28 March 2017    
 
 
 
 
    Mag. Schmidt
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
   Saubere HändeWo passiert was? Fall ELAK2004-02 Auszug Gutachten
Druckansicht generelle Unschuldsvermutung

Dokumente die nach dem 8.3.2004 zusammen getragen wurden.

 


 

 


 


 

Auszug aus dem am 9-11.2.2004 erstellten Gutachten. FABASOFT hat offensichtlich ganz klar die Ausschreibungskriterien nicht erfüllt.

 



Das Gutachten wurde im Einverständnis von DI Brandstätter von Bernhard Lassy vorfinanziert und beauftragt, da man im BRZ kein Budget dafür hatte. DI Brandstätter stand damals das Wasser bis zum Hals, denn der ELAK-im-BUND sollte seit 12.2003 den Vorgänger ELAK abgelöst haben. Man brachte den EIB nicht zum laufen. Ursache war die bei der Ausschreibung als wichtiges Kriterium genannte Schnittstelle über die die FABASOFT nicht verfügte. Man hat das Problem einfach totgeschwiegen und niemand will es bemerkt haben.


 

 

Das Vorgehen mag ja vielleicht direkt naiv gewesen sein. Damals bin ich davon ausgegangen, dass es wirklich um eine Problemlösung gehen sollte. Am 8.März 2004 gab es plötzlich ein unbegründetes Hausverbot. An diesem Tag gab es eigentlich einen Termin mit DI Brandstetter bezüglich eines Konzeptes zur Reparatur der ELAK-im-BUND Baustelle. Kurz danach kam es zu einem Austausch mit Dr. Lessiak. Da hat dann der Hut gebrannt, das Gutachten dass ich erstellen ließ und finanzierte verursachte anscheinend Probleme.

 






Erst später wurden dann die ganzen Zusammenhänge klar die sich vielleicht mit einem Bild klar zeigen lassen. Der Einsatz von FABASOFT war offenbar Kanzlervorgabe. Man hatte allerdings mit dem Dilletantismus der Umsetzung nicht gerechnet.

 

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