21 September 2017    
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
   Saubere HändeWo passiert was? Fall Karnicar
Druckansicht generelle Unschuldsvermutung

Gesendet: Mittwoch, 13. August 2014 um 11:58 Uhr
Von: "xxxxxxxxxx" <xxxxxxx@aon.at>
An: generalsekretaer@saubere-haende.org
Betreff: Amtsmissbrauch

Sehr geehrter Herr Generalsekretär,

Ich habe Euch zuerst auf Facebook entdeckt und habe Euch kontaktiert, wo ich Ihre Email-Adresse bekommen habe. Nur so viel zu Ihrer Information.

Ich übermittle Ihnen einen Sachverhalt mit Körperverletzung und vielleicht können Sie mir in irgendeiner Weise mir zu meinem Recht verhelfen:

Ich habe am Gericht vom Gegner – mein Nachbar – die Beschuldigtenvernehmung bekommen.  Meine eigene habe ich nicht bekommen, aber ich werde Ihnen schildern, was ich ausgesagt habe: Ich habe ein Drahtgeflecht ausgerissen, das mein Nachbar auf meinem Grund aufgestellt hat - es war kein Zaun, wie er da angegeben hat.

Seine Freundin hat noch geschrien: nein, nein, nein - sie meinte, er solle nicht herunter gehen, da sie ihn mittlerweile schon kannte, dass er gewalttätig ist. Auch ist seine Freundin nicht am Küchenfenster gestanden, sondern ich habe sie dann später, als ich den Garten verlassen habe, hinter der Balkontüre stehen gesehen, und als ich hinaufgeschaut habe, hat sie sich von der Balkontüre entfernt. Sie hat sehen müssen, dass mich mein Nachbar mir der ganzen Handfläche auf mein Brustkorb gehauen hat und ich habe da mein Gleichgewicht verloren und bin rückwärts, etwas nach links tendierend, auf die Wirbelsäule gefallen. Als ich meinen Oberkörper vom Boden erhoben habe, noch immer am Boden sitzend, und  aufgeschaut habe, hat mein Nachbar gelacht .... Und als ich aufgestanden bin, hat er ein zweites Mal mit voller Handfläche auf mein Brustkorb gehauen - nur beim zweiten Mal bin ich in ein Beet getreten, habe aber noch das Gleichgewicht behalten können. Da habe ich dann zum Nachbar gesagt, dass ich ihn anzeigen werde. Doch das war ihm egal.

Ich bin dann ins Haus - und da habe ich noch gehört, wie er mit seiner Mutter geschrien hat, verstanden habe ich nur das Wort "Grenze" - und habe die Polizei angerufen. Der Polizeibeamte sagte zu mir, ich solle auf die PI kommen. Ich sagte ihm daraufhin, ich müsse mich vorher noch umziehen, da ich total dreckig war, da der Boden vom vielen Regen ganz nass war. Bei der Polizei habe ich dann den Vorgang auch so erzählt.

Als ich dann von der Polizei wieder auf den Gehsteig getreten bin, stand meine Schwägerin dort, mein Bruder saß im Auto - da nebenan ein Cafe ist - ganz verwundert, was ich bei der Polizei mache und da habe ich ihr die Geschichte erzählt. Sie sagte auch zu mir, dass sie merkt, dass ich noch geschockt bin.

Nächsten Morgen bin ich dann zum Arzt, da der 30.05.2013 ein Feiertag war und habeanschließend den ärztlichen Befund bei der Polizei abgegeben. Der Polizist, der mich einvernommen hat, kennt mich persönlich gut. Er sagte noch zu mir, dass es ihm nicht gefalle, was mir passiert ist, aber es gefällt ihm, dass xxxxxxxxxxxxx. Der Polizist war auch überzeugt davon, dass ich ihm die Wahrheit sage – soweit kennt er mich. Ich sagte noch zu ihm, er wird sich wieder herausreden. Aber der Polizist sagte zu mir, eine Körperverletzung kann er nicht so unter den Tisch kehren. Der Polizist sagte dann noch zu mir, ich solle ihm dann sagen, wie es ausgegangen ist, da die Polizei dann nicht mehr verständigt wird. Auch hat er mir gesagt, dass mein Nachbar woanders einvernommen wird, da im Bezirk alle befangen sind.

Nachdem das Verfahren dann eingestellt worden ist, habe ich diesen Polizisten angerufen und ihm die Einstellung des Verfahrens mitgeteilt. Daraufhin sagte er mir noch, dass er das überhaupt nicht verstehen kann. Normalerweise hätte mein Nachbar suspendiert werden müssen, bis die Sachlage geklärt ist. Vielleicht sollte ich noch erwähnen, dass ich meinen Nachbar heuer im Frühjahr einmal xxxxxxxxxx habe, wo ich die Körperverletzung angesprochen habe und da meinte er nur, dass dies schon verjährt ist ...

Fazit ist, mein Nachbar wird immer frecher, er ist der Meinung, ich hätte sowieso keine Chance gegen ihn. Und niemand traut sich gegen ihn etwas zu unternehmen.

Ich füge auch ein paar Dateien hinzu. Vielleicht können sie mir da in irgendeiner Weise weiterhelfen.

Vielen Dank für Ihre Mühe und schöne Grüße.

Marica Karnicar


 

 





 

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