GeltendeFassung.wxe?Abfrage=Bundesnormen&Gesetzesnummer=10001466  

Mag. Neumann hat offenbar nicht mal bemerkt welche rechtlichen Vorschriften rund um das BRZ gelten. Mag. Grasser hat das auch nicht bemerkt, da er den Nationalrat bezüglich Fragen zu Projektkosten im BRZ abwies, da er keine Ahnung hätte und auch nicht in die Privat-Gesellschaft BRZ GmbH reinsehen darf. Das war eine glatte Lüge, sehen Sie sich den §13 Absatz 5 des BRZ-Gesetzes an. Die Lüge des Herrn Mag. Grasser mag ja genügt haben um Nationalräte hinters Licht zu führen, aber sonst schon niemand, der halbwegs eine Ahnung hat.


Die Geschichte mit der Notbremse und dem vorzeitig gelösten Vertrag ist ja süß, hat aber mit der Realität wenig zu tun. Mag. Neumann hatte neben der dubiosen unrechtmäßigen Vergabe von Aufträgen an den Kursalon Hübner, millionenschwere Fehlentscheidungen und Betrug zu verantworten, der einfach vertuscht wurde. Das ELAK-im-Bund - Projekt ist eines davon. Man hat nicht mal vor einer gefälschten ISO-9002-Zertifizierung zurück geschreckt, im BRZ gab es keine QM-Handbücher und ausgebildete Mitarbeiter. Man benötigte die ISO-9002-Zertifizierung für die Zulieferung an den Bund, daher hat man sich diese auf dubioseste Weise beschafft. Das TIBCO-Millionengrab gehört ebenso zu Mag. Neumanns Fehlentscheidungen deren Zustandekommen mehr als fraglich ist. Es gab das HV-SAP-Projekt und SAP hatte das Produkt SAP-Netweaver als Datenbus angeboten. Damit wären zumindest mal alle SAP-Systeme bereits integriert gewesen und man hätte dann die anderen System mit einbinden können. Die TOBCO-Entscheidung des Herrn Mag. Neumann hätte ein Vielfaches gekostet, da kein einziges System im BRZ TIBCO-tauglich war, die hätten alle erst eingebunden werden müssen, auch die SAP-Systeme. Offenbar war man nicht mal technisch in der Lagen TIBCO einzusetzen, deshalb hatte man einen alten PC mit LINUX eingesetzt und diesen den Namen TIBCO-Server gegeben. Damit hatte man im Projekt ELAK-im-Bund den TIBCO-Einsatz vorgetäuscht.

www.pressebox.de/pressemitteilung/tibco-software/Bundesrechenzentrum-GmbH-BRZ-GmbH-entscheidet-sich-fuer-TIBCO-Software-um-eine-wegweisende-Rolle-im-E-Government-einzunehmen/boxid/14038

Hat man Ihnen irgend welche Märchen aufgetischt auf die Sie rein gefallen sind oder wie kommt es zu diesem sonderbaren Artikel?

Meiner persönlichen Meinung nach könnte es für die NOVOMATIC Zahltag gegeben haben für viele NOVOMATIC-freundliche politische Entscheidungen. Mag. Neumann wäre dann der Richtige Mann der weiß wie man Gelder verschiebt, er hat es ja schon bei den Kursalon-Hübner-Aufträgen gezeigt.

Dokumentation:  saubere-haende.org/typo3/index.php

Beste Grüße
Bernhard Lassy
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Ing. Bernhard Horst Comte de Lascy, MSc.(OU) - Präsident - www.saubere-haende.org
Mitglied im Verband Deutscher Pressejournalisten
+43 680 2260 712 - praesident@saubere-haende.org

 

 

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