21 September 2017    
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
   Saubere HändeWo passiert was? Fall Poyraz
Druckansicht generelle Unschuldsvermutung

Wer ist Mehmet Poyraz*?

 

Herr Poyraz kam vor vielen Jahren aus der Türkei nach Österreich und ist heute Österreicher. Er konnte sich eine ordentliche Existenz als Geschäftsmann aufbauen, ist aber aus welchen Gründen auch immer österreichischen Behörden in die Quere gekommen.

 

Beginnen wir mit dem harten Einstieg zu Geschichten aus dem Orient  -  1000 und eine Nacht!

Sie werden von Drogenkurieren bis zu Tierschützern alles finden was das Bild des "bösen Türken" verfestigt, der unsere Kinder und die Gesellschaft mit Drogen überflutet.

Das erste Klischee wäre damit bedient, nur was bekommt man zu sehen wenn man ein bisschen hinter die Kulissen sieht.

Sie werden vermutlich ebenso überrascht sein wie ich  -  begleiten Sie mich einfach auf eine Reise in die Vergangenheit. Ich gehe davon aus, dass wir dieses Märchen komplett neu schreiben werden  -  von orientalischen Märchen aus " 1000 und einer Nacht" werden wir vermutlich bei einem brutalen Märchen wie bei den Grimm-Brüdern landen, aber dass ist nur meine Meinung. Sie bilden sich Ihre eigene und wir werden sehen wo wir uns am Ende bzw. besser gesagt am Anfang der Geschichte treffen werden.

* Name wurde abgeändert.

Zu Beginn möchte ich einen Kommentar des Nachrichtenportals Alpenparlament.TV präsentieren:


Quelle Opens external link in new windowAlpenparlament.TV

Zitat Nationalratspräsidentin Mag.a Prammer am 30.1.2011 im Parlament: "Machen Sie sich keine Sorgen, die Strukturen in Österreich funktionieren noch ganz gut    -     bis auf die Justiz!".

 

"Die Liste skandalöser Vorgänge wird täglich länger, der Befund beklemmender, die politische Rechtfertigungsakrobatik dreister. Betroffen sind mittlerweile alle Bereiche der Justiz, von den Staatsanwaltschaften über die Ministerialbürokratie bis hin zu den Gerichten. Auch Polizei und Politik sind beteiligt. Von Medien und Öffentlichkeit wird diese nur scheinbar zufällige Häufung von Mißständen weitgehend als Serie isolierter Fälle wahrgenommen, so als handle es sich bloß um vereinzelte schwarze Schafe – und nicht um ein System.


Die Wurzel allen politischen Übels in Österreich liegt darin, daß das Prinzip der Gewaltenteilung bislang nicht verwirklicht wurde. Weder ist das Parlament Gesetzgeber noch die Justiz unabhängig. Es herrscht ein eklatanter Mangel an republikanischem Bewußtsein und damit auch an einem Ethos der Autonomie von Parlament und Justiz gegenüber Regierung und Bürokratie. Diese haben es jahrzehntelang verstanden, die Begrenzung ihrer Macht zu hintertreiben. Deshalb existiert in Österreich bis heute kein moderner Katalog der Grund- und Freiheitsrechte, die per Definition aus Abwehrrechten gegenüber dem Staat bestehen. Bei den Verurteilungen durch den Gerichtshof in Straßburg wegen der Verletzung von Meinungs- und Pressefreiheit nimmt Österreich die Spitzenposition vor allen Staaten der Union ein, ja es übertrumpft sogar Rußland.


Auch das Bild, das der österreichische Bundesrechnungshof abgibt, ist kläglich, wenn maximal im Nachhinein, wenn also der Schaden schon angerichtet ist, berichtet wird, und zwar in der Regel folgenlos."



Nun aber zurück zum Einstieg in die Geschichte:

 

Herr Poyraz ist der führende Kopf eines Drogenrings der Drogenimporte von der Türkei nach Europa organisiert  -  so wird es behauptet.
Gekommen ist ein Mann, ein Kleingewerbetreibender, der von Amtsmissbrauch erzählt, der von Schikanen erzählt und vieles mehr.

In der Anzeige unten wird davon erzählt, dass ein Mitarbeiter des BMI einen gewissen Ali Kav dazu anstiften will dem Gewerbetreibenden Drogen zu unterjubeln.

Was an der Geschichte drann ist wird sich vielleicht raus bekommen lassen.


 


 

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