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   Saubere HändeWo passiert was? AUA - Ausserparlamentarischer BürgeruntersuchungssausschussFall HockegasseMail an BGM und Abgeordnete
Druckansicht generelle Unschuldsvermutung

Gesendet: Mittwoch, 08. Oktober 2014 um 17:42 Uhr
Von: "generalsekretaer@saubere-haende.org" <generalsekretaer@saubere-haende.org>
An: xxxxxxxxx
Betreff: 1180 Hockegasse 45 ungutes Vorgehen seitens der Stadtregierung und der Bauherren

Sehr geehrte xxxxxx,,
das Vorgehen der Verantwortlichen fällt seit längerem sehr ungut auf. Unbestritten haben die meisten Menschen, die in der Hockegasse wohnen, keine Parteistellung da die Meisten hier nur Mieter sind.

Es ist aber trotzdem unglaublich übel wie man über Menschen drüber fährt, keinerlei Informationen bereitstellt und Menschen einfach vor vollendeten Tatsachen stellt.

Es gab eine Intervention, die man sich eigentlich von einer ganz anderen Seite erwartet hätte, detaillierte Informationen zu erzielten "Lösungen" stehen aber trotzdem nicht zur Verfügung (  siehe Bezirksvorsteher Karl Homole Petition ).

Seit dem 7.10.2014 hängen nun Schilder an verschiedensten Stellen des Hockeparks für die keine Urheber eruierbar sind. Der Inhalt der Schilder läßt allerdings ganz schlimmes ahnen ( Siehe Anhang ). 

Der Hockepark soll einfach am Freitag komplett ganztätig gesperrt werden, ohne Rücksicht darauf, dass dieser als sehr sicherer Schulweg für viele Kinder dient. Die kryptisch angedeuteten Arbeiten für die man Verständnis haben soll werden nicht näher erklärt, man kann sich aber auf Grund vieler Farbmarkierungen an Bäumen im Park ausmalen was da passieren soll. 

Man muss davon ausgehen dass eine große Anzahl an Bäumen im Park gefällt werden sollen.

Ganz ehrlich, welche Antwort soll man Kindern der Volksschule Scheibenberggasse und des Kinderhorts geben? Die erleben ein unglaublich brutales "Drüberfahren" und einen massiven Eingriff in Ihre Umgebung. Ich darf ihnen die Meinung viele Kinder mitgeben  -  "Es ist ganz übel und schrecklich was hier passiert!" und diese Kinder haben berechtigt Angst.

Rechtlich gesehen ist vermutlich alles in Ordnung   --   die Art und Weise wie hier mit Menschen umgegangen wird entbehrt aber jeden Respekt  -  denn dieser gebührt offenbar nur Eigentümern und auch denen nur bedingt.

Eines werden wir den Kindern und deren Eltern mit Sicherheit mitgeben  -  die Verantwortlichen sind in der Stadtregierung zu suchen, die gewählt wurden und nächstes Jahr wieder um Wahlstimmen kämpfen werden.

Dieses Mail wird auch an die Leitung der Volksschule Scheibenberg und die Leitung des Kinderhorts übermittelt um Eltern zu informieren, da es seitens der Bauherrren und der Stadtveraltung es bisher niemand für notwendig empfunden hat entsprechende Informationen bereit zu stellen.

Laut unseren Informationen wurde auch die Leitung der Internationalen Musikschule am Semmelweisareal nicht informiert, wir werden das hiermit tun.

Ihre persönliche Meinung zu dem Vorgehen und vor allem Antworten für die betroffenen Kinder und deren Eltern würde mich interessieren .

Weiterführende Informationen im Internet:

www.aktion21.at/index.html

www.meinbezirk.at/wien-18-waehring/politik/keine-gefahr-fuer-den-spielplatz-hockegasse-d719680.html

www.ots.at/presseaussendung/OTS_20140410_OTS0114/fp-guggenbichler-unsinnige-verkehrsloesung-fuer-geplanten-kindergarten-semmelweis-klinik

https://secure.avaaz.org/de/petition/Bezirksvorsteher_Karl_Homole_Gegen_eine_Zufahrt_ueber_den_Hockepark_1/?pv=8

www.genios.de/presse-archiv/artikel/KUR/20120524/ausverkauf-im-spitalsareal-beginnt/0750850820730690820952012%2005241716010135.html

 

Dokumentation:  www.saubere-haende.org/typo3/index.php

Beste Grüße

Bernhard Lassy  Präsident - Saubere Hände  


Gesendet: Donnerstag, 09. Oktober 2014 um 14:35 Uhr
Von: "Sverak, Daniel" <Daniel.Sverak@wien.oevp.at>
An: "generalsekretaer@saubere-haende.org" <generalsekretaer@saubere-haende.org>
Betreff: Antwortschreiben

Sehr geehrter Herr Lassy!

Danke für Ihr Mail zum Thema Hockegasse 45. Ich darf Ihnen im Namen der gesamten ÖVP-Fraktion wie folgt antworten: Wie Sie sicher bestätigen werden, hat unserer Information nach die ÖVP in Währing und der von Ihr gestellte Bezirksvorsteher alles unternommen, um hier eine Einschränkung der Lebensqualität für die betroffenen Bürgerinnen und Bürger durch dieses Projekt mit allen Mitteln abzuwenden.

Leider sind diese Bestrebungen bei der rot-grünen Stadtregierung auf taube Ohren gestoßen. Wir hoffen aber hier nach den kommenden Wahlen eine Trendwende in der Stadtregierung zu ermöglichen und damit gemeinsam und mit Ihrer Unterstützung in der Stadt Wien wieder für mehr Lebensqualität sorgen zu können.

 

Mit besten Grüßen

 

LAbg.GR DI Roman Stiftner

ÖVP-Verkehrssprecher Wien


 

Gesendet: Donnerstag, 09. Oktober 2014 um 15:15 Uhr
Von: "Bernhard Lassy - Saubere Hände - Präsident" <praesident@saubere-haende.org>
An: "Sverak, Daniel" <Daniel.Sverak@wien.oevp.at>, "LAbg.GR DI Roman Stiftner" <roman.stiftner@oevp-wien.at>
Cc: "Dr. Michael Häupl - Bürgermeister von Wien" <buergermeister@magwien.gv.at>
Betreff: Aw: Antwortschreiben

Sehr geehrter Herr LAbg.GR DI Roman Stiftner und sehr geehrter Herr Sverak,
ich bedanke mich für die Rückmeldung. Ja ich kann dass bestätigen, da ich diesbezüglich auch im Büro von Bezirksvorsteher Homole vorgesprochen habe. Mein erster Gedanke war schon so, dass ich vermutete dass man einiges an Verantwortung hier suchen müßte. Ich habe aber zur Kenntniss genommen, dass es keine Verantwortung bei der Bezirksvorstehung gibt, da die genau so wenig eingebunden war wie all die Anrainer die keine Eigentümer sind.

Was mir allerdings fehlt oder vielleicht nur entgangen ist, ist das konkrete Ergebnis der Verbesserung die man durch die Unterschriftenliste errungen hat. Soweit ich es verstehe gibt es eigentlich keine rechtliche Handhabe und man ist auf den guten Willen angewiesen um die Verkehrslawiene abzuwenden. Genauso ist es unklar was mit dem Park nun passiert  -  ich gehe von massiven Rodungen aus, lasse mich aber gerne eines besseren belehren.

Was ganz deutlich sichtbar ist, ist der meiner Meinung nach schreckliche Umgang mit betroffenen Anrainern und Kindern der umliegenden Schulen und Horte. Ich denke dass Sie Ihrerseits dieser Sichtweise beipflichten werden.

Der Umgang wird auch ein weiteres mal sichtbar  -  die Bauherren finden es nicht mal notwendig, die eingentlich verpflichtende Beschilderung der Ausführenden Firmen anzubringen  -  bis jetzt sieht das eigentlich irgendwie nach Pfusch und Schwarzarbeit aus. Die Schilder unbekannter Herrkunft sprechen die gleiche Sprache.

Mir fehlt weiterhin die Information was da nun morgen wirklich passiert, warum man die betroffenen Eltern und Kinder nicht rechtzeitig informiert, die den gewohnten angestammten Schulweg nicht nutzen können. Drüberfahren nennt man so etwas.

Dokumentation:  www.saubere-haende.org/typo3/index.php

Beste Grüße
Bernhard Lassy
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Ing. Bernhard Lassy, MSc.(OU) - Präsident - www.saubere-haende.org
Mitglied im Verband Deutscher Pressejournalisten
praesident@saubere-haende.org

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