29 May 2017    
 
 
 
 
    Schweiz
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   Saubere HändeWo passiert was? Besachwalterung & PsychiatrierungFall HödlDokumente und Anmerkungen
Druckansicht generelle Unschuldsvermutung

Hier handelt es sich um Dokumente und Anmerkungen die im FB öffentlich dargestellt wurden.


Stellungnahme des Sachwalters vom 17.Mai 2010: Das Umfangreiche Beschwerdeschreiben scheint auch auf das Krankheitsbild der Frau Mag. Hoedl rückführbar zu sein. In der Vergangenheit hat diese ganz massive Beschwerden gegen den Sachwalter vorgebracht und sich danach entschuldigt. Diesbezüglich wird das selbstverfasste Schreiben der Kurandin vom 18.9.2009 (wozu der Sachwalter sie nötigte) vorgelegt.

 


 

 

Stellungnahme des Sachwalters betreff Aufhebung der Sachwalterschaft an das Bezirksgericht Wien-Liesing vom 22. Februar 2011: (er wollte einige Monate später nichts mit den verschwundenen AMS-Millionen (AMS= Arbeitsmarktservice, ein Buchhalter und Ex-Kollege wurde "stellvertretend" im Mai 2012 zu vier Jahren Haft verurteilt - siehe auch Skandal in der BUHAG Wien) zu tun haben und schon gar nicht mit Todesfällen im Finanzministerium und BRZ) " In der ausführlichen telefonischen Konferenz vom 25.1.2011 (ich stand gerade vor dem Penny Markt) war auch ein positives Gesprächsklima zu letzt mit der Kurandin gegeben. Eine auffällige PSYCHISCHE BEEINTRÄCHTIGUNG (Jurist betätigt sich telefonisch als psychiatrischer Gutachter!!!) der Betroffenen war nicht bemerkbar. Es gab auch keine Beschwerden oder Vorwürfe der Betroffenen gegen den Sachwalter selbst. Wien" 22. Februar 2011 - RA Dr. W., 1030 WIEN

 


 

Ex-Mündel und Republiks-Mündel ist ja schon fast ein Beruf. Wenn ich nicht mal Anwalts-Sekretärin gewesen wäre (und Jus studiere), hätte ich das alles nicht geschafft....die Entmündigungsfolter überleben und dann auch noch Rekurse schreiben, den Sachwalter auf Fehler aufmerksam machen und dann noch bis zur zweithöchsten Instanz alles durchjudizieren lassen. Bei der österreichischen Justizia weiß ja die eine Hand nicht, was die andere macht! Happy Nationalfeiertag: Justitia Austriaca!!!!

 

Sachwalterschaftsfolter und (k)ein Ende? Mein Traum zum Nationalfeiertag:
Rosy´s Traum zum Nationalfeiertag 2014:

Ich betrete eine Riesenkanzlei (Gemeinschaftskanzlei von Rechtsanwälten und Sachwaltern). Das Foyer sieht aus wie das Foyer des Wiener Justizpalasts. Ich bin geladen, weil überprüft werden soll, ob eine Sachwalterschaft wieder notwendig ist, ich noch zurechnungsfähig bin und ob ich als ehemalige SAP-Beraterin für den Bundeshaushalt meine private Einnahmen-Ausgaben-Rechnung durchführen kann.
Ich bin bei einem gewissen Dr. Chwar-Tanz oder Schwafeltanz geladen. (tschechische Schreibweise). An der Rezeption arbeitet ein Mann, der die Mündel zu den Kanzleien zuordnet. Er hält mich hin Das Entmündigungs-Foyer sieht tatsächlich aus wie das Foyer des Justizpalastes, es sind aber Sofas für die Mündel wie in ÖBB-Lounges bzw. im Wartesaal von Wien-Energie (für Kunden, die ihre Stromrechnung nicht bezahlen können).

Ich warte 2 Stunden, 3 Stunden. Erst nach 5 Stunden merke ich, dass man mir eine Falle legen will: FRAU MAGISTER: SIE NEHMEN IHRE TERMINE NICHT WAHR. Ich gehe zu einer Nebenstiege, die aussieht wie im Verfassungs- bzw. Verwaltungsgerichtshof (ehemalige böhmische Hofkanzlei, wo ich SAP einführte)

Der Mann bei der Rezeption wie der Sachwalter Chwar-Tanz (Chwar-Wanz?) sind bereits geflüchtet. Es soll dann ans Bezirksgericht gemeldet werden: Frau Magister (Magistra) hat ein Selbstfürsorge-Defizit. Sie nimmt ihre Termine nicht wahr.

Und dieser Traum zum Nationalfeiertag: Ein Ex-Polit-Mündel (2009-2011 im Rahmen der Polit-Entmündigungswelle), deren Mann am Nationalfeiertag 2008 gestorben ist (war Hofrat in der Finanzlandesdirektion und Mitglied der Restitutionskommission für Rückgabe der Bilder in Nazi-Besitz) soll ja wieder entmündigt werden und wird deswegen wieder vom Bezirksgericht Hernals schikaniert.

 

 


 

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