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From: Rudo Staub

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Sent: Monday, September 15, 2014 10:48 AM

Subject: WU-Komplott - dritter Teil - Sachverhaltsdarstellung - authentische Reportage an Behörden - Studentenvertreter - Redaktionen - ausgesuchte UNIs - direkt Involvierte

 

Berichterstattung in Sachen Komplott der WU-Wien Althangasse / Augasse - Obdachlose - Mordversuche – Komplott der Kripo - aus dem Titel des sog. Bibliotheksbrandes 2005

 

Teil III (drittes Interview – mit einem Brandleger - nach eigener Aussage)

 

Wien - 15. 9. 2014

 

Sehr geehrte Damen und Herren!

Sehr geehrte Damen und Herren der Redaktionen, kritische Berichterstattung, authentischer Medien!

An die Studenten und Vertretungen, sowie involvierte Parteien, bzw. involvierte Institutionen, bzw. neutrale Einheiten der Behörden!

 

Diese Informationen werden an zahlreiche Institutionen, Behörden, Rechtsanwälte, involvierte Versicherungen, Parteien, Verantwortliche, - auch an die WKSTA Wien - oder STA Wien - bzw. an die OSTA Wien - Generalprokuratur übermittelt (keine Strafanzeige - sondern Sachverhaltsdarstellung in Causa Bibliotheksbrand 2005)

 

Speziell an die Studentenvertretungen (und insofern der Weiterleitungsoptionen) an Studenten:

wie schon in einem erst kürzlich verfassten Mail dargebracht ist auch hiermit wieder die Option eingerichtet:

Es sei daher ausdrücklich erlaubt die Informationen:

weiterzuleiten, an dritte Parteien zu übermitteln, wegen der Sache einen dementsprechenden Diskurs zu starten und den Behörden abzuverlangen, dritte Parteien - oder interessierte Parteien zu benachrichtigen die weiteren Vertretungen zu informieren, so dass es eine tatsächliche Aufklärung des Falles gebe, weil es nicht sein kann, dass ein völlig irre gewordener Rektor - der ohnedies kürzlich seinen Rücktritt unmotiviert bekannt gab - den Abzocker der Nation spiele - wohl im Einklang mit dem Eigner BIG - welche dadurch erst die Möglichkeit erhielt, abermals ihre Wichtigkeit zu repräsentieren  und so unberechtigt Geld einzuspielen.

Die Informationen sind momentan frei zugänglich auf dem originalen Medium von Youtube.com - dort unter dem Kanal: completeextreme zu betrachten.

 

Wie bereits früher angekündigt werde hiermit der dritte Teil - wegen des dritten Videos übermittelt, schriftlich aufgearbeitet und hiermit einer ersten kurzen Analyse unterzogen: (die Totalrekapitulation erfolge am Schluss der Aufarbeitungen)

Finale WU Wien drittes:

Opens external link in new windowhttps://www.youtube.com/watch?v=yPZoWPl0ZSM

 

Im Interview 3: beschäftigt sich ein Rechercheteam der sog. freien Medien intensiv mit den Gedanken eines weiteren Beteiligten (eigene Aussage: Brandleger beim damaligen Bibliotheksbrand 2005)

Auffallend war aus Sicht des nunmehr damit konfrontierten - und damals Verurteilten (und nur diese Sicht ist vorliegend tragend und wichtig) folgende, maßgebliche Merkmale:

 

Punkt1)

Die Handlungsdarstellung ist abermals – wie schon bisher klar dargestellt und vermittelt den Einblick in einem Sachverhalt des sog. Bibliotheksbrandes aus dem 2005.

Wie innnerhalb der selben Causa schon zwei Interviews geführt wurden, ist neuerlich der Bezug der Tat selbst klar herzustellen. Selbst das Rechercheteam der freien Medien verweise auf die Daten aus früheren Interviews. Zur Person des Brandlegers kann gesagt werden, dass er (oder sie) wohl – wie selbst beschreibend, aktiv an der Brandlegung beteiligt war. Der Brandleger vermittle gleichsam – wie schon die Kollegen das Bild der sog. Unschuld wegen dem Anschein eine Mordabsicht vollführt - oder teilweise inszeniert zu haben – der Brandleger aber gebe freimütig zu, dass er, so wie die Kollegen aktiv in der Brandsache war.

 

Punkt2)

Die Einblicke, die durch Fragen unterstützt wurden, können dieses Mal nicht mit isoliert neuen Erkenntnissen aufwarten, sondern sind von mehrfachen Bestätigungen wegen der selben Linie der Verantwortung gekennzeichnet. So wird immer wieder auf die “Kollegen“ verwiesen und die eigene Sicht der Dinge vermittelt. Ein Beispiel zeige, dass selbst die Kollegen wohl Fehleinschätzungen unterlegen waren, weil die sog. ...“Raffinesse“.. der Siwacht-Leute ausschlaggebend war für eine Art Hintergehung der Studentengruppe (Täter-Gruppe).

Das Interview beschäftigt sich daher mehrmals mit den Hintergründen und den weitreichenderen Hintergründen der Täter und sogar bis hinein in Vergleiche mit einem Exminister Grasser (daher auch der Fall BUWOG nebenbei angesprochen) als Vergleich angedacht. Zudem wird in dieser Richtung bis hinein in die Sequenz von hinter den Hintermännern stehenden Tätern, oder möglichen Tätern spekuliert. Letztlich aber werde auch der Name Badelt (Rek. Chr. Dr. d. UNI Wien) benannt und direkt angeführt. Andererseits kommen die sog. Versicherungsgesellschaften vergleichsweise gut davon.

 

Punkt3)

Besonders herausragend kann dieses Mal verdeutlicht werden, dass es eine Art Verteidigungsstruktur der Täter-Gruppe gebe und diese Überlegungen schon lange angedacht waren. Am Schluss der Ausführungen werde nebenbei gewahr, dass innerhalb der Täter-Gruppe etwa zwei Jahre (bevor sich das schon zwei Jahre existente Interview ereignete) die Arbeit, bzw. die Aufarbeitung passierte. D. h. - dass die wohl erste Übermittlung an die freien Medien vor etwa vier Jahren passiert sein musste, oder jedenfalls die Täter-Gruppe sich mit der Aufarbeitung beschäftigte, weil ein ….“irrer Informant“.. die Aufklärung vorantreiben wollte.

 

Punkt4)

Der Brandleger der Täter-Gruppe meinte besonders drastisch, dass ...“die Siwacht natürlich die Beabsichtigung hatte, die Obdachlosen aus dem Weg zu räumen“…. und dokumentiert er damit jedenfalls, dass ihm erst viel später dieser Aspekt zu Teil wurde, aber gleichzeitig gibt er bekannt, dass er dies nicht vorher schon wissen konnte. In weiteren Ausführungen bemerkt der Brandleger, dass er bei einer noch so kleinen Verdächtigung in dieser Richtung niemals bei einer Protestaktion der Studenten mitgemacht hätte. In diesem Zusammenhang muss man sich auch fragen, wie konnten einfache Studenten vom Neubau, oder von den Obdachlosen, oder vom desolaten Gebäude, oder von den Problemen überhaupt wissen? Sie wussten es tatsächlich selbst nicht. Sie waren damals wohl neu inskribierte Studenten, die von der Kripo Wien – insofern aber in Verkleidung der Siwacht hereingelegt wurden. Die Gelder kamen vorerst einmal von unbestimmter Stelle, aber weil die BIG – (Eigner der WU-Wien) von den Vertragsverhätlnissen der Versicherungen wusste, konnte man im voraus abschätzen, welche Gelder später frei würden. Dies bedeutet, dass selbstverständlich die BIG mit einer bestimmten Abteilung der Kripo zusammenarbeitete und das Komplott vorantrieb. Warum aber der Rektor Badelt somit unter Beschuss kam, lag wohl daran, weil er einfach zwingend eine neu UNI bauen lassen wollte. Den Rest haben seine unseligen Potentaten verursacht. Dass der Rektor Badelt komplett unwissend war in der Causa ist völlig unmöglich, weil es letztlich um die Gesamtfinanzierung des alten und des neuen Gebäudes gehen musste.

 

Punkt5)

Die speziellen und die sonstigen Auffälligkeiten brachten im dritten Interview keine spezifische Neuheiten gegenüber den bisherigen Interviews. Man könnte eventuell darauf verweisen, dass die Täter-Gruppe von einem Informanten wohl überrascht wurde und es allgemein dort die Ansicht gab, dass die Initialienweiterleitung an die freien Medien wohl der Auslöser für die Aufarbeitung des Falles war. Gleichsam aber die Täter-Gruppe diese Art der Feindseligkeit als ausnehmend abstoßend aus Sichtweise der insofern Beteiligten empfunden wurde. Die Täter-Gruppe hätte wohl niemals eine Aufarbeitung mit Tatrekonstruktion gefordert, wenn das nicht passiert wäre. Die Angst der Täter-Gruppe aber wird damit beschrieben, dass es auch noch in Jahrzehnten Ermittlungen gegen sie geben könnte. Der Ausweg hierin wäre, so der Brandleger, dass man sich mit den ..."korrupten Leuten"... heute noch besser arrangieren könnte. Vor allem meint der Brandleger, die Leute rund um die korrupte Jusitz in Österreich, weil diese Leute die Studentengruppe wohl bessern verstehen würde. Dies bedeutet, dass bei einer Selbstanzeige in Zukunft milde gegenüber sie selbst reagiert werden könnte - so die Strategie des Brandlegers. 

 

Die für den betroffenen Verurteilten und hieraus Geschädigten wichtigen Details:

Punkt1)

Abermals wird klar, dass es eine Tatsache ist, dass das WU-Komplott von der WU selbst vorangetrieben wurde. Insgesamt ergeben sich zwar keine gravierenden neuen Aspekte der Abhandlungen im dritten Interview mehr, ist aber dennoch nunmehr bereits klar, dass das Komplott in allen Belangen die Züge der interagierenden Behörden und begleitenden Staatsbetrieben aufweise. Die Mutmaßungen betreffen einerseits die BIG - andererseits die WU Wien. Nicht so sehr die Versicherungen. Es darf hier vorangestellt werden, dass sich der Einschreiter (damals Verurteilte und Geschädigte) nur insofern mit der Causa beschäftige, dass jedenfalls neutral feststellbare Aspekte verfolgt werden und diese in allen Richtungen neutral zu verfolgen wären. In erster Linie geht es ihm um die Brandsache.

 

Punkt2)

Die komplette - inkriminierte Sache passt einfach zusammen. Es wird so aufgearbeitet, dass die Vorgangsweise einen Sinn macht, weil nachvollzogen werden kann, dass Gelder fließen können, wenn so vorgegangen wird, wie die Durchführung tatsächlich passierte. Die Täter-Gruppe konnte bisher keinesfalls irgendwelche Zahlen nennen. Es ist aber durch die Arbeit des Geschädigten bekannt, dass enorme Summen zur Restauration des alten Gebäudes aufgetrieben werden konnten und zwar völlig ohne irgendwelche Neukapitalaufnahmen vom Staatshaushalt, oder das ..."erwirtschaftete"... Geld der BIG selbst. Insgesamt dürften es an die € 15 Mio gewesen sein. Das alte Gebäude ist jetzt wieder voll in Schuss. Daher würde man sich fragen, warum man dann dennoch  ein völlig neues Gebäude brauchte. Der Plan dürfte derart übergreifend gewesen sein, dass sämtliche Aspekte behandelt wurden. Es stand wohl gleich nach dem zweifelhaften Plan fest, dass es nur einen Neubau geben würde, wenn auch das alte Gebäude aufgemöbelt werde. Diese Schlussziehung möge gewagt sein, aber warum ist das neue Gebäude nur 10% über der Effizienz des alten Gebäudes - es ist doch wieder reanimiert worden? Warum hat man nur 10% mehr Platz an der neuen WU Wien - aber dennoch etwa € 600 Mio völlig unsinnig ausgegeben? Wohin sind die Gelder überhaupt geflossen, wenn bei etwa 90000m² in Hochbauweise gebautes Gebäude einer Bank in Wien nur € 320 Mio kostete, das selbe Platzangebot in Normalbauweise aber fast das Doppelte? Sind es wieder nur unsägliche Zufälligkeiten?

 

Punkt3)

Selbstverräterisch konnte man auch noch sein, indem man völlig unverholen den Neubau des Gebäudes in der selben Woche des Brandes bekanntgab. Das war schon die Spitze der Unverfrorenheit in der Causa. Man war sich der Sache wohl komplett sicher. Alles lief nach Plan. Das liegt einfach daran, dass sich niemand Mühe mache, bei diesen Dingen nachzuhaken und einen Untersuchungsausschuss zu fordern, oder überhaupt eine Überprüfung, oder überhaupt eine Kontrolle durchführe - inklusive des Rechnungshofes (ebenfalls eine ÖVP dominierte Einheit).

Der Fall ist an sich geklärt und weise die typische Art der Machenschaften aus den Ämtern auf. Alles unter den Tisch gekehrt. Geld in rauhen Mengen aus dem Staatssäckel verprasst. Keiner weiß nix. Das ist eben die Qualität der Österreichischen Behörden - hier aber ausnehmend diejenigen, der ÖVP Ämter und insofern dominierten Ministerien. Wenn es nur um das Geld gegangen wäre, hätte man mit lächelndem Gesicht gemeint, kein Problem - wenn "wir" dann an den selben Hebeln sind, oder an sie kommen, dann läuft die Sache genauso und dann dreht man den Spieß eben um. Aber im vorliegenden Falle ging es um viel mehr. Wie in den ersten drei Videobotschaften klar wird, ist den Leuten der Behörden wirklich alles möglich durchzuführen. Da müssen Leute über die Klinge springen, oder werden Studenten zu Mördern abgerichtet. Das ist eine neue Qualität des Verbrechertums, die wir in Österreich noch nie hatten. Wenn sich die Täter-Gruppe irgendwie düpiert fühlte, ist andererseits das Leid für den Geschädigten in der Sache gar nicht mehr intensiver nachzuvollziehen, weil er direkt die Brutalität dieser Täter zu spüren bekam. 

 

Das Resümee nach dem dritten Video und der schriftlichen Aufarbeitung:

Aufklärung ist die eine Sache - aber was nützt das ganze - wem nützt es - wem schadet es? Wem interessiert eine Sache, die so wunderschön illegal inszeniert wurde von den Behörden und mit Abermillionen erwirkt? 

 

In den bisherigen drei Videos, die sich in der Charaktere nur von den Motiven der Aussagekraft unterscheiden, nicht aber von der Sache und dem Inhalt selbst, wird deutlich, dass die Brandsache selbst nur eine kleine Straftat war. So sehen das die Verursacher. Es werde auf eigenartige Weise bekannt, dass sich drei Leute über einen Informanten jedes Mal ärgern und dieser den Leuten der Täter-Gruppe schaden möchte. Da kann man zuerst einmal gar nicht folgen, weil diese Coolness wirklich von doofen WU-Studenten her rührt. Das sind keine verantwortungsvollen Leute, sondern Selbstbemitleider. Es sind Straftäter. Geradezu irre gewordene Verbrecher. Sie wollen für eine Tat nicht verantwortlich sein, die der Informant offenbar (hier wird noch das vierte Interview bearbeitet) vermittelt. Es gehe den drei Leuten der Täter-Gruppe nur um die Verhinderung deren Strafverfolgung aus dem Konzept der Mordversuche und vor allem der Verhinderung der Anklage, oder Verurteilung in diesem Zusammenhang. Für die Brandstiftung ist ja anscheinend die Kripo zuständig gewesen, oder Andere - wie sie vermeinen. Es gehe um deren Reputation, es gehe um eine mögliche Verantwortung, oder Verantwortbarkeit in Zukunft. Es gehe den Tätern um die berufliche Situation insgesamt. Nicht aber um den Brand selbst - um den eventuellen Mord, oder die Inkriminierung. Das alles ist offenbar Nebensache geworden.

 

Um die Psychologie der Täter zu hinterfragen, muss man sich mit den Videos genauer auseinandersetzen und nicht nur die Vorgangsweise beleuchten. Vordringlich werde daher jedes Mal bekannt und immer wieder gezeigt, dass es zwar um die genaue Beweisführung gehe, aber den Tätern ohnehin erst der Ernst der Lage bewusst wurde, als ein ..."irrer Informant".. die permanente Verfolgung unternommen hatte. Es geht also um die Rettung deren eigener Modalitäten, um ihren gesicherten Wohlstand, um deren Sicherheit nicht belangt zu werden, aus der so ins Szene gesetzten Straftat. Dem Informanten ist es wohl darum gegangen, dass er kein Geld erhalten hatte und sich daher irgendwie rächen wollte. Der Kripo ist es wohl darum gegangen, dass sie Geld aus einem Topf erhalten hatte und einer befreundeten Staatsfirma geholfen deren Ziele umzusetzen - mit Hilfe von doofen, verantwortungslosen WU-Studenten. Der Siwacht ist es darum gegangen Obdachlosen einerseits zu helfen, andererseits diese Problematik endlich zu beseitigen - sie hat sicherlich so auch lukriert. Der Rektor Badelt wollte gierig eine neue UNI - ohne wenn und aber - ob er im Komplettkontexte sich der Sache gewahr wurde kann nur angenommen werden. Selbst eine restaurierte UNI war dem Superstar zu minder, oder besser gesagt - es war alles schon zu Beginn so abgekartet und der Rektor musste von diesen Sachverhalten gewusst haben. Als Einschreiter kann man sich nur noch  wundern - und niemand würde wohl jemals eine neue UNI als gesicherte Information an die Öffentlichkeit bringen wollen, wenn in der selben Woche ein Brandanschlag vollführt wurde, der die ganze Sache beeinflusst hatte. 

 

Nach neun Jahren aber fliegt der Horror auf. Wie das? Eine absolute Verkettung von Extremfällen. Zufälle gibt es nicht.

 

Es stellt sich heraus, dass auf Grund mehrerer Problemlösungen eine sehr schlaue Kripo agiert, die ein paar Studenten anwirbt, um einen Brand an der alten UNI zu inszenieren, damit im verstärkten Ausmaß auf das alte desolate Gebäude hingewiesen werde. Aber das war nur der Auslöser für die Durchsetzung. Da der Eigner BIG über die Versicherungsverhältnisse exakt Bescheid weiß, kann man aus diesem Grunde nach Totalrestauration auf ausreichend viel Gelder hoffen und diese sind tatsächlich geflossen. Das alte Gebäude ist voll in Reanimation gelangt. Das neue Gebäude hat daher auch einen Schub erhalten und wird mit falschen Schätzungen, falschen Daten, stets falschen neuen Summen vorveranschlagt - so lange - bis sich niemand mehr auskennt und es gar nicht mehr hinterfragt wird, woher die Gelder kamen. Das ist business as usual am Wirtschaftssektor. Es ist völlig gleichgültig geworden, ob die neue UNI am Praterpark tatsächlich gebraucht werde, denn der Badelt wollte ohne wirkliche Notwendigkeit eine neue UNI haben. Die Schätzungen von damals? Alles wurscht - es interessiert niemanden mehr. Die Kosten von heute? Komplett wurscht. Es interessiert niemanden mehr, weil die anderen UNI´s sich sowieso damit abgefunden haben, dass sich diejenigen durchsetzen, die über Leichen gehen.

 

Die Studenten als Täter-Gruppe wurden wohl gut bezahlt. Sie geben zurecht bekannt, dass sie nur ein geringes Feuer legten, damit es so aussieht - wie bei einer Protestaktion. Die Feuer wurden gleichzeitig unter dem Schutz der Siwacht gelegt und unter deren Mithilfe und Anteilnahme. Ein unbekannter Täter von außen hätte nach dem ersten Feuer flüchten müssen, weil die Meldeanlagen losgegangen wären. Ein so nicht wissender Täter hätte Probleme mit Obdachlosen bekommen, weil in der Bibliothek welche wohnten. Wer aber legt ein Feuer vor einer Brandschutztüre und will sich daher selbst und seine eigene Aktion vermiesen?? Ein Brandleger der Sonderklasse. Daher sei an den neutralen Beobachter die Frage gestellt: würde jemand in das Haus eines gehassten Nachbarn gehen und diesem Nachbarn per Brandlegung vor einer Brandschutztüre so richtig Feuer machen wollen, wenn derselbe genau weiß, dass dieser Nachbar Brandschutztüren hat und daher der Brand nicht einmal ansatzweise Wirkung haben kann? Noch dazu wenn man abschätzen könnte, dass es dort Brandmeldeanlagen gibt? Wohl nicht - er würde sich selbst ins Knie schießen. Eine Aktion der absoluten Dummheit. Die Aktionen waren aber nicht dumm arrangiert - sondern absolut genial.

 

Diese Fragerei erübrigt sich deshalb, weil die restlichen Abwägungen der gesamten Zusammenhänge komplett andere Mechanismen aufzeigen und abbilden. Die Tat war geplant, mit vollem Wissen und der vollen gezielten Wirkung inszeniert. Sie wurde exakt so erwirkt - wie gewollt. Sie erzielte auch genau den Effekt - wie gewollt. Sie vollführte exakt die Nachwirkungen wie geplant und gewollt. Man muss allerdings sagen, dass die geplante Wirkung nur im Einklang sämtlicher so bevorzugten Parteien und Ämter so erbracht und erwirkt werden konnte. Die Übermacht sämtlicher Täter der staatsnahen Bereiche hat den Erfolg gebracht. Jedenfalls im Sinne der Behörden und staatlichen Betriebe selbst. Nicht für den Steuerzahler, nicht für die geschädigten Versicherungen (Vorbehalt: diese werden ja mit neuen Aufträgen versorgt), nicht für die anderen UNI´s. Nicht für die anderen Studenten. Nicht im Sinne der Studentenvertretungen. Jedenfalls aber für alle Akteure dieser Inkriminierungstat, weil es gleichsam auch abschätzbar ist, dass sämtliche Täter nicht nur vor, sondern auch später abkassierten.

 

Das ist jedenfalls die vorläufige Conclusio nach den Berichten der ach so leidtragenden Täter-Gruppe von Studenten. Das vierte Video wird sich mit dem Informanten selbst beschäftigen. 

 

Ein neutraler Beobachter wird hier die Frage stellen: wissen das die Justizler in Österreich schon? Weiß das die Polizei? Sind die Staatsanwälte schon informiert? Ist die Korruptionsstaatsanwaltschaft schon eingeschaltet worden?

 

Die Antwort ist: Ja - sie wurden bisher und schon im Juli mit ähnlicher Post informiert und haben jeweils die gleiche Post erhalten - die sie gerade lesen. Sie haben bisher genau - nichts getan.

 

Wem nützt es?

Den ÖVP dominierten Behörden und staatsnahen Betrieben. Sie wissen ja in allen Facetten dieser Straftat Bescheid. Bis in das BMJ - das Wirtschaftsministerium sowieso - das Bildungsressort auf jeden Fall. Und selbst alle Lukrierungen in diesem Zusammenhang bleiben in den Reihen dieser zweifelhaften Bereiche. Selbst die ÖVP dominierten Sicherheitsleute in diesem Staat sind mehrfache Profiteure. Man könnte zwar sagen, das System habe versagt - das ist aber nicht korrekt - es habe das ÖVP dominierte System versagt. Die ÖVP ist eine konglomerierende Verbrecherpartei. Es gibt nachweislich ein Verbrechersyndikat bei und innerhalb der ÖVP.

 

Wem schadet es?

Dem Steuerzahler, dem Studenten, den Vertretern der Studenten, dem Österreichischem Volk - der Volkswirtschaft insgesamt. Die Gelder sind nicht nur fehlverwendet, sondern auf Grund eines glatten Komplotts erpresst worden. Die Versicherungsgelder sind völlig unmotiviert geflossen. Sie sind zwar geschädigt worden, aber in aller Wahrscheinlichkeit auch gleichsam begünstigt worden. Die inkriminierten Gelder sind verdoppelt (man beachte die doppelten Kosten des Gebäudes) an unbestimmte Personen, Körperschaften, Mittäter, oder sonstige Verbrecher ausgehändigt worden. Diese Verbrecher sind zwar die Gewinner - aber wer bezahlte diese Verbrecher? Letztendes bezahlten die Angestellten, Arbeiter und sonstige Steuerleister die Zeche. 

 

 

 

Eine Totalrekapitulation werde der Einschreiter am Ende des vierten Interviews leisten

 

 

 

Ergänzung:

Ausgangsdaten - diese sind nach wie vor unter Youtube.com auffindbar.

 

Finale WU Wien erstes

Opens external link in new windowhttps://www.youtube.com/watch?v=LcJS-vdCDAg

 

Finale WU Wien zweites

Opens external link in new windowhttps://www.youtube.com/watch?v=2B5tQea3QHk

 

Finale WU Wien drittes

Opens external link in new windowhttps://www.youtube.com/watch?v=yPZoWPl0ZSM

 

Finale WU Wien viertes

Opens external link in new windowhttps://www.youtube.com/watch?v=nNS_1Hr747U

 

 

Hiermit werde das dritte h. o. g. Interview nachvollzogen:

(Die Werbung der sog. freien Medien werde nicht aufgegriffen)

 

 

Der h. u. g. Anhang übermittle den kompletten Kontext des dritten Interviews der freien Medien mit einem am Brand beteiligten Täter aus dem Jahre 2005 unter Mitwirkung der WU - Wien, der Siwacht, der Kripo, eines Profilers der Kripo, einer sog. Täter-Gruppe und wahrscheinlich einiger Versicherungen (siehe u. g. Parteien). Hauptverantwortlich für den nachweislichen Horror dürfte die sog. BIG, die WU-Wien und die Kriminalpolizei Wien sein. Was die Verantwortung der Siwacht betreffe, kann hier einfach nicht Beweis geführt werden. Es ist nämlich anzunehmen, dass es sich überhaupt nicht um die Arbeit der Siwacht - sondern um die Arbeit der Kripo Wien gehandelt hatte.

 

 

Der Übermittler der Daten ist - nicht aber Editor:

 

Rudolf Staub  -   Kontaktdaten sind bei  generalsekretaer( at )saubere-haende.org erhältlich.

 

Opens external link in new windowsiehe hierzu im Internet: 

 

Der Übermittler ist auch gleichzeitig Betroffener, Geschädigter und Opfer in der Causa (damals als Bibliotheksbrand 2005 bezeichnet)

 

Der Editor wird als ..."freie Medien" bezeichnet.

 

 

Zur Person des Berichterstatters:

Er ist selbst an der UNI Graz (Karl Franzens UNI) inskribiert gewesen und habe das Studium der Psychologie nicht beendet (wegen Selbständigkeit). Daher sind dem Berichtübermittler diese Themen sehr wichtig und ist daher verständlich, dass es in dieser Affinität zu weiteren Aufklärungen kommen muss.

Der damals Verurteilte, Betroffene und Geschädigte ist nicht nur Einschreiter in der Causa, sondern ist auch Analytiker, Mechatroniker, Computerspezialist, Experte in Rechtssachen (StPO und StGB) - wie auch bei zahlreichen Organisationen in Wien tätig.

 

 

 

Drittes Interview kurz:

Opens external link in new windowhttps://www.youtube.com/watch?v=yPZoWPl0ZSM

 

Interview mit einem von einem anonymen Informanten belasteten Brandleger des Jahres 2005 an der Wirtschaftsuniversität

 

 

Frage:

Wir haben auf diese Art schon zwei Interviews geführt, dürfen wir dieses Interview auch veröffentlichen?

 

Antwort:

Ich habe mich für dieses Interview aus taktischen entschlossen und möchte mich den bisherigen Kollegen anschließen, dieses Interview erst nach einer gewissen Phase der Betrachtungen und Überlegungen veröffentlichen zu lassen, weil wir uns noch besser organisieren müssen und den Bestrebungen des Informanten besser entgegnen zu können. Ich weiß aber bereits, dass uns der Informant eher in unserer Meinung unterstützen würde, wenn wir davon ausgehen, dass wir zumindest nicht wegen Mordversuchs und wegen versuchten Mordes an Obdachlosen zu verdächtigen sind.

 

Frage:

Könnte es sein, dass man später bei Gericht erst gar nicht angeklagt werden könnte?

 

Antwort:

Darauf wollen wir alle hinaus. Ich glaube, dass es dem Informanten auf den Haupttäter angekommen ist und dass er die Sache einfach aufklären wollte und damit zeigen, dass es völlig irregulär ist, dass man sich wegen Geldes und einer Instrumentalisierung hergibt und dann doch unschuldig dastehen könnte. Wir haben deswegen auch Sorge, dass er später ja die Initialien den Behörden, den Firmen, oder sonstigen Institutionen übergeben könnte, und uns wegen der Flucht aus der Realität nachhaken möchte. Er möchte die Verantwortungen offenlegen, so sehen wir das und da müssen wir eventuell doch zusammenarbeiten und nicht ständig gegenseitig drohen und verabscheuen und diffamieren.

 

Frage:

Wir haben schon viel erfahren können über den Tathergang, können Sie die bisherigen Details bestätigen?

 

Antwort:

Es ist leider unbestritten, dass die Sache so gelaufen ist und möchte gar nicht so sehr ins Detail gehen, wenn Sie aber Fragen haben, dann werde ich sie gezielt beantworten. Es ist schon korrekt, dass es Gruppen von Brandlegern und Gruppen von Spähern gegeben hat und dass man die Sache über Wochen vorbereitet hatte. Es wurde ja schon sehr viel aufgezeichnet und dass kann man so stehen lassen.

 

Frage:

Wie viel Geld haben Sie erhalten?

 

Antwort:

Ich werde das vorerst einmal nicht nennen, es war sehr viel Geld und bei mir war es so, dass ich alles auf einmal erhalten hatte. Die Siwacht war sich ihrer Sache sicher und wir konnten kaum anders handeln, wie vorgeplant, weil sie uns gut in den Griff bekamen. Wir waren voneinander letztlich überhaupt nicht informiert und hatten nur die Anweisungen der Siwacht. Es wurde eine Gruppenarbeit gar nicht zugelassen, aber wir handelten auf Grund der Vorplanung trotzdem als Gruppe, weil alle zur selben Zeit die geeigneten Dinge machten. Es war, wie ein Uhrwerk, dass man zusammensetzte am Tag des Brandes. Es war eben der 13. Dezember geplant.

 

Frage:

Können Sie mehr über die Mitwirkung der Kripo sagen?

 

Antwort:

Die hat sich offensichtlich nur im Hintergrund aufgehalten und unterstützt. Wir wurden mehr oder weniger suggestiv damit behandelt. Da werde es keine Untersuchungen geben. Die Kriminalpolizei hat dann sehr wohl untersucht und hat dann eben die Abkürzung genommen und uns wegen der Zusammenhänge komplett entlastet. Denn fast schon ein jeder Idiot könnte erkennen, dass man das in einer Inszenierung abhandeln musste. Das Zusammentreffen an derartigen Zufällen hätte uns bei einer ernsthaften Untersuchung wohl ganz klar entlarvt. Es gab deshalb niemals eine Tatrekonstruktion. Mich wundert vor allem, warum niemals die damals immer wieder angesprochene Protestaktion und Juxaktion in Erwägung zog. Darauf ist zwar oft hingewiesen worden, von den Siwachtleuten und dann gab es keine Berichterstattung deswegen. Ich hatte angenommen, dass dies der Aufhänger in den Medien sein würde. Das war doch das Ziel. War es aber anscheinend überhaupt nicht und jetzt erst können wir das deshalb erkennen, weil uns die Siwacht in allen Belangen nur verarscht hatte. Sie hat uns das suggestiv erklärt, aber die Beabsichtigungen dahinter waren eben nicht nur wegen des Neubaus der UNI – oder wegen der Versicherungsgelder, sondern wegen der Gesamtsituation, wo sie uns wegen der Obdachlosenproblematik im unklaren lassen musste. Wenn nämlich bekannt wird, dass sie wegen der Obdachlosen das Feuer vor der Bibliothek veranlassen wollten, hätten wir bei keiner noch so kleinen Protestaktion mitgemacht, so viel steht fest, weil wir doch auch wussten, dass bei einem Mordversuch die Sache in alle Ewigkeit nicht verjährt sein würde.

 

Frage:

Es wurde ja die Tat in Richtung eines Einzeltäters in den Medien bekannt.

 

Antwort:

Ja, da ist sehr viel betrachtet worden und das war ja auch eines der Tätigkeiten des Planes und der Vorplanung. Das hat man uns aber nicht so deutlich bekannt gemacht. Da hatten die vorerst einmal gemeint, dass die Typen von der Siwacht ganz intelligente Leute waren, wenn man sich die Sache aber genauer ansieht, dann merkt man, dass alles nicht mehr zusammenpasst. Da hätte man mehr nachfragen müssen. Wir haben das nicht kapieren können, dass die einfach sehr viele Motive in eine Tat verpackten. Man kann ja wirklich alles mögliche machen, aber dass es dann auch die Ermordung, oder besser die Mordabsicht gab, dass konnten uns die Leute von der Siwacht nicht berichten. Sie haben das geschickt geheimgehalten. Es ist aber anzunehmen, dass sie das nicht nur wussten, sondern auch mit inszenierten. So war es doch ganz absonderlich den Brandherd unbedingt vor die Brandschutztüre zu legen. Hier kann erkannt werden, dass die Siwacht natürlich die Beabsichtigung hatte, die Obdachlosen aus dem Weg zu räumen.

 

Frage:

Das wurde auch von den Kollegen behauptet, dass man vor der Brandschutztüre der Bibliothek den Brand legen musste.

 

Antwort:

Ja, das war sehr eigenwillig. Fast schon jeder Depp hätte meinen können, dass das Unfug wäre, denn da könnte man doch keine Wirkung erzielen. Im Nachhinein wird es einem klar, weil die Siwacht wusste, was sich in der Bibliothek abspielte. Wir hatten dringenst den Plan durchführen müssen und die Zeitkomponente war sehr wichtig. Jetzt wissen wir, warum wir auch so wenig Zeit hatten und man uns in Stress versetzen wollte. Weil man einfach nicht haben wollte, dass man irgendwie dahinterkommt, dass dort Leute wohnten, deshalb die Zeitbedrängnis. Und ich glaube auch, dass dies der Grund war, um 23.00 Uhr den Brand zu legen, weil da der Zeitdruck am größten war, damit ja die Obdachlosen nicht die Brandleger – aber vor allem die Brandleger die Obdachlosen nicht erkennen und sehen würden. Eine der Kollegen hatte gemeint, dass er die Sache ganz anders geplant hätte. Ja – schon, aber nur wenn man nur die Sicht der Dinge meint, die uns die Siwacht bekanntgegeben hatte. Wir wussten ja nichts von der Obdachlosenproblematik. Aus heutiger Sicht ist es klar, warum man uns in Stress versetzte, oder warum alles so schnell passieren musste. Und wenn man die Brandlegung vor der Brandschutztüre nachbetrachtet, dann ist es schon so, dass es aus der Sicht der Siwacht nur so gehen konnte. Man hat die komplette Verschuldung auf die Studenten schieben können und wenn es so ist, dass die Sache einmal vor Gericht kommt, dann ist die Siwacht überhaupt kein Thema. Aber ich glaube, die haben sich verrechnet, denn wenn wir als Gruppe auftreten, dann wird einiges klar.

 

Frage:

Über die Siwacht ist überhaupt nichts bekannt. Werden da die Leute einmal reden?

 

Antwort:

Die hat letztlich sehr intelligent geplant, weil wir jetzt wissen, was alles auf dem Spiel stand. Sie kann nur von der kompletten Gruppe der Brandleger und Bewacher entlarvt werden. Die Siwacht kann aber nicht verallgemeinert werden. Denn wir wissen nicht einmal, ob es denn wirklich die Siwacht-Leute waren, die die Vorplanung machte. Sie waren zwar so gekleidet, aber wir haben sie niemals in Aktion bei den Kollegen gesehen. Das ist schon ein Irrsinn. Wir sind dem Ruf des Geldes gefolgt, haben aber jetzt nicht einmal einen Angriffspunkt. Vielleicht müsste man die Gelder nachverfolgen könnten. Vielleicht müsste man nachforschen, von wem der Auftrag und die Gelder überhaupt herkamen. Vielleicht müsste man nachsehen, wie viele Gelder tatsächlich von der Versicherung gekommen sind, oder später abgezweigt wurden. Denn eine Firma – eine UNI selbst wird so viel Geld auch dann nicht einfach von sich selbst locker machen, nur weil man ein Gebäude bauen möchte. Oder weil man die Obdachlosen verscheuchen möchte, oder die Bibliothek neu bauen und ausstatten möchte. Man könnte das Geld ja sonst auch irgendwie auch aufbringen. Das ist meine Ansicht.

 

Frage:

Kollegen haben gemeint, dass viel mehr hinter der Tat gestanden sein könnte, und die Brandlegung selbst nur Auslöser für eine gewisse Politik war.

 

Antwort:

Ja, es ist korrekt, dass man jetzt ein komplett neues Gebäude baut mit allen Ausstattungen. Es werden meiner Ansicht nach und letzten Erkenntnissen etwa € 540 Mio sein. Das ist fast gar nicht mehr vorstellbar. Da könnte es auch sein, dass man sehr viel Gelder abgezweigt hat, in den privaten Bereich. Auch werden die Versicherungen die Gelder wieder mehrfach hereinbekommen, weil man ja die Verträge wieder anpassen wird. Das ist aber nur deshalb für uns interessant, dass man nachweisen kann, dass der Auftraggeber die Sache mit inszeniert hat und dann auch die Verantwortung zu tragen hat. Die Nutznießer fallen immer auf die Butterseite. Selbstverständlich wäre es interessant zu wissen, wie weit dieser Auftraggeber die Sache so weit diktiert hat, um die Obdachlosenproblematik auch beeinflussen hatte wollen. Aber genau dort wird es sehr eng wegen der Nachbetrachtung. Man kann nur noch schlußziehen, aber nicht mehr nachweisen. Das war ja auch offenbar die Taktik derjenigen Leute, die dahinter gestanden sind.

 

Frage:

Was alles könnte als Entlastung der Tätergruppe angeführt werden?

 

Antwort:

Einmal das Bestechungsgeld, dann die vielen Besprechungen wegen der Vorbereitung, die Siwacht-Leute, die Vorgangsweise, die Protestaktion, die Juxaktion der Studenten, ja ich meine sogar wegen der Brandlegung vor der Brandschutztüre könnten wir nichts wissen, oder gewusst haben. Warum? Weil intelligente Brandleger hätten dann ja nur einen Jux und aufsehen verursacht, oder besser, ein wenig Dreck verursacht und nicht die Bibliothek im Visier, aber niemals die Bewohner der Bibliothek, die nur Insider kennen konnten. Wegen der Versicherungsgelder hat jedenfalls eine Gruppe welche sich nur aus Protest entschlossen hätte, den Brand zu legen, sich nicht selbst bedienen können. Und da ist noch zu bedenken, dass die ÖH in Wien überhaupt nicht gegen den Neubau war, sondern dafür. Das ganze hätte man Leuten zuordnen müssen, die von den Berichten über den Neubau überhaupt etwas wussten. Das sind die Leute von der ÖH gewesen, aber die waren immer für den Bau. Alle waren für den Bau es wäre da eventuell ein Gruppe von eventuell kommunistischen Tätern und deren Motive in Frage gekommen. Wer hätte denn so ein Motiv haben können an der WU? Da sind keine Kommunisten. Die wollen alle liberale Wirtschaft machen und sind dem Geld nicht feind. Die ÖH sollte aber auch aus der Kritik genommen werden und wurde ja nirgends irgendwann beschuldigt, weil sie von den Besprechungen wegen des Neubaus wusste und überhaupt nicht wegen der Brandlegung mit zu verantworten ist. Da hat die Kriminalpolizei geholfen und die Sache müsste man sich auch einmal ansehen.

 

Frage:

Die Kripo wird Euch – was den Fall betrifft – aber wohl nur insofern entlasten, dass nämlich sämtliche Untersuchungen unterschlagen wurden.

 

Antwort:

Die Kriminalpolizei, die uns geholfen hat ist wahrscheinlich ein andere Einheit, als diejenige, die den Brand ermittelt hatte, sonst wäre es ganz einfach die Kriminalpolizei und die Abteilungen abzufragen und nachzuforschen. Ich glaube, dass wird es wohl nicht geben. Wer soll denn die Untersuchungen machen? Ein Kollege hat gemeint, dass die Tatrekonstruktionen unterdrückt wurden und da waren wir richtig froh am Anfang – jetzt ist das für uns der Horror. Wir bräuchten diese Rekonstruktion. Wer hätte denn das wissen können, dass wir uns jetzt rechtfertigen müssen? Es klingt eigenartig, aber jetzt erst sehen wir, dass die Arbeit des Informanten einen enormen Schaden in Richtung der Aufklärung bringen kann. Ich sehe das deshalb so, weil wir uns jetzt auf legale Weise gar nicht ohne weiteres retten können. Wir müssten sogar eine Tatrekonstruktion verlangen. Das ist ein totaler Schwachsinn, aber vielleicht kommt es dazu, weil es ja immerhin um einen, oder mehrfachen Mordversuch geht. Die Kriminalpolizei wird sagen, da war nichts. Die Siwacht wird sagen, wir wissen nichts. Es stellt sich heraus, dass wir als Studenten, die Gelackmeierten sind. Aber ich sage, wir werden uns zu helfen wissen und deshalb führe ich dieses Interview, weil ich beitragen möchte, die Sache komplett aufzuklären. Wir möchten nachweisen können, dass uns nur bedingte Schuld trifft.

 

Frage:

Könnte man darauf hoffen, dass die Sache niemals vor Gericht abgehandelt wird?

 

Antwort:

Wenn alles normal läuft, dann nicht, auch wegen der Mordversuche nicht, aber was tun wir, wenn der Informant sämtliche Daten zusammenstellt und ein Buch als e-book veröffentlicht? Und in zwei drei Jahrzehnten andere Leute das Sagen haben. Das war unser Überlegung. Der Informant spielt ganz klar auf Zeit. Er hat es überhaupt nicht eilig. Und die Leute kennt er leider alle per Namen und Adresse – sonst würden wir hier gar nicht reden und sitzen und die Sache abhandeln. Der Informant hat ja auch vor, die komplett infame Struktur zu hinterfragen und wir würden dann auch bei einer gewissen Entlastung schlecht aussehen, weil wir niemals vor Gerichten entlastet wurden. Das kann dann in zwei bis drei Jahrzehnten ein Stick für uns alle sein. Man stelle sich vor, wir sind in hohen Positionen und dann kommt dann so ein Schriftstück daher. Das ist so, als ob man gleich den Strick dazu legt.

 

Frage:

Die Mordabsicht und die Belastungen können ja nicht konkret erkannt werden. Es gibt nur ein Merkmal, das sind die Zusammenhänge wegen der Schlüssel für die Obdachlosen.

 

Antwort:

Nicht nur das, sondern weil zahlreiche Siwacht-Leute die Obdachlosen unterstützten. Das hat der Informant herausgefunden. Das hat aber sogar die Presse einmal berichtet und das kann immer wieder nachgetragen werden. Man könnte das als Hirngespinst abtun, aber was tun wir, wenn der Informant mit einem oder zahlreichen Zeugen von der Siwacht kommt und dann die Verhältnisse klar anführt, wie sie sich tatsächlich abgespielten. Das kann man leider bis ins Letzte nachvollziehen und da liegt eigentlich die unmittelbare Tatverdächtigung. Ich bin mir jetzt schon sicher, wenn sie zu einem Dutzend Leute gehen von der Siwacht, dass mehr als die Hälfte davon sprechen würde, dass die Schlüssel an die Obdachlosen ausgehändigt wurden. Das ist selbstverständlich ein Problem. Und schon, wenn es nur einer ist, ist das ein Problem. Das haben wir schon durchdacht. Aber das war uns allen selbstverständlich vor der Brandlegung nicht bekannt, oder bewusst.

 

Frage:

Wie sehen Sie die Geldgier und die Moral der Gruppe?

 

Antwort:

Es war Auslöser für diesen Blödsinn, den wir machten. Es ist einfach immer so, dass man für Geld arbeitet und wenn man so viel erhält, dann ist eine Protestaktion ... gerade auch noch darin verpackt.

Ich meine, dass man uns nur suggestiv in die Falle gelockt hat. Das war sicher die Arbeit von den Kripo Leuten. Im Nachhinein wird bekannt, wie extrem raffiniert die Sache angelegt war. Denn bei einer Vorgangsweise, wo man gerade einmal wenige Minuten Zeit für die Aktion hat und dann entdeckt, dass die vorgeplanten Fehler auch noch helfen sollen, uns selbst und die Aktion als Blöde darzustellen, dann sieht man, dass wir extrem verarscht wurden. Da muss man sich auch fragen, ob man das Hirn beim Geld total ausschalten soll? Es ist immer so, dass man hinterfragen muss, was man da tut, für welches Geld, aber insgesamt muss man schon erkennen, dass wir nur hereingelegt wurden und nur in diesem Sinne ist die Nachbetrachtung legitim, weil wir damit erklären wollen, und nachweisen wollen, dass wir nur so handelten, weil eine vierte Kraft die Inszenierung gewählt hat und durchführte. Hier kann man schon rekonstruieren, dass wir das ganz einfach nicht so geplant hatten und dass wir alle möglich Hilfeleistungen benötigten, die wir selbst überhaupt nicht bewerkstelligen konnten.

 

Frage:

Welche waren das Ihrer Meinung nach?

 

Antwort:

Da waren die Meldeanlage und die Sprinkleranlage, die nur die Siwacht betätigen und überwachen konnte. Da war eben die von der Kriminalpolizei ermöglichte Nichtrekonstruktion der Tat, die man so dringend benötigte, damit es keine Untersuchungen gab. Da waren die enormen Zufälligkeiten wegen der Bekanntgabe des Neubaus der UNI und wegen der desolaten Art des alten Gebäudes. Dann die Sache mit der Versicherung. Versicherungsgelder und alles, was damit zusammenhängt. Alles das wurde ja von meinem Kollegen gesagt und würde dann abermals vor Gericht abgehandelt werden. Das benötigen wir dann sogar dringend. Ich denke aber, da wird uns die Kriminalpolizei nicht mehr helfen, weil wir ja die Kriminalpolizei und die Siwacht belasten müssten. Und wir werden das auch tun, weil es sonst nicht möglich ist, die Klärung wegen der Mordabsicht herbeizuführen.

 

Frage:

Wenn aber keine Tatrekonstruktion durchgeführt wird, dann hat die Kripo und die Siwacht die bessere Position...?

 

Antwort:

Das glauben wir nicht und daher haben wir schon unser Verteidigungsstrategie erarbeitet. Es muss auch möglich sein, dass wir die wichtigsten Dinge vor Gericht abhandeln. Wir müssten nach Verjährung der Brandlegung eine Selbstanzeige machen und die Dinge komplett richtigstellen. Die Behörden werden vielleicht dann nicht belastet, weil man ja keinen Täter feststellen kann. Aber die Gruppe wäre dann nach einem Prozess komplett entlastet. Wir können die Indizien nachzeichnen und bis ins letzte Detail erklären. Ich glaube auch, dass unsere Ansicht auch die glaubwürdigere ist. Die Kriminalpolizei wird sich dann eben intern erklären müssen. Das ist nicht mehr unsere Sache. Die Siwacht ist ohnehin als korrupte Organisation bekannt und wird vielleicht einmal von der Bildfläche verschwinden. Aber das soll uns auch dann nicht stören. Die urtümlichen Verursacher und Täter werden dann zwar hinterfragt werden, aber das wird uns dann auch nicht mehr berühren. Die sollen von uns aus machen, was sie wollen. Sie haben zwar das Geld bereitgestellt, aber das waren ja Betrugsgelder und das waren sicher nicht die einzigen Gelder, die geflossen sind, weil bei bei einen kompletten Neubau viel mehr Geld drinnen ist.

 

Frage:

Die UNI gehört der BIG in Wien und ist verstaatlicht. Ist die BIG auch bei der Betrugsabsicht mit im Spiel?

 

Antwort:

Das kann auch sein, weil die Gelder dann ja über den Weg der Miete kassiert werden. Da sind aber auch noch die Gelder wegen der Finanzierung zu betrachten. Da müsste viel nachgeforscht werden. Aber was die Sache mit dem Mordversuch betrifft, wäre dann ein für allemal geklärt und da ist es dann gleichgültig, wen wir da noch belasten müssten. Es ist ja vor allem anzunehmen, dass die Kriminalpolizei und die Siwacht kassiert hat, aber die Auftraggeber das meiste kassiert haben. Es ja alles unter staatlicher Hand und selbst die Siwacht hat den Auftrag zu Hundertprozent von einem verstaatlichten Staatsbetrieb erhalten – also eine Hand wäscht die andere. So ist es im staatlichen Bereich da werden sich dann wieder die staatsnahen Leute die Hand geben. Es scheint zwar aussichtslos, aber wenn wir als eine Studentengruppe zusammenarbeiten, dann werden wir trotzdem siegreich bleiben. Ich denke, dass man alle sonstigen Nebenaktionen, die vom Staat organisiert wurden unter den Teppich kehren wird, auch wenn die der Tat wirklich Verantwortlichen wohl niemals bestraft werden. Die Siwacht und die Kriminalpolizei wird bei einem solchen Prozess ja gar nicht vorkommen und keine Adressaten haben, wenn man so will.

 

Frage:

Die Mordabsicht der Gruppe ist nach drei Interviews nur noch mit der Lupe auffindbar, aber was ist mit der tatsächlichen Mordabsicht und den tatsächlich Verantwortlichen?

 

Antwort:

Wie schon erwähnt, die Behörden sich wieder einmal gegenseitig helfen und werden sich aus Schusslinie bringen. Ich sehe das aber so, dass einmal später in einigen Jahrzehnten für manche Behörden extreme Zeiten auf sie zukommen werden. Die Kriminalpolizei als Täter ist sowie bekannt. Und es scheint so, dass man immer mit allen Mitteln alles durchsetzen möchte, wie auch immer das möglich ist. Sie haben immer alle Möglichkeiten, weil sie immer federführend sind. Sie können alles beeinflussen. Sie können überall mitwirken. Sie können jeden Mord legalisieren. Ich sehe aber die Hauptverantwortlichen in der katastrophalen Ausführung bei der WU und auch bei der BIG, die überhaupt noch nicht hinterfragt wurde. Ganz schlecht ist ja, dass immer alles in Staatshand ist. Die können machen mit der Bevölkerung, was ihnen einfällt. Die BIG spielt sozusagen privat ist aber verstaatlicht. Das versteht man sowieso nicht als WU Student. Die gehören privatisiert und ich möchte hier aber nicht politisch werden, sondern nur die Verbrüderung der staatsnahen Organisationen ankreiden. Das ist es, was im negativen Sinne alles ermöglicht. Hier benötigt es nur ein wenig organisatorischen Geschickes und dann läuft schon alles. Man brauche doch nur ein paar Besprechungen und schon ist ein neues Gebäude da. Wenn man Geld braucht, dann wird eben entsprechend nachgeholfen und alles zahlt der Steuerzahler. Was aber den Mordversuch anbelangt hat meiner Meinung nach die Spitze der WU Schuld und trägt die Hauptverschuldung

 

Frage:

Auch Sie sehen die tatsächliche Schuld des Mordversuchs bei Rektor Badelt?

 

Antwort:

Ob der Mord und der Mordversuch unter der Führung von Badelt gestanden ist, wird sich nicht nachforschen lassen, aber er hat wahrscheinlich die Gelder in Bewegung gesetzt. Das kann schon in allen Belangen so sehen. Wenn jetzt beispielsweise sich die Leute der Kriminalpolizei, die der Rektor ja instrumentalisiert haben musste, verselbständigt hat und dann auch noch die Obdachlosenproblematik lösen wollte, so kann man hier genauso eine Art der Mitschuld erkennen. Vielleicht wurde ja auch der Rektor auf dieselbe Art verarscht. Aber wenn man das ganze so inszenieren möchte, und dann auch noch ein paar Fliegen auf eine Klappe erschlagen möchte, darf man sich wegen der Leute, die da mit arbeiteten nicht wundern. Wenn es nach Sicht der Behörden ginge, wären ja wohl immer alle Anderen schuld, aber nicht die Leute in den staatlichen Institutionen. Aber ich denke, man muss diesen Leuten einmal klar sagen, dass sie nicht alle Hebel ungehemmt in Bewegung setzen können.

 

Frage:

Da gibt es einen parallelen Fall – nämlich den der BUWOG und den des Exminister Grasser. Kann man das vergleichen?

 

Antwort:

In Österreich machen die staatlichen Institutionen, was immer ihnen einfällt. Es kommt ja eh niemand drauf. Und dann wird die Schweinerei aber auch schon gemacht. Aber in unserem Falle ist es schon ein wenig der Wahnsinn, was da jetzt eingetreten ist. Wir haben uns das genau angesehen. Wir haben eigentlich erst reagiert, als der Informant die Daten übermittelt hat und dann damit gedroht hat, dass es Untersuchungen in Jahrzehnten auch noch geben würde. Der Grasser hat leider nicht ansatzweise einen Mordversuch zu verantworten – das ist der Unterschied. Das zweite sind die Möglichkeiten, des Internet und die Aufarbeitung über diesen Weg. Da kann man sagen, wenn dort die Daten genannt werden, kann man selbst völlig anonym bleiben und das Gerede über die Sache ruiniert einem dann, weil so viele Details bekannt werden und die werden in einem solchen Fall immer mitgenommen. Aber, was komplett parallel mit der Aufarbeitung der BUWOG gezeigt hat war, dass der Grasser alle Freunde eingesetzt und dann vom BUWOG Verkauf profitiert hat. Was anderes ist es denn, wenn der Badelt alles vorbereiten lässt, dann seine Leute einsetzt und dann sagt, das wollen wir und dieses Ergebnis brauchen wir. Das Ergebnis war genau das, was er jetzt hat und das brauchte man nur so durchführen, wie es dann gemacht wurde. Die Leute vom Staat brauchen nur geeigneten Maßnahmen setzen und dann läuft alles so. Es gibt doch keine Kontrolle

 

Frage:

Das kann man mit Machtmissbrauch gleichsetzen und könnte von allen Leuten an der Hierarchiespitze so gemacht werden.

 

Antwort:

Eigentlich schon und wenn man dann solche Leute hat, die endlos viel Geld wollen und endlos viel Geld brauchen dann noch einen Schutz der eigenen Leute haben, wie soll man dann diesen Leuten auf die Schliche kommen? Wir haben das jetzt mitleidvoll erfahren müssen, weil der Informant so extrem hartnäckig war. Aber es schon auch verständlich aus des Sicht des Bürgers, der sich immer erwartet, dass in allen Fällen immer alles perfekt koscher und gerade abläuft, das wird es wohl nie geben. Aber wenn ich mir die Sache überlege ist es in unserem Falle schon so extrem irre, dass wir jetzt in dieser Situation sind.

 

Frage:

Die Gruppe hätte sich also überhaupt nicht Sorgen gemacht wegen der Belastungen vor der Bekanntgabe der Initialien durch den Informanten?

 

Antwort:

Warum hätten wird das tun sollen? Der Informant hat zuerst alle auf die Palme gebracht. Vor der Bekanntgabe der Initialien haben wir uns sicher gefühlt. Jetzt sieht es anders aus. Jetzt aber sehen wir der Aufklärung dennoch gelassen entgegen. Man muss nur die Dinge korrekt darstellen. Dann wird das ausreichen. Es fühlt sich niemand von den Brandlegern wirklich schuldig. Die Tat wird in wenigen Jahren verjährt sein und dann können wir darauf hoffen, dass wir dem Informanten keine Plattform mehr bieten. Die Sache muss geklärt werden. Denn sonst gibt es in zwei drei Jahrzehnten einen riesigen Skandal, den wir nicht brauchen. Ich weiß aber, was Sie ansprechen. Sie wollen damit zum Ausdruck bringen, dass eine solche Tat ohnehin aufgeklärt werden sollte. Man sollte sich sofort stellen und die Sache aufarbeiten. Wir hätten das schon jetzt tun können. Vielleicht sind wir zu feig. Aber damit leben wir. Das ist eben so. Wer will denn schon vor der Zeit wegen der Brandstiftung angeklagt werden? Deshalb warten wir noch zu, bis die Verjährung passiert ist. Nach meinen Erkenntnissen ist es nämlich so, dass wir doppelt belastet werden könnten und dadurch eventuell sogar doppelt bestraft. Denn die Brandstiftung ist nicht abzustreiten. Die Handlangerarbeit, oder auch die Bestechung nicht. Deshalb müssen wir warten.

 

Frage:

Wie ist Ihre Situation mit dem Informanten jetzt?

 

Antwort:

Zuerst waren wir einfach nur belustigt und haben gemeint, was will denn der da? Aber wir haben dann bald erkannt, dass der ernst macht und möglicherweise ein Moralapostel ist. Dann ist uns so nach und nach klar geworden, dass der Informant uns wirklich in die Enge treiben kann, weil nur wir belastet werden können. Das haben durchdacht und als der Informant die Daten an die freie, unabhängige Presse weitervermittelt hat und dann der erst Anruf kam, haben einige von uns nur sehr blöd geschaut und manch einer durchgedreht. Jetzt nach fast zwei Jahren sind wir etwas ruhiger geworden. Und wir glauben, dass wir die Sache aufklären sollten. Jetzt wissen wir aber auch, was der Informant wirklich möchte. Das macht die Sache etwas einfacher. Dass er sich nach wie nicht zu erkennen gibt, ist natürlich auch verständlich. Wir haben jedenfalls die Kriminalpolizei nicht vorinformiert und die können wir ja gar nicht so ohne weiteres wieder verwenden, wenn wir uns dann später stellen wollen.

 

Frage:

Könnte man sich so arrangieren, dass man gemeinsam vor Gericht geht?

 

Antwort:

Das wäre sicherlich ein Idee. Aber genau dieser Typ wird sich am meisten vor der Kriminalpolizei und den Staatsbediensteten fürchten. Das ist auch irgendwie erkennbar. Wie soll sich der noch sicher sein, wenn er in der Öffentlichkeit bekannt wird. Aber andererseits würde er dann in der Öffentlichkeit stehen wie wir. Und könnte eventuell von dieser Öffentlichkeit beschützt werden. Ich habe dazu noch keine Meinung. Das sind ja nicht die Dinge, die mich jetzt beschäftigen.

 

Frage:

Könnte es sogar von der Siwacht und den verdächtigen Leuten dort Ärger geben?

 

Antwort:

Es kann sein, dass wir in Gefahr sind von allen Seiten, aber es ist meiner Meinung nach besser unter diesen Dingen einen Schlussstrich zu ziehen, weil wir einfach etwas zu verlieren haben und wir sind zum Schluss gekommen, dass es besser ist, noch mit diesen korrupten Leuten irgendwie eine Absprache und einen Aufklärung zu erstreben, weil wir meinen, dass uns ja diese Leute ja verstehen können, als wie wenn man dann in mehr als 20 Jahren plötzlich den Hammer bekommt. Wir haben lange über diese Sache studiert und gegrübelt. Aber vor 2016 wird es keine Anklage geben können. Dafür treten wir ein.

 

Frage:

Sie meinen, die Justiz wird eher das alles verstehen, was Ihr gemacht habt?

 

Antwort:

Ja, die stehen doch mit dem korrupten Leuten in absoluter Verbindung. Jedenfalls sollten wir davon ausgehen. Die stecken unter einer Decke und ich nehme an, dass wenn wir die Sache so über die Bühne bringen wollen, dass wir dann auch die Zustimmung der Justiz haben können, weil wir in die Enge getrieben wurden. Das wird sogar den miesen Siwacht-Leuten irgendwie bewusst sein. Das wird auch der Kriminalpolizei so bekannt und bewusst werden. Das hoffe ich doch. Ja und das ist auch einer der Gründe, warum wir uns entschlossen haben, die Sache doch publik zu machen und ein Interview zu führen.

 

Herzlichen Dank für das Gespräch.

 

 

 

 

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