24 November 2017    
 
 
 
 
 
    Schweiz
    Täter ?
        Richterin Mag. Jeroscheg
        SV Dr. Herbert Kögler
        SV Dr. Lenzinger
        SV Dr. Meszaros
            2014-08-20 an Meszaros
        SV Dr. Piatti
    Fall Bader
    Fall Frimmel
    Fall Hödl
    Fall Ö.
    Fall P.
    Fall Salcher
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
   Saubere HändeWo passiert was? Besachwalterung & PsychiatrierungTäter ?SV Dr. Meszaros
Druckansicht generelle Unschuldsvermutung

 

Dr. Kurt Meszaros scheint ein williger Aktengutachter bei Polit-Entmündigungen zu sein. So wurde er auch vom Landesgericht für Strafsachen Wien für den ehemaligen Beamten des Rechnungshofes Dr. Wolfgang Lederbauer bestellt. Dr. Lederbauer hat ein Gegengutachten von Dr. Pritz (Rektor der Sigmund-Freund-Universität) beim LG Strafsachen eingebracht. Dr. Meszaros bescheinigt Dr. Lederbauer (der auch ein berühmter Erfinder und akademischer Hochbautechniker ist) zwar Verhandlungsfähigkeit im Gutachten, aber er vernichtet Dr. Lederbauer durch denunzierende Äußerungen der Sonderklasse. Siehe Link: so-for-humanity. Außerdem ist das Akten-Gutachten des Dr. Meszaros (Wien-Alsergrund) erst zwei Jahre nach dem Auftrag der Richterin am Landesgericht für Strafsachen Wien eingelangt.

Dr. Meszaros residiert mit einer anderen Entmündigungspsychiaterin namens Dr. Lenzinger Elisabeth in Wien-Alsergrund. Die beiden haben offenbar eine Gemeinschafts-Entmündigungs-Ordination eröffnet. Die Telefon-Nummer und die Fax-Nummer sind identisch.

 

Dr. Meszaros schreibt aber im Auftrag der Politik und Regierung hauptsächlich Aktengutachten, das heißt zum Beispiel im Falle von Frau Bader, dass aufgrund des Schriftbildes und diverser Publikationen eine Erkrankung aus dem schizophrenen Formenkreis diagnostiziert wird. Es scheint sich im Falle von Polit-Entmündigungen um vorgefertigte Text-Schablonen für die psychiatrischen Gutachten zu handeln, wo nur der Name des Patienten eingetragen wird und allfällige Textanpassungen vorgenommen werden. Solche Auftragsgutachten, ohne einen Patienten je persönlich untersucht zu haben oder zu Gesicht bekommen zu haben, widersprechen auch der ärztlichen ETHIK. (Siehe dazu auch Fall Gustl Mollath, Bayern)

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