19 November 2017    
 
 
 
 
 
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Quelle Ceiberweiber


Die Kammerhofer-Files  

(6.8.2012) Die Wahrheit über den BMLVS-Kabinettschef - Wie  Kammerhofer systematisch Menschen fertigmacht und den eigenen Minister durch lückenlose Überwachung in Schach hält. Mit Anzeigen gegen Kammerhofer und Sachverhaltsdarstellungen als Docs. - Eines seiner Opfer bin ich.... Als die SPÖ am 11.Jänner 2007 nach 24 Jahren erstmals wieder das Verteidigungsministerium übernahm, schickte die Partei Stefan Kammerhofer mit. Dies sollte sich als großes Unheil für das Heer, das Ministerium, die Republik und viele Menschen erweisen, insbesondere jene Personen, die sich unbeugsam Kammerhofer widersetzten. Wahrscheinlich konnte er sein Regime leichter etablieren durch Vorurteile, die vielerorts (auch in den Medien) Norbert Darabos entgegengebracht wurden. Als großartiger Stratege verfügt er durchaus über militärische Eigenschaften, doch die Tatsache, dass er einst Zivildienst leistete, schien auf den ersten Blick alles zu überschatten.

Stefan Kammerhofer kommt von den ÖBB, weshalb er auch als "der Lokführer" bezeichnet wird. Außerdem trägt er, bedingt durch sein Agieren, den Beinamen "Rasputin". Kammerhofers Zeit in den ÖBB war zu Ende, als ein "vernichtendes", aber gut gehütetes Gutachten ihm "nicht einmal Werkstättenleiterqualitäten" bescheinigte. Es soll sorgsam im "Panzerschrank" der Bundesbahnen gehütet werden.

In der Auseinandersetzung mit ihm habe ich mehrfach dazu aufgefordert, dieses Gutachten doch zu veröffentlichen. Offenbar spricht es ihm Führungsqualitäten ab, was immer auch eine Beurteilung der Persönlichkeitsstruktur ist. Schliesslich habe ich - auch ohne Reaktion - vorgeschlagen, dass sowohl er als auch ich das Hare-Interview machen, auch Psychopathy Checklist genannt. Dieser international eingesetzte standardisierte Test dient dazu, Soziopathen/Psychopathen zu erkennen und wie beim Bundesheer als Hürde in der Offizierslaufbahn, solche Charaktere von Führungsaufgaben fernzuhalten.

Diesen "Faschistentest", so der Heeresjargon, haben also jene Männer bestanden, die Kammerhofer so gerne piesakt, etwa General Entacher (SPÖ-Mitglied)  oder Oberst Scherer (SPÖ-Mitglied) vom Bunkermuseum. Man erkennt Psychopathen übrigens schon vorab daran, dass sie sich weigern, sich testen zu lassen, daher kann man sie auch fast nur in Haftanstalten untersuchen. Was ich in diesem Artikel erwähne, ist übrigens ausnahmsweise meistens in Form von doc-Dateien oder pdfs verlinkt. So auch jene Mail, in der ich - nachdem ich mehrere von den Gerichten ignorierte Anzeigen gegen Kammerhofer erstattet habe - mit Stellen in der Justiz und dem Parteipräsidium der SPÖ im CC vorschlage, dass wir beide uns testen lassen. Die Frage bleibt offen, ob das streng gehütete Gutachten nicht ein desaströses Hare-Interview war.

Kammerhofer wurde, da er bei der ÖBB den Plafond erreicht hat, dann in bewährter SPÖ-Manier untergebracht, und zwar im Sozialministerium. Seinem ersten Chef dort, Minister Franz Hums, fiel er noch nicht negativ auf. Spätestens beim Wechsel in den Parlamentsklub, wo er Klubsekretär wurde, ärgerten sich aber die Abgeordneten, denen er zuarbeiten sollte. Er tat ständig so, als sei er der Abgeordnete und regierte diesen gewissermaßen hinein. Die Zuständigkeit der Politiker, für die er arbeiten sollte, waren Landesverteidigung und Gesundheit.

Wer schon einmal Recherche im politischen Bereich für die Verwendung durch MandatarInnen betrieben hat, weiss, dass derlei eine durchaus interessante Aufgabe ist, aber natürlich auch recht anspruchsvoll. War Kammerhofer, über den die meisten Roten schweigen, während andere nur "ach, dieser Prolet!" sagen, dem nicht gewachsen? Wenn man intellektuell nicht imstande ist, Vorgänge zu erkennen, Entwürfe zu verstehen, Prozesse zu analysieren, darauf basierend (den Abgeordneten) unterstützende Ideen zu entwickeln, mag man wohl meinen, dass man es eigentlich besser kann.

Was man aber in Selbstüberschätzung "besser" findet, richtet meistens Chaos an - ergo war der Klub froh, Kammerhofer in Richtung BMLVS entsorgen zu können. Und dort tobte er sich dann erst so richtig aus. Er schottete Minister Darabos von Anfang an ab und liess ihn lückenlos überwachen, sodass er praktisch keine Bewegungsfreiheit hat. Dies wurde von vielen registriert, freilich oft nicht in der Tragweite erkannt. Denn die meisten verzettelten sich in Kritik an Darabos, statt zu versuchen, sich in seine Lage zu versetzen, also sich zu fragen, was ein Individuum überhaupt noch tun kann, wenn sein Kabinettschef so agiert.

Jeder, der dabei mitmacht, agiert rechtswidrig - und dennoch wird Darabos abgeschottet und überwacht. Es kann sein, dass dies der machtgierige Kammerhofer aus eigenem Antrieb veranlasst, oder dass er sich von einem ausländischen Nachrichtendienst hat kaufen lassen. Dies ist in Österreich keineswegs selten - eher schon, dass jemand dies strikt unterbinden will, wie Gerd-Renè Polli, früher beim Heeresnachrichtenamt, mit dem Verfassungsschutz verfahren ist, als er dessen Chef wurde. Man bastelte dann eine Intrige, um ihn zu Fall zu bringen.

Paradoxerweise werden gerade die Menschen, die zur Republik Österreich loyal sind, in Missbrauch von Mitteln des Staates marginalisiert, eingeschüchtert, in ihren Rechten massiv verletzt. Ob sie ihre Integrität gegenüber Nachrichtendiensten wahren oder gegen Korruption bei Staatsaufträgen vorgehen - ihre Erlebnisse gleichen sich in vielen Details.

Zurück zu Norbert Darabos, bei dem fast alle nur ganz am Anfang noch Termine bekamen, später dann ewig warten mussten oder vertröstet wurden - und wenn sie sich nicht abspeisen liessen, wurde Kammerhofer ungut. Immer wieder kamen Menschen zu Terminen bei Darabos, die teils mit ihm persönlich ausgemacht waren, wenn er außerhalb der Rossauer Kaserne aufgetreten war, und erfuhren dann, dass Kammerhofer sie gecancelt hatte. Oder er empfing sie und verkündete, "jetzt bin ich der Minister!", wie es etwa Arbeiterkämmerer aus Kärnten erlebten.


Claus Pandi, Kronen Zeitung, weiss  am 24.1.2011 vorzeitig, was mit General Entacher geschehen soll, nachdem die Zeitung per Schlagzeile Druck ausübte. Pandi wollte Darabos im Herbst 2010 per Videointerview dazu bringen, für ein Berufsheer zu sein - er drückte seine Verachtung für den Minister aus, in dem er nebenbei dauernd andere grüßte.

Sie schilderten dies schockiert dem "Kurier" und meinten auch, dass sie noch nie so rüde behandelt wurden. Andere haben ähnliche Erfahrungen gemacht - sie wollten dem Minister eigentlich etwas berichten, das für ihn wichtig sein könnte, und saßen stattdessen Kammerhofer und einem Juristen gegenüber, der ihnen mit Disziplinarverfahren drohte. Diese strengt Kammerhofer als "für den Bundesminister" an, obwohl sie nichts anderes sind als sein früheres "jetzt bin ich der Abgeordnete".

Hochstapelei und Rücksichtslosigkeit anderen gegenüber, das Ignorieren aller Regeln und Gesetze sind übrigens typisch für Psychopathen - aber wir kennen das Gutachten der ÖBB ja nicht. Kammerhofer ist auch notorisch für Beschimpfen und Drohen am Telefon, wie auch ich es mehrmals erlebte. Er droht mit Anzeigen wegen Delikten, die nur in seinem Kopf existieren, und hat, wenn sich jemand nicht einschüchtern lässt, eine willige Unrechtsabteilung im BMLVS als Handlanger.

Deren Treiben wurde anhand der Causa Bunkermuseum etwa von Peter Fichtenbauer (FPÖ) im Parlament elegant zerlegt. Denn Kammerhofer schikaniert Oberst Andreas Scherer, einst letzter Kommandant in der Sperranlage am Wurzenpass, mit allen Mitteln. Weil ihm das Heer zweimal etwas Falsches geliefert hat für das von ihm aufgebaute Museum, wird er von Kammerhofer "für (=gegen) den Minister" auf 276.000 € geklagt. Dies würde ihn ruinieren und das Ende des Museums bedeuten.

Dabei wollen sowohl Bundespräsident und Minister als auch Generalstabschef, also die obersten in der Befehlskette beim Heer, den Fortbestand des Museums. General Entacher hat eine Empfehlung seitens des Generalstabs an den Minister geschrieben, die Darabos unterstützen soll, aber von Kammerhofer und der von ihm instrumentalisierten, vor allem aus ZivilistInnen bestehenden Sektion I im BMLVS ignoriert wird. Entacher empfahl, alle Verfahren gegen Scherer und das Museum einzustellen - was natürlich nicht geschah. Der General wurde einst abberufen, weil er sich weigerte, Kammerhofer-"Weisungen" auszuführen, die der Bundesverfassung nach klar rechtswidrig sind, und weil er gegen ein reines Berufsheer ist.

Eine Berufungskommission stellte dann fest, dass Artikel 20 Absatz 1 der Bundesverfassung gelten muss - nur weisungsbefugte Organe wie der Minister dürfen Weisungen geben. Kammerhofer ist dies vollkommen egal, er agiert weiter wie bisher, scheinbar ungehindert. Minister Darabos ist am meisten überwacht und auch, seiner Position wegen und weil er am meisten unterwegs ist, auch am meisten gefährdet. Man denke nur an General Entachers Beinahe-Unfall, als sich abzeichnete, dass er erfolgreich beruft - die Radmuttern des von ihm benutzten Dienstwagens lockerten sich. Kammerhofer schweigt natürlich auch zu Fragen betreffend die Videoaufzeichnungen aus der BMLVS-Garage.

Wenn Darabos bei Veranstaltungen ist, redet er nur mit einem kleinen Personenkreis, heisst es etwa in anderen Botschaften. Man unterstellt ihm darauf aufbauend, auch weil er bald wieder geht, mangelndes Interesse am Bundesheer. Es kommt inzwischen wohl auch in der deutschen Botschaft merkwürdig vor, dass der neue Botschafter erst nach eineinhalb Jahren einen Termin beim Minister bekam.

Menschen von der Basis der eigenen Partei, die eine Veranstaltung mit dem Minister organisieren wollen, stossen auf Mauern - und wenn sie hartnäckig sind, kann es schon sein, dass sie überwacht werden. So ging es zum Beispiel bereits vor ein paar Jahren einer BSAlerin, die mich dieses Frühjahr von einer BSA-Diskussion mit Darabos in Kenntnis setzte und dazu einlud. Kammerhofers Schergen übten eine Art "Kasernenverbot" aus, zu dem alle Anwesenden schwiegen, um mich "wegzuweisen". Danach fielen alle über die Sozialdemokratin her, obwohl man nur durch Handyüberwachung wissen konnte, wer mich eingeladen hat. Sie hatte keine Chance, auch nur in die Nähe von Darabos zu bekommen, als es danach ein Büffet gab, er wurde eben abgeschottet. Der Vorfall war auch Gegenstand einer parlamentarischen Anfrage des BZÖ, die Kammerhofer sehr beunruhigte.

Was die Berufsheerfrage betrifft, so fällt auf, dass Personen, die Kammerhofer bekämpft - inklusive den Minister selbst - dazu ganz unterschiedliche Positionen haben. Gemeinsam ist aber, dass sie die Umwandlung des Heeres in eine Interventionsarmee ablehnen, die dann dort eingesetzt wird, wo die USA Kriege angezettelt haben. Darabos muss da in gewisser Weise den Kopf hinhalten, da er dem Druck der Amerikaner standhält, doch Soldaten nach Afghanistan zu schicken.

Am Minister hat mir ungeheuer imponiert, weil so etwas eigentlich Selbstverständliches keineswegs selbstverständlich, sondern bei einem Regierungsmitglied die Ausnahme ist, dass er es "wagte", den geplanten US-Raketenschild abzulehnen. Abseits der beschwichtigenden Töne der NATO wird dieses Projekt in Russland, aber auch in China mit Sorge betrachtet. Darabos flocht auch in die Beantwortung von Fragen zur Regelung einer Art Heeres-Assistenzeinsatz, falls entführte Flugzeuge zu stellen sind, die Bemerkung ein, dass er mit mir einer Meinung sei, dass derlei nicht sehr wahrscheinlich ist.

"Die Amerikaner", etwa der damals in einem "Naming Names" der deutschen Zeitschrift "Geheim" genannte CIA-Stationschef Scott F. Kilner (stellvertretender Botschafter und dann interimistisch Botschafter in Wien), werden Darabos da wohl als  Zweifler an der offiziellen Version von 9/11 betrachtet haben. Mit anderen Worten: ein intelligenter, integrer Mann kann nicht "glauben", dass an einem Tag physikalische Gesetze außer Kraft waren, sondern weiss, dass das unmöglich ist. Ich war nicht überrascht, dass er dann auch den Raketenschild kritisierte und verteidigte ihn in Artikeln und Postings gegen die Angriffe der Medien, die wie auf Knopfdruck kamen.


Drohposting? Darabos soll zur Kenntnis nehmen, dass Kiammerhofer "reGIERt"? Man erinnere sich daran, dass Darabos' Sohn vor vier Jahren im Urlaub in Florida schwer verunglückte...

Darabos hatte damals, im Sommer 2007, keine Termine, teilte mir aber verklausuliert mit, dass er mich kennenlernen wollte (siehe Faksimile weiter unten). "Die überwachen uns!" signalisierte dies ebenfalls, wobei ich bei "die" etwa an die Amis dachte, nicht aber an den eigenen Kabinettschef. Ich wurde dann über eine Phantom-ID im Internet per Blog, Postings, Mails an Ceiberweiber-Fördergeber verleumdet. Damals war es "Gerhard Hardt", heute agiert nach demselben Prinzip "Dietmar Mühlböck", der ebenfalls phantomhaft wirkt und gegen mehrere unbequeme Personen eingesetzt wird. Wenn er existiert, hat er ungewöhnlichen Schutz: er muss nie vor Gericht aussagen, zeigt aber munter Leute an. Seltsamerweise landen, obwohl er nicht greifbar ist, immer wieder vertrauliche Akten unter Amtsmissbrauch bei ihm, was nie geahndet wird.  

Die einstige Herausgeberin von Ceiberweiber wurde "umgedreht" und benahm sich seltsam, sie löste sogar den Trägerverein auf, nur damit ich meinen Job verliere. Für mich war es heavy, einerseits dies, andererseits wagte Darabos es der Überwachung durch wen auch immer nicht, mich zu treffen. Kammerhofer zog alle Register gegen mich, inklusive der Drohung, mich wegen Stalking anzuzeigen. Darabos war bei den seltenen öffentlichen Terminen immer von Aufpassern begleitet, die fast handgreiflich wurden, wenn man ihm auch nur einen Zettel geben wollte. Er muss, hieß es beim Heer, Kammerhofer alles übergeben, was man ihm zusteckt.

Dass Kammerhofer mit erfundenen Delikten droht, erlebten auch andere - jede/r ist erstmal extrem geschockt - das war ich natürlich ebenfalls. Der damalige Sozialminister Erwin Buchinger und andere wussten, dass Darabos mich eigentlich sehen will. Kammerhofer wandte dann ein Instrument an, bei dem man von langer Hand planen kann, wie man kritische Menschen all ihrer Rechte beraubt. Es genügt, so die Erfahrung anderer, eine nicht bezahlte Rechnung. Mit diesem Vorwand wurde die unbequeme integre Beraterin von Regierungs-Rechenzentren Rosemarie Hödl besachwaltet auf Wunsch eines Sektionschefs im BMF. Es passierte auch Ingrid Moschik seitens des Unterrichtsministeriums, während es der ehemalige Prüfer des Rechnungshofes Wolfgang Lederbauer knapp vermeiden konnte.

Er übermittelte der Staatsanwaltschaft Wien eine Sachverhaltsdarstellung von 300 Seiten, aus der hervorging, dass die BUWOG zu billig verkauft wurde. Richterin Katharina Lewy, zuvor BG Favoriten, war es zu mühsam, sich damit auseinanderzusetzen. Also wollte sie Lederbauer besachwalten lassen und liess ihn mit der Kriminalpolizei zu Gutachter Kurt Meszaros bringen, mit dem sich Lederbauer aber zu reden weigerte. Lewy dürfte nur einen überschaubaren Vorrat an Gehirnzellen haben, denn sie hat nicht gemerkt, wie sie im Dopingprozess gegen Walter Mayer über den Tisch gezogen wurde.

Der ehemalige Langlauftrainer hat nämlich auf besonders originelle Weise bestritten, Dopingsubstanzen von einem Bekannten gekauft zu haben: Er behauptete, von ihm eine Mekong-Katze erworben zu haben - und zeigte als Beweis das Foto einer Snowshoe, einer amerikanischen Schneeschuh-Katze, die auf den Hinterpfoten sitzt. Es wirkte auf Abbildungen in Medien wie ein Bild aus einem etwas älteren Katzenbuch oder einer Zeitschrift, von der Art der Aufnahme und der Umgebung.

Ich habe mich damals an die Staatsanwaltschaft gewandt und diese (vergeblich) darauf hingewiesen, dass die Katzenstory höchst unglaubwürdig ist. Schneeschuh = Langlaufen könnte man da auch denken als klares Indiz dafür, dass da jemand sich lustig macht. In Österreich gibt es weder Snowshoes, eine amerikanische Rasse, die in Europa nur wenige Züchter hat, noch Mekong (Bobtails), die noch seltener sind. Bei einer Rassekatze gäbe es außerdem einen Stammbaum, wahrscheinlich wäre sie auch gechippt, dh man könnte Identität und Herkunft feststellen. Mayer müsste seine Behauptungen mit einer Registrierung der Katze bei einem Zuchtverein und einem von diesem ausgestellten Stammbaum belegen können (hier sind TICA-Zertifikat und Stammbaum meines Maine Coon-Katers abgebildet, als Beispiele; Mayers Freund müsste als Züchter aufscheinen, wenn seine Geschichte stimmt, und die Katze Zertifikat und Stammbaum haben).

Im Zusammenhang mit einer Forderung der BUWOG bzw. weil diese plötzlich von mir den Anteil an der per Kredit bezahlten Wohnungskaufsumme wollte, der per Wohnbauförderung aufgebracht werden soll, liess mich Kammerhofer besachwalten. Ich war da gerade ohne Job, und da dieser auf einem freiren Dienstvertrag in der alten Regelung basierte, ohne jede soziale Absicherung, ohne Arbeitslosengeld. Später konnte ich Medienanalysen für BM Buchinger machen.  (Zur BUWOG eine Fußnote: die sind natürlich, um geförderte Wohnungen anbieten zu können, auch mit der Stadt Wien verhabert - so wohnt etwa ein Mitarbeiter der MA 31, aber auch ein Freund von ihm als "sozial bedürftig" um ein paar Euro pro Quadratmeter in Wohnungen, die Normalsterbliche nur via Kredit erwerben, aber nicht mieten können). Kammerhofers Komplizen: BG Favoriten mit Richterinnen, ein Sachwalteranwalt, der sich an 1000 Klienten wider Willen dumm und dämlich verdient. Es ist ein kriminelles, menschenverachtendes Netzwerk um österreichische Bezirksgerichte, das man wegen seiner Perfidie und Brutalität, mit der es Menschen zu lebensunwertem Leben erklärt, nur als Erben des Nationalsozialismus bezeichnen kann.

Im ausführlichen Artikel dazu sind zahlreiche Beispiele angeführt, das System wird analysiert. Wenn es gegen integre und kritische Menschen eingesetzt wird, agiert es anders als bei zunächst vielleicht naiven StaatsbürgerInnen, bei denen es in erster Linie darum geht, sich deren Besitz unter den Nagel zu reissen. 200.000 Menschen sind davon betroffen, Tendenz steigend. Übergeordnete Gerichte lassen Anzeigen und Beschwerden in den Papierkorb wandern, egal ob sie von den Opfern oder ihren Angehörigen kommen. Falschbegutachtungen sind die Regel, wobei unter den Opfern haarsträubende Geschichten kursieren über die Gutachter selbst (die häufig tatsächlich alle möglichen  - real diagnostizierten - psychischen Störungen haben). Gutachter reden vielleicht fünf Minuten mit ihren Opfern, oder auch überhaupt nicht, und cashen dafür ab, dass sie reinschreiben, was sie sollen.

Bei politischen Opfern geht es vor allem darum, ihre Wahrnehmungen zu diffamieren, dabei analysieren sie sehr genau und sind bemüht, alles auch zu untermauern. Sie machen den "Fehler", nicht wegzuschauen und einem Staat dienen zu wollen, statt ihn zu verraten oder abzuzocken. Jene, denen dies lästig ist, lassen dann eben besachwalten. Dagegen kann man mühsam kämpfen mit Gegengutachten, die von Gerichten nicht anerkannt werden müssen, mit Beschwerden und Eingaben, oder das System weitestgehend ignorieren, weil man nicht mehr Chancen hat als beim NS-Volksgerichtshof.

Richter, Gutachter, Anwälte leben in einer selbstfabrizierten Scheinwelt, in der sie die Opfer als lebensunwertes Leben betrachten, mit dem sie nicht auf einer Ebene diskutieren müssen. Jedwede Argumentation, jeder Sachbeweis, jede Analyse der Umstände wird von ihnen ignoriert. Man kann sich nicht mit Menschen auseinandersetzen, die sich ihre Welt zusammenbasteln und darin bestärkt werden, weil sie von allen ungehindert ihr Unwesen treiben können. So ist es nicht verwunderlich, dass ihnen die Ungeheuerlichkeit dessen, was sie anderen antun, nie bewusst wird. Sie wissen nicht mehr, dass es sich um unschuldige Menschen handelt, und dass ihre Taten kriminell sind, weil sie die Menschenrechte dieser Personen permanent verletzen, weil sie diese so lange berauben, bis sie hungern müssen.

Auch ich hungere - dank Sachwalter mit 1000 Klienten, die ihm BG Döbling, BG Favoriten und viele andere gegen den Willen der Opfer zuschanzen. Dieser macht gerade wieder einmal Urlaub auf meine Kosten und die anderer Leute, während ich diesen Monat nur 200 € zur Verfügung habe. Inzwischen habe ich - für den Papierkorb der Staatsanwaltschaft für Korruption - das Netzwerk um das BG Favoriten natürlich auch nach § 278a, Bildung einer kriminellen Vereinigung angezeigt.

Kammerhofer und seine Schergen wollten, dass ich nach meinem Job auch meine Wohnung verliere - dies konnte meine Mutter verhindern, weil sie die Sachwalterschaft anstelle des Abzockanwaltes durchsetzte. Freilich konnte sie nichts an der Unterdrückung, Diffamierung und Nötigung durch Kammerhofer und Komplizen ändern. Kammerhofer instrumentalisierte auch Answer Lang, bis Jänner 2009 Pressesprecher bei Darabos, gegen den Minister und gegen mich. Er liess Lang, als ich beim SPÖ-Wahlkampfschluss im Herbst 2008 mit Darabos reden wollte, mich bedrohen - wieder einmal mit Anzeige. In Bundesheer-Kreisen heisst es, Lang sei einer jener Leute, die Kammerhofer durch Bespitzelung unter Druck setzte, selbst zu spitzeln. Oder Lang hat sich kaufen lassen, um den Minister zu verraten, der ihn noch aus der Löwelstrasse mitbrachte. Nach seiner Entsorgung wurde er übrigens von der SPÖ aös Pressesprecher bei den Wiener Linien untergebracht.


Lückenlos überwachter Minister an die Frau, die ihn gegenüber den Amerikanern verteidigt hat

Kammerhofer liess mir am 19.12.2008 via Psychosozialen Dienst der Stadt Wien eine Falle stellen - zwei Mitarbeiter kamen zu mir, um mich zu ihrem Chef Dr. Chiari in Favoriten zu bringen. Sie gaben mir ein Beruhigungsmittel, das aber meine Reaktionsfähigkeit herabsetzte, und entführten mich ins Kaiser Franz Josef-Spital, wo Klinikchef Dr. Panzenböck als Komplize fungierte. Ich versuchte zu fliehen, lief aber zu einem Ausgang, der sich nur in eine Richtung öffnen liess - Pech gehabt. Kammerhofers Schergen hielten mich fest und drohten mir, mich festzubinden oder in ein Gitterbett zu stecken. Sie knallten mich dann mit Medikamenten zu.

In der Sachverhaltsdarstellung (sk.doc) zur Anzeige gegen Kammerhofer vom 20.2.2012 bei der Staatsanwaltschaft Wien (sk1.doc) ist beschrieben, was dann passierte. Ich habe in einer weiteren Darstellung alle Strafgesetzbuch-Bestimmungen und Menschenrechte aufgeführt, die vom Agieren von Kammerhofer und Komplizen berührt sind (sk11.doc). Kammerhofer, Chiari, Panzenböck, die Richterinnen am BG Favoriten und andere sind unter anderem wegen des Verdachts der Entführung, Freiheitsberaubung, schweren Nötigung und wegen der Wirkung der gegen den Willen des Opfers verabreichten Medikamente auch der schweren Körperverletzung angezeigt.

Mit im Spiel ist auch Lewys Gutachter Kurt Meszaros, wobei interessant ist, dass es einen Kurt Meszaros, vielleicht den Vater, auch im Club 45 gab. Meszaros diagnostizierte, was Kammerhofer (mit Hilfe von Lang) wollte - das Gericht nahm es ihm ab, sodass ich "zu Recht" zwangseingewiesen war. Man ist diesen Verbrechern total ausgeliefert, wenn sie einen einsperren - es hätte keinen Sinn gehabt zu verlangen, dass sie etwa Erwin Buchinger fragen, der bestätigen kann, dass mich Minister Darabos sehen will.

Es ist Kammerhofer sehr wichtig, dies zu negieren - wobei man wiederum wissen muss, dass Nachrichtendienste entweder, was bei eitlen und dummen Personen funktioniert, eine Agentin auf einen Mann ansetzen, der sich für eine andere Frau interessiert, um ihn von dieser fernzuhalten. Oder sie schotten ihn total ab und diffamieren diese Frau, signalisieren ihm auch, dass er sich leicht in Gefahr begibt. Norbert Darabos ist hochintelligent und uneitel, sodass das Prinzip "CIA-Nutte", das bei anderen in Österreich schon eingesetzt wurde (etwa in den Grünen), keine Option ist.

Opfer müssen so tun, als würden sie kooperieren - dazu riet mir auch die Patientenanwaltschaft, die in diesem Fall ebenfalls als Komplize fungierte. Ich konnte den Horror nach drei Wochen hinter mir lassen, litt aber natürlich noch an der gemeingefährlichen Belastung durch Medikamente, die die Gehirnchemie verändern und sich erst langsam abbauen.  Man reagiert durch sie langsamer, was etwa beim Radfahren sehr unangenehm werden kann.

Selbstverständlich ist es traumatisierend, entführt und eingesperrt zu werden - dies werden auch andere unschuldige Opfer wie die TierschützerInnen ihr Leben lang nicht vergessen. Sie wurden in Haftanstalten entführt und meinen im Rückblick, dass es alle verändert hat und manche auch zerbrochen. Martin Balluch etwa hat seine Wohnung nie wieder betreten, den logischerweise hat man Angst, dass einem das jederzeit wieder passieren kann. Wenn wir die Kontrolle über unseren Körper nicht mehr haben, uns nicht frei bewegen können, bekommen wir Todesangst, denn wir sind Beutetiere und müssen uns zugleich unsere Nahrung beschaffen.

Wir reagieren darauf in unseren ältesten Gehirnregionen, sodass der Körper nur totstellen, flüchten oder Kampf kennt. Letzteres wählen die Körper der Menschen, die bei einer Massenpanik andere tottrampeln. Wenn später Schlüsselreize an die Situation erinnern, wird Posttraumatischer Stress ausgelöst. Dieser ist unbeschreiblich grauenhaft, ich musste aber alleine damit fertig werden. Ich hielt mich von Kammerhofers Gerichtsschergen fern und würde auch nie mit Psychologen reden wollen. Instinktiv machte ich es richtig, indem ich mir der körperlichen Reaktionen bewusst wurde und sie so als "das wird nie wieder passieren" verarbeiten konnte.

So synchronisiert man die beiden Gehirnhälften, der Auslöser wird dann rational in der Vergangenheit verortet. Dennoch bin ich wie alle Opfer in manchen Situationen vorsichtig und gehe nie wieder in eine Falle - so flüchtete ich einfach und rief dabei viele Leute vom Handy aus an, als Monate später, im nächsten Winter, sich plötzlich eine Frau (angeblich) von der Polizei meldete und mit mir reden wollte.

Ich wurde immer wieder aus dem Hinterhalt diffamiert, was ich in der ersten Sachverhaltsdarstellung und dann auch in weiteren ebenfalls schilderte. Da wurde auf Facebook eine ID namens "Schorsch Schleck" eingerichtet (was nach Arsch Leck klingt), die ebenfalls wie Mühlböck Gerichtsakten kannte und gegen mich verwendete, was mir Kammerhofer und die kriminelle Vereinigung angetan haben. Der Effekt war, dass ich unter Personen, mit denen ich politisch zusammenarbeitete (SPÖ Linke) diskreditiert war. Erwin Buchinger war einer der wenigen, der versuchte, mir zu helfen - er steht aber auch als Behindertenanwalt dem System Sachwalterschaft, das er furchtbar findet, mehr oder weniger machtlos gegenüber. Einmal meinte er, dass es wenig bringen würde, sich bei der Justizombudsstelle zu beschweren, die unternehmen in solchen Fällen nur ganz selten etwas.

Das Frauenministerium gab mir in dieser Zeit ganz wenig Förderung für Ceiberweiber, obwohl sich der Dachverband der Frauenvereine, der Frauenring, für eine Unterstützung mit 25.000 € pro Jahr einsetzte. Man gab mir gnädigerweise ein einziges Mal 5000 €, während das Bundeskanzleramt Journalisten wie Conrad Seidl vom Standard für ein bisschen Arbeit an einer Broschüre 24.000 € netto überwies. Anna Sporrer, Heinisch-Hoseks Büroleiterin und heute stellvertretende Leiterin beim Verfassungsdienst im Bundeskanzleramt, wimmelte mich ab, als ich mit der Ministerin reden wollte. Denn schliesslich forderte das BKA das Geld zurück, weil ich ja besachwaltet sei.

Sie waren so "grosszügig", als sich Buchinger und Maria Rauch-Kallat für mich einsetzten, von einer Rückforderung abzusehen, da ich "psychisch krank" sei. Ich versuchte ihnen zu erklären, was mir angetan wurde, und dass es nie ein Gutachten gab - vergeblich, es interessierte niemanden. Als ich heuer in einer Presseeinladung las, dass Frau Sporrer in einem Menschenrechtsbeirat war, hätte ich mich übergeben können. Man sollte sich übrigens auch vor der Volksanwaltschaft entleeren, da dieses "Menschenrechtshaus der Republik" kein Interesse daran hat, den 200.000 Opfern eines barbarischen Systems zu helfen. Aber Hauptsache, man macht unsinnige Eingaben an den Asylgerichtshof bezüglich einzelner Verfahren, die nicht schneller laufen können, als sie nun mal laufen.

2010 war ich oft bei Bundesheer-Terminen, knüpfte viele Kontakte, auch zu General Entacher. Darabos freute sich über meine Gegenwart, hatte aber, permanent überwacht, keine Chance, mit mir zu reden. Wenn man es irgendwie einfädeln hätte können - so brutal, wie es zugeht (und man denke an den Entacher-Dienstwagen), wie lange hätte er es überlebt? Entacher wollte mir helfen und bedauerte, dass die Abteilung Kommunikation ab 1.7. 2010 nicht mehr dem Generalstab, sondern dem Kabinett und damit Kammerhofer unterstellt ist.


Eine von vielen Mails von Kammerhofers Dreckschleuder Mühlböck - "CDC" steht nicht für Chef de Cuisine, sondern ganz eitel für Chef de Cabinet "versuchte Nötigung" ist eine Mail an Kammerhofer, dass nach Art 20 Abs 1 der Bundesverfassung seine "Weisungen" gegenstandslos sind


Er hätte sich vorstellen können, dass ich dort Andreas Scherer nachfolge, der von Kammerhofer ebenfalls bekämpft wird (siehe Bunkermuseum). Entacher fand dann eine Möglichkeit, nämlich in Form eines Praktikums bei der Gender Mainstreaming Beauftragten, die für den Generalstab arbeitet. Als es de facto auf Schiene war, hatte ich auch bereits einen Rekurs (rec-1.doc) beim BG Favoriten gemacht, damit sie die Sachwalterschaft aufheben.

Wie in sektion1.doc beschrieben (der Text ging als Mail an Gerichte und SPÖ-Präsidium, FPÖ und BZÖ und andere), erteilte mir der nicht weisungsbefugte Kammerhofer dann Kasernenverbot, um mich vom BMLVS fernzuhalten. Schliesslich würden, wenn ich für Entacher arbeite, all seine Konstruktionen als Lügen enttarnt werden. Damals, gegen Ende September 2010, war ürigens, wie die stets gut informierte Kronen Zeitung schrieb, der stellvertretende CIA-Chef in Wien. Das ist nicht so verwunderlich, weil zwei spätere CIA-Chefs zuvor Stationschefs in Wien waren. Unmittelbar danach fand der "Schwenk" der SPÖ in Sachen Wehrpflicht stattt, der auch Darabos überrumpelte und ein Werk von Bilderberger-Gast Faymann, Ostermayer und Rudas sein soll. Ich weiss noch, dass ich diese Visite merkwürdig fand und dachte, jetzt wird irgendwas passieren. Frage an Faymann: Ist die SPÖ auf Wunsch der CIA für die Abschaffung der Wehrpflicht?

Kammerhofer liess mich via Unrechtsabteilung mit Verleumdungen gegenüber der Richterin Elisabeth Hartl-Pustelnik diffamieren. Es waren absolute Lügen, sie erfüllten aber ihren Zweck. Zuerst rief ein "Mayer" vom BMLVS an, grad als meine Mutter Mitte November 2010 bei der Richterin war. Meine Mutter war klarerweise entsetzt, denn "Mayer" behauptete, ich habe mich am Nationalfeiertag zu Darabos in den Dienstwagen steigen wollen und sei gerade noch von Sicherheitskräften daran gehindert worden. Am 26.10., dem Tag der immerwährenden Neutralität, war ich zwar am Heldenplatz, aber mit Brigadier Treu, einem Militärarzt, unterwegs, bin General Entacher über den Weg gelaufen und habe schliesslich mit Christian M. Kreuziger, dem späteren Gründer der Entacher-Fangruppe telefoniert.

Dabei habe ich erwähnt, dass Darabos' Dienstwagen in der Nähe gestanden ist, beim Volksgarten, aber nun weg sei, dass ich den Minister überhaupt nicht gesehen hätte. Da Telefonate natürlich für Kammerhofer überwacht werden, kann man sich denken, woher die Idee kommt, eine Story zu konstruieren. Man sieht daran aber die kranke Vorstellungswelt von Kiammerhofer und seinen Herren. Weiters behauptete "Mayer", dass ich den Minister bei der Schlussveranstaltung zur Ausstellung 50 Jahre Auslandseinsätze des Bundesheers (ich hab auch über deren Auftakt berichtet) mit Eiern bewerfen wollte.

Das Strickmuster kam nur sehr bekannt vor angesichts der virtuellen Diffamierungen, des gefälschten Gutachtens und der in den Grünen erlebten Desinformationskampagnen. Tatsächlich war ich bei den Reden der Veranstaltung, wurde aber dann von der Militärpolizei vertrieben, als der offizielle Teil vorüber war und es ans Büffet ging. Ich wollte mit General Entacher reden bzw. ihn fragen, was er zu diesem Verhalten sagt - man verbot mir, überhaupt den Mund aufzumachen (in Verletzung von § 5 Militärbefugnisgesetz, wonach ich auch eben z.B. Entacher als Person des Vertrauens beiziehen kann). Ich liess ein Säckchen hartgekochte Eier da, sozusagen als Spende fürs HGM, weil einige diese symbolisch brauchen. Als ich von den Verleumdungen erfuhr, rief ich bei der Pressestelle im BMLVS an, und die meldeten sich dann sofort beim BG Favoriten und dementierten die Kiammerhofer-Aktion.

Die Unrechtsabteilung dürfte mich dann auch wegen angeblichem Stalking bei der StA Wien angezeigt haben, jedenfalls wurde der Richterin eine Anzeige bekanntgegeben, von der ich aber nie etwas erfuhr (vorher verschwand noch meine Webseite vom früheren Server und musste rekonstruiert werden, aber dies nur am Rande). Die Anzeige wurde eingestellt, schrieb dann Kammerhofers Dreckschleuder Mühlböck (die auch gegen Marie Salmhofer eingesetzt wird, die kritische Fragen zu Haiders Tod stellt, und Werner Königshofer, der sich mit dem Bawag-Skandal befasste, siehe auch kammerhofersmuehlbock.doc).

Ich schickte der Richterin eine Sachverhaltsdarstellung über die politischen Hintergründe, soweit ich sie damals analysiert hatte, und verwies auf zahlreiche Persönlichkeiten beim Heer, die mich und meine Arbeit schätzen. Natürlich ignorierte die Mafia dies, sondern beschloss, dass der Rekurs abgelehnt wird und dass ich, weil meine Mutter die Belastung der Situation nicht mehr packte, nun wie am Anfang einem Dr. Burghardt zugeteilt bin.

Damals sollte ich für einen deutschen Verlag ein Buch zu Wikileaks schreiben, wo ich am Erlös beteiligt wäre. Dabei ging ich auch auf den geplanten US-Raketenschild ein, gegen den sich nur die norwegische Verteidigungsministerin und Norbert Darabos zu wehren wagten. Auf das NATO-Land Norwegen wurde aber massiver Druck auch durch Medienkampagnen ausgeübt, sodass sich die Politik schliesslich beugte. Darabos wurde in den Cables aus der US-Botschaft in Wien als offen feindselig gegenüber gefährlichen Einsätzen besachrieben, weil er keiner Soldaten nach Afghanistan schicken will.

Man erachtet Faymann, Spindelegger und Darabos als besonders wichtig (= auch für die CIA-Station in der Botschaft) und Letzteren als besonders unbequem. Unter der extremen Belastung durch die Situation konnte ich aber das Manuskript nicht mehr überarbeiten, was mich um tausende Euros brachte, wie auch, dass die Mafia nicht wollte, dass ich für Erwin Buchinger arbeite.

Burghardt ist einer der Wiener Sachverwalterkaiser und hat mich nie gesehen, nie mit mir geredet. Er casht ab, hat aber für mich um eine Berufsunfähigkeitspension eingereicht. Ich habe Untersuchungstermine ignoriert, sodass schliesslich jemand in Begleitung eines Sozialarbeiters kam, auf einer Bank in der Siedlung fünf Minuten mit mir redete, in denen ich davon sprach, dass ich sehr wohl arbeiten kann, wenn man mich in Ruhe lässt, und wieder ging. Nun sind auch meine Ersparnisse bis auf ein paar hundert Euro aufgebraucht, die mir der urlaubende Sachwalter und die Erste Bank (dies besonders mies mit Opfern umgeht) aber vorenthalten, sodass ich hungern muss.

Ich habe auch Kammerhofers Kasernenverbote ein paarmal gesondert angezeigt, in dem ich hinging, Bundesverfassung und Militärbefugnisgesetz zitierte (siehe etwa sk4.doc oder sk5.doc. Nach § 5 dieses Gesetzes muss man eine Person des Vertrauens beiziehen können und jemanden benennen, der die eigenen Angaben bestätigen kann. Man muss auch informiert werden, warum diese Maßnahme getroffen wird, die Amtshandelnden müssen ihre Dienstnummern zeigen. Dies taten sie nur einmal, dann gab es präparierte Dienstausweise. Beziehen konnte ich niemanden und hatte auch nichts zu melden. Einer war recht nett, als ich in der Stiftskaserne einem Vortrag des schwedischen Botschafters lauschen wollte, bedauerte er, dass ich das nicht darf (Anzeige gegen Kammerhofer wegen Amtsanmassung und Einschränkung der persönlichen Freiheit siehe sk7.doc).


November 2011, Entacher-Fangruppe auf Facebook, in der mich "Süd Pazifik" (Nordatlantik?) zuvor in Mühlböckscher Manier diffamiert hat und wüst über Darabos geschimpft hat

Mitte Mai 2012 stellte die FPÖ drei Anfragen zur Person Dietmar Mühlböck an BMLVS, BMJ, BMI, die sehr vage beantwortet wurden. Das BZÖ wollte aber vom Kabinett Darabos wissen, warum ich so rüde behandelt werde, und nahm den Vorfall beim BSA (siehe auch Anzeige sk6.doc) zum Anlass. Sofort wurde es via Mühlböck unter Druck gesetzt, die Anfrage doch zurückziehen. Mühlböck schickte ihnen einen Beschluss des BG Favoriten (die Mail ans BZÖ plus Akt siehe dm.pdf). Amtsmissbrauch bei den Daten mit Opfern ist gang und gäbe, sodass es auch keine Reaktion der Gerichte, des Sachwalters, aber auch des Präsidiums der SPÖ gab (mailanwalt.doc).

Als das BZÖ sich solidarisch geschlossen hinter mich stellte, wurde Abg. Gerald Grosz durch Mühlböck die Diffamierung auf der über die USA angemeldeten Webseite der Dreckschleuder in Aussicht gestellt, im CC auch an steirische Zeitungsredaktionen. Selbstverständlich verleumdet mich Mühlböck nicht nur auf seiner Seite, sondern auch in Mails und Postings. Dem Sachwalter war es auch egal, als ich ihn um Hilfe bat, als ich auf Anraten des ehemaligen Kurier-Chefredakteurs Christoph Kotanko Kommentare an Medien schickte und auf jede Veröffentlichung mit Diffamierung bei den Redaktionen durch Mühlböck reagiert wurde, sodass ich das bald sein liess.

Der vorerst letzte Akt in dieser Geschichte ist die Klage des Sachwalters gegen meine Mutter, weil sie nicht um Pension für mich angesucht hat. Unter der Aktennummer 20CG 58/12g-3 wird am Landesgericht für Zivilrechtssachen in Graz unter dem Vorsitz von Richter Jürgen Schweiger über einen Streitwert von 32.000 Euro verhandelt. Da kann Burghardt natürlich wieder abcashen, darum macht er es auch, aber er klagt "für mich".

Ob ich denn nicht meine Wohnung verkaufen will, lässt er mich einmal monatlich durch einen Sozialarbeiter fragen. Wahrscheinlich sollte ich zurückfragen, ob er und Elisabeth Hartl-Pustelnik schon Interessenten dafür haben. Immerhin wollte er es auch 2008 schon soweit kommen lassen - nun ist es wohl noch lukrativer, da etwas mehr abbezahlt worden ist seither. Denn erst vor ein paar Tagen hat mir eine junge Frau, die der Mafia um das BG Döbling ausgeliefert ist, den Schrieb eines Baumeisters an die für sie zuständige Richterin bezüglich des von ihrer Großmutter geerbten Hauses gezeigt. Datenschutz? Fehlanzeige, alle sollen wissen, wer Opfer ist (und falsche Schlüsse ziehen, weil man die absolute Unmenschlichkeit und Grausamkeit des Systems selbst erlebt haben muss).

Selbstverständlich hat Richter Schweiger bereits alle Anzeigen gegen Kammerhofer erhalten und Auszüge aus den weiteren Mails (zivilgerichtgraz.doc). Ich lade hiermit alle dazu ein, mich - auch als Schutz für mich - zu den Verhandlungen zu begleiten. Denn natürlich habe ich angeboten, auch mündlich auszusagen. Ich freue mich sowohl über Freunde beim Bundesheer und Journalisten, aber auch andere Opfer. Wer dazu nach wie vor schweigt, ist natürlich die für Kammerhofer verantwortliche Partei.

Dieser ist alles: eine Beschwerde beim Rechtsschutzbeauftragten für die militärischen Dienste hat er offenbar selbst beantwortet, dem Wording nach zu schliessen. Stefan Kammerhofer hat also geprüft und befunden, dass es nichts auszusetzen gibt daran, wie Stefan Kammerhofer die Dienste auch gegen den eigenen Minister missbraucht. Formal unterzeichnet ein pensionierter Sektionsrat Mayer - ob er der Mayer war, der mich im Namen des BMLVS bei der Richterin verleumdete, war noch nicht zu erurieren. Es gibt zumindest noch einen weiteren Mayer, der Kammerhofer als Scherge dienen kann.

Kammerhofer ist auch die Finanzprokuratur der Republik - sei es, dass er Oberst Scherer wegen des Bunkermuseums klagt, sei es, dass diese sich an meine Mutter wendet wegen meiner Forderungen auf Schadensersatz. Wie kann die Prokuratur auf die Idee kommen, dass sie zuständig sei? Aus den Anzeigen gegen Kammerhofer, die ich selbstverständlich mitschickte, geht dies nicht hervor (auch nicht ihre Adresse).

Ich möchte nichts anderes als erstmal für den Verdienstentgang das Gehalt, das Kammerhofer die letzten fünf Jahre bezogen hat (€ 770.000) plus Schadensersatz- und Schmerzensgeld. Dazu kommen natürlich auch Ansprüche meiner Eltern gegen die Republik. Die "Pflegschaftsbehörde" müsse damit einverstanden sein, dass ich Forderungen an Österreich stelle, also die Mafia um das BG Favoriten (plus Kammerhofer), befindet Kammerhofers Finanzprokuratur....

Auf Fragen zu seiner Rolle antwortet Kammerhofer nicht, siehe etwa fragenank.doc. Auch das Parteipräsidium schweigt, wenn ich wissen will, für wen er eigentlich arbeitet - für die SPÖ oder doch zum Nachteil der Republik (siehe kiammerhofer-spoe.doc)? Übrigens war Darabos nie gegen Entacher und umgekehrt - und auch ich habe Entacher immer geschätzt und vice versa. Ich hatte den Eindruck, dass die beiden gegeneinander ausgespielt werden, nachdem "die Partei" nach dem Besuch des stellvertretenden CIA-Chefs in Wien dazu gebracht wurde, für ein Berufsheer zu sein und Darabos dies buchstäblich notgedrungen mittragen musste. Aber jedem, der ernsthaft an Landesverteidigung interessiert ist, muss klar sein, dass einmal abgebaute Kapazitäten nie wieder geschaffen werden. Ich habe Darabos als Mensch immer verteidigt, nicht aber sachlich falsche Entscheidungen. Ich hoffe, ich kann diese Differenzierung weiterhin gut rüberbringen. Es geht auch darum, die Umwandlung des Heeres in eine Interventionsarmee für NATO-Kriege zu verhindern....

Zu den Anfragen - diese werden von den Kabinetten beantwortet:
Anfrage BZÖ an BMLVS
Anfrage FPÖ an BMLVS wegen Mühlböck
an BMI
an BMJ

Wer hat Darabos verraten? Sozialdemokraten (17.9.2012)
Allgemeines und Konkretes zu Spitzeln und Provokateuren
Mit Hannes Androsch in die NATO? (12.9.2012) "Unser Heer" = USA-Heer? Ein "Personenkomitee Unser Heer" tritt an die Öffentlichkeit, indem es via Internet Promi-Statements verbreitet, sich aber darüber ausschweigt, was denn die "besseren Profis" bei "unserem Heer" tun sollen. Vorsitzender des Personenkomitees ist Hannes Androsch, der sich unverhohlen für eine Interventionsarmee ausspricht, die Ressourcen sichern soll.
Wahlkampftöne bei Wehrpflichtenquette - Auf Einladung der ChristgewerkschafterInnen fand am 6. September eine Veranstaltung zur Wehrpflicht im Raiffeisen-Forum in Wien statt.
Der "Kurier" und die Militärkommanden (1.9.2012) Schon bisher wurden immer wieder via Medien Desinformationen verbreitet, um Verteidigungsminister Norbert Darabos zu schaden. Nun wird behauptet, die Bestellung des Kärntner  Militärkommandanten sei unrechtmäßig.
Die merkwürdige Wehrpflicht-Debatte (29.8.2012) Nun soll also, wahrscheinlich am 13. Jänner 2013, das Volk über Wehrpflicht oder Berufsheer befragt werden.
Bundesheer: Die hidden agenda der Grünen (27.8.2012) Es sind die "üblichen Verdächtigen", unbedarfte Redakteurinnen bei Falter und Standard und darauf aufbauend dann die Grünen, die Stimmung gegen das Bundesheer und Minister Darabos schüren. (Siehe auch: Wer steht hinter den Grünen?)
Des Falters "rechte Geheimarmee" (23.8.2012) Basierend auf Anfeindungen der Grünen und eines Militärfallschirmspringervereins in Deutschland bastelt sich der "Falter" eine "rechte Geheimarmee" im Bundesheer.
Desinformationskampagne gegen Militärfallschirmspringer (21.8.2012) - Brigadier i.R. Josef Paul Puntigam ist nur bereit, der Republik Österreich, nicht aber NATO-Zielen zu dienen. Also wird er von der bewährten Seilschaft Grüne, Standard und Falter diffamiert.
Offener Brief an Norbert Darabos (3.5.2012, um seine Lage klarzumachen)
Wikileaks und Norbert Darabos
Wer hat Entacher wirklich abberufen?
Warum die SPÖ wirklich für ein Berufsheer ist
Beliebter Sport: Darabos bashen (13.8.2012) - Heute wird Norbert Darabos wegen seiner Aussagen zum Abschneiden Österreichs bei den Olympischen Spielen medial gebasht - im Sommer 2007 war es seine Kritik am US-Raketenschild. Zufall oder steht Darabos unter besonderem Druck der USA, die viele willige Helfer in den Medien haben?
Offener Brief an Angela Merkel @ CIA und Menschenrechte
Zu staatlichen Hoheitsakten, welche die territoriale Souveränität eines anderen Staates verletzen

@ Gefälligkeitsgutachten
Wie Hessen SteuerfahnderInnen bekämpft
(9.8.2012) Gefälligkeitsgutachter Thomas H. wollte im Regierungsauftrag bei integren BeamtInnen, die Steuersünder in Liechtenstein ausforschten ,unter anderem 'Anpassungsstörungen' und eine 'paranoid-querulatorische Entwicklung' festgestellt haben. Wegen des 'chronischen' Verlaufs der angeblich unheilbaren Krankheit seien die Fahnder für alle Zeiten 'dienst- und auch teildienstunfähig', Nachuntersuchungen seien zwecklos."

@ Bunkermuseum z.B.
Klage am Landesgericht für Zivilrechtssachen Wien gegen Scherer
Disziplinarverfahren gegen Scherer auf Weisung Kammerhofers
Debatte im Parlament (13.6.2012)

@ Grüne und USA
Grüne für Interventionsarmee (31.8.2012) Pilz fordert ein Heer von 5000 Mann inklusive Verwaltung und Einsätze nur mehr im Ausland - die Grünen wollen das Heer durch eine Interventionsarmee für von den USA geführte Kriege ersetzen.
Wie die Grünen wurden, wie sie sind (z.B. Instrumentalisieren, um NATO-Militärinterventionen zu fordern)
Über ein Buch von Jutta Ditfurth
Bundesheer: Die hidden agenda der Grünen (27.8.2012) Es sind die "üblichen Verdächtigen", unbedarfte Redakteurinnen bei Falter und Standard und darauf aufbauend dann die Grünen, die Stimmung gegen das Bundesheer und Minister Darabos schüren. (Siehe auch: Wer steht hinter den Grünen?)

und alles zum Bundesheer und zur Debatte über die Wehrpflicht
Artikel zu Wehrpflichtdebatte und Bundesheer

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Alexandra Bader
alexandra@ceiberweiber.at
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