30 March 2017    
 
 
 
 
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   Saubere HändeWo passiert was? Besachwalterung & PsychiatrierungFall Hödl2015-12-24 Das Imperium schlägt zurück
Druckansicht generelle Unschuldsvermutung

24.12.2015 Mag.a Hödl:


Gott hat mir heute am 24. Dezember 2015 ein so schönes Weihnachtsgeschenk gemacht, dass ich es einfach nicht fassen konnte.
Ich habe auf der Mariahilfer Straße allen Passanten allen VerkäuferInnen alles Gute gewünscht, allen Kindern....ich habe die Weihnachtsfreude eingefangen:

Der Brief vom Bezirksgericht Wien-Liesing ist eine Klage über 14.000 Euro, wobei noch herauszufinden ist, ob ich das wirklich geschrieben habe: es geht um das Ableben des Herrn Schweinhammer im BM für Finanzen. Der Anwalt der Gegenseite heißt Dr. Fasching und ich bin am 23. Februar 2016 (Tag der Illuminati) am Bezirksgericht geladen - zur 1. Tagsatzung!

Ich danke jetzt mal Derek Prince, der 2 Monate vor Schweinhammer in Jerusalem gestorben ist...ich danke aber auch Ing. Lassy, einem der genialsten SAP-Schnittstellen-Programmierer Europas - ein echtes Musketier!

Wer ausharrt bis zum Ende, wird den Siegeskranz erringen! Für die Weihnachtsferien heißt das, dass ich für meinen Rechtsanwalt in NÖ alle Unterlagen vorbereiten muss, um Verfahrenshilfe ansuchen muss! Ich kann es einfach nicht fassen, dass Gott jetzt wirklich wie es im Römerbrief verheißen ist alle Dinge zum Guten führt.

Es kommt Licht in die Finsternis...der sol invictus durchzieht das Land die Republik.

Ich kann schon mal verraten, dass es der Prozess des Jahres wird und WENN MAN MIR ALLE FACEBOOK-Konten im Laufe des Verfahrens sperren wird.

WEIHNACHT ist....erhellt die Kerzen - sie haben mehr RECHT und Gerechtigkeit als alle Finsternis dieser Welt (Karl Rahner)


 


 

§ 1330 ABGB an der Ehre

(1) Wenn jemandem durch Ehrenbeleidigung ein wirklicher Schade oder Entgang des Gewinnes verursacht worden ist, so ist er berechtigt, den Ersatz zu fordern.

(2) Dies gilt auch, wenn jemand Tatsachen verbreitet, die den Kredit, den Erwerb oder das Fortkommen eines anderen gefährden und deren Unwahrheit er kannte oder kennen mußte. In diesem Falle kann auch der Widerruf und die Veröffentlichung desselben verlangt werden. Für eine nicht öffentlich vorgebrachte Mitteilung, deren Unwahrheit der Mitteilende nicht kennt, haftet er nicht, wenn er oder der Empfänger der Mitteilung an ihr ein berechtigtes Interesse hatte.

 

 


 

Quelle: Google Schweinhammer Moser

Dienstag, 11. November 2003

Regierungsrat Schweinhammer im BMF gestorben

11. Nov.2003: Reg.Rat Schweinhammer stirbt in der Nacht in seinem Büro. Er war Verant-wortlicher für die Kostenrechnung und den elektronischen Zahlungsverkehr des Bundes im BM für Finanzen. Büro: Hintere Zollamtsstrasse 4/ 6. Stock 
Ich werde von meinem Projektleiter Mag. Kraft (Fa. DMC) in sein Büro im 6.Stock (HZ 4) zitiert. Sie möge bitte den Mund halten und keine Mails schreiben.
Herr Ing. Grassl ist an diesem Morgen außergewöhnlich früh in seinem Büro in der HZ 4, ebenso ist er außergewöhnlich konzentriert, und hat seinen dreckigen Grinser um einiges intensiviert. 
24. Nov.2003: Frau Theresia Moser (Brz) übernimmt die Aufgaben des Verstorbenen, vor allem die Kostenrechnung des Bundes. Sie hält einen Vortrag zum Thema im Brz.

Achtung: Bürotüre von Schweinhammer war wochenlang versiegelt. Beim 1.Rollout- Meeting nach seinem Tod mit Frau Koch u.a.in einem Zimmer gegenüber im 6.Stock getraue ich mich weder etwas zu essen noch zu trinken (Kuchen, Kaffee u.a. wurde angeboten) 

Nina Hechenberger (junge Mitarbeiterin aus BMF) kündigt kurz danach und geht für eine gewisse Zeit nach Australien. Auf meine mails antwortet sie nicht.

..


Quelle: Google Moser Schweinhammer

Eine Liste von mysteriösen Todesfällen und Erkrankungen im Umkreis von BM Finanzen, Bundesrechenzentrum und die Buchhaltungsagentur des Bundes 


Schauplätze: 

Bundesrechenzentrum GmbH, 1030 Wien, Hintere Zollamtsstraße 4 
BM für Finanzen, 1030 Wien, Hintere Zollamtsstraße 2-4 
Buchhaltungsagentur der Republik Österreich, 1200 Wien, Dresdner Straße 

Das Jahr 2001

August 2001: MR Christian I. (BMF) und Ing. Peter G. (Bundesrechenzentrum GmbH) besuchen zum 1. Mal gemeinsam die USA. 
2001 – 2003: Mag. H. Brandl ist Präsidial-Chef im BMVIT 
Sommer 2001: Im Bundesrechenzentrum, 1030 Wien, Hintere Zollamtsstraße 4, stirbt am Arbeitsplatz ganz unerwartet ein Manager/ehemaliger Beamter im 6. Stock

Das Jahr 2002

Juni 2002: Ein SAP-Key-User aus dem BM für Inneres (Inspektor Artur Pfeifer) erschießt sich angeblich mit seiner Dienstwaffe.
März – September 2002: Frau Mag. H. ist im BM für Inneres und BM für Wirtschaft und Arbeit als SAP-Beraterin tätig. 
Dezember 2002: Hofrat Stefan Csoka (seit 1966 im BMF) „erkrankt“ angeblich bei einem Vortrag vor Finanzbeamten in Linz, fällt ins Koma, kann sich nach dem Aufwachen an nichts mehr erinnern und wird pensioniert. Sein Nachfolger im BMF (Abteilung Haushaltsverrechnung Zahlungsverkehr des Bundes) wird MinRat Christian I.

Das Jahr 2003

Januar bis März 2003: Frau Mag. H. ist als SAP-Beraterin im BMVIT angestellt. 
Sommer/Herbst 2003: Mag. H. Brandl übersiedelt ins BM für Finanzen, um die Gründung der Buchhaltungsagentur des Bundes zu organisieren. 
11.November 2003: RegRat Wolfgang Schweinhammer stirbt unerwartet und plötzlich im BMF – damals Bundesrechenzentrum Hintere Zollamtsstraße 4, 6. Stock. Im Nebenzimmer arbeitet MinRat Christian I., der auch gemeinsam mit Frau Theresia Moser die Arbeitsagenda von Schweinhammer übernimmt: Zahlungsverkehr des Bundes, Kosten- und Leistungsrechnung der Republik Österreich auf Bundesebene. 
5. Dezember 2003: Das Team A-BW-MB feiert fröhlich Betriebsausflug in Krems und Grafenegg (NÖ) – während am selben Tag RegRat Schweinhammer BMF in Gänserndorf zu Grabe getragen wird. 
Dezember 2003: ELAK Produktivsetzung - Elektronischer Akt der Bundesverwaltung
Oktober 2003 bis April 2004: Die Daten des BMF und der Obersten Organe werden von BVI auf SAP migriert. 
Winter 2003 – 2004: Herr DI Brandstetter, ELAK-Projektleiter, erkrankt schwer und steht dem BRZ nur mehr als externer Berater zur Verfügung. Herr Ministerialrat I. geht auf die andere Straßenseite, wenn er Herrn DI Brandstätter zufällig auf der Straße begegnet.

Das Jahr 2004

Jan bis April 2004: Frau Mag. H. ist in den Obersten Organen 
- Präsidentschaftskanzlei 
- Parlamentsdirektion 
- Verfassungsgerichtshof 
- Verwaltungsgerichtshof 
- Volksanwaltschaft 
- Rechnungshof 

als SAP-Beraterin tätig. 
April 2004: BMF und Oberste Organe: Produktivsetzung HV-SAP
Frühjahr – Sommer 2004: Releasewechsel HV-SAP Projektleitung: Dr. Evelyn Reinberger 
Dezember 2004: Frau Mag. H. bekommt von Ing. G. die fristlose Entlassung ans Krankenbett. Sie wird einige Tage später wie eine Schwerverbrecherin von ihrem Arbeitsplatz im BRZ, Hintere Zollamtsstraße 4, 1. Stock abgeführt. 

Das Jahr 2005

Januar 2005: Die Buchhaltungsagentur (Cluster aller Bundesbuchhaltungen und Ministeriums-Buchhaltungen) nimmt in Wien 20 ihren Vollbetrieb auf. Der SAP-Betrieb wird vom Bundesrechenzentrum aus „betreut“. 
Herr Wipplinger beginnt laut Abg. Karl Öllinger (Die Grünen) mit dem Geldkarusell und den Fälschungen der AMS-Schuldscheine zugunsten des Kursinstitutes VENETIA (Kurt Datzer) 
Frühjahr 2005: Betriebsrat Günter Erlach stirbt plötzlich und jung im Bundesrechenzentrum, 1030 Wien, Hintere Zollamtsstraße 4 
November 2005: Frau Mag. H. erstattet Anzeige beim Arbeitsgericht Wien, weil ihr Foto noch immer auf www.brz.gv.at zu finden ist – Bereich: SAP-VCC. Die Anzeige wird wegen Formalfehler von Richter Stöckl zurück gelegt. 

Das Jahr 2006

3. Januar 2006: Dr. Richard Koller, Vorsitzender des Betriebsrat und Aufsichtsrat in der BRZ GmbH erkrankt schwer, ist wochenlang in stationärer Pflege im Krankenhaus und wird danach ebenso wie Stefan Csoka pensioniert. Sein Nachfolger wird Herr Christian Meidl. 
Januar 2006: Das System Personalverrechnung auf SAP (PM-SAP) startet mit dem Vollbetrieb. 
Richard Koller war immer ein Gegner von PM-SAP, weil das Bundesrechenzentrum mit Eigenentwicklungen für die Gehaltsabrechnungen österreichischer Beamte sehr erfolgreich war. 
11. April 2006: Frau Mag. H. wird beim Landesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung Wien-Schottenring vorgeladen. 
Mai 2006: Frau Mag. Christine Sumper-Billinger (früher im Kabinett Grasser, BMF) und Herr DI Roland Jabkowski werden Geschäftsführer der Bundesrechenzentrum GmbH. 
Oktober 2006: Nationalratswahlen Republik Österreich -
Eurofighter-U-Ausschuss wird im Parlament beschlossen
Dezember 2006: Betriebsratvorsitzender Dr. Richard Koller ist noch immer in stationärer Behandlung. Die Giftdosis dürfte etwas zu hoch gewesen sein – so wie bei RegRat Schweinhammer. 
31.Dezember 2006: Frau Bundesministerin für Inneres Liese Prokop stirbt – angeblich an einem Aorta-Riss. Am Vormittag des 31.12.2006 traf sie sich noch mit ihrem Kabinettschef Philipp ITA. 

Das Jahr 2007

Januar 2007: Dr. Gusenbauer wird Bundeskanzler, Mag. Wilhelm Molterer wird Finanzminister der Republik Österreich. 

Februar/März 2007: Die ehemalige Angestellte und Kollegin aus der BRZ GmbH Frau Mag. H. (Projekt HV-SAP) wird auf www.peterpilz.at denunziert und später – 2009 - entmündigt und all ihrer Bürgerrechte beraubt. 
April bis November 2007: HV-SAP Systemzusammenführung: Aus 12 SAP-Systemen wird ein SAP-System (30 Mandanten für die österreichischen Bundesministerien, Obersten Organe und nachgeordneten Bundesdienststellen) Projektleitung: Mag. Harald LEINER 
Oktober 2007: Der parlamentarische Mitarbeiter von Werner Kogler (Die Grünen) will sich mit mir treffen. Nachdem ich zögere und einen Termin verschiebe, wird mir wörtlich mitgeteilt: „Sie hatten Ihre Chance“. Es kommt zu keinem Treffen. 

Das Jahr 2008

Januar 2008: Verhandlung LG Strafsachen wegen Denunzierung www.peterpilz.at. Der Anwalt der Grünen, Dr. Alfred Noll, diktiert der Richterin im Minirock, Mag. Katja Bruzek, das Urteil. 
3. März 2008: Otmar Henninger – Leiter des SAP-Produktions-Betriebs im Bundesrechenzentrum seit 2001 schreibt eines seiner letzten Werke:
SAP-CCC Zahlen und Fakten: 

32.000 AnwenderInnen
210 Mandanten 
57 Server 
40 SAP-Kunden
12 Ministerien, 20 Universitäten und ausgegliederte Unternehmen des Bundes 

Mai 2008: Die Protokoll-Chefin des Bundesministers für Finanzen, Mag. Wilhelm Molterer, wird ermordet: Hackenmord in Wien-Hietzing. 
Mai 2008: SAP-Releasewechsel in der Brz GmbH
Juli 2008: Da Bundeskanzler Gusenbauer einiges aus den Jahren des Schüssel-Grasser-Regimes nicht goutiert, ruft Finanzminister Molterer Neuwahlen aus ("Es reicht") und Infrastrukturminister Faymann schreibt einen populistischen Brief an die Kronenzeitung. 
Sommer 2008: Nach dem SAP-Releasewechsel im Bundesrechenzentrum übernimmt Ing. G. die Leitung der Abteilung SAP-Betrieb. Somit können alle Manipulationen an den SAP-Mandanten der Buchhaltungsagentur weiterhin verschleiert werden. Herr Otmar Henninger, bis dato Leiter SAP-Produktiv-Betrieb, wird auf den Golfplatz verbannt. Herr Henninger dürfte so wie seine „heimgedrehten“ Kollegen aus dem BMF/BRZ eine kleine Dosis – Methode Barbara von Heidenberg STURM DER LIEBE – erhalten haben. 
August 2008: MinRat Christian I. – Abteilungsleiter im BM für Finanzen – wird interimistischer Leiter der Buchhaltungsagentur des Bundes. 
28. September 2008: Frühzeitige Nationalratswahlen in Österreich 
30. September 2008: Mag. Brandl wird Leiter der BUHAG. Er war bis 2003 im BMVIT, hat von 2003 bis 2008 alle Details rund um BUHAG vorbereitet und die "Fäden" im BM für Finanzen gezogen. 
Herbst 2008: AMS-Chef Buchinger kann den Skandal rund um die Verschiebung von AMS-Millionen/Fälschung von Schuldscheinen der Republik Österreich in der Buchhaltungsagentur des Bundes (Wien-Brigittenau) nicht mehr verheimlichen. 
Dezember 2008: Werner Faymann wird Bundeskanzler, Josef Pröll wird Finanzminister der Republik Österreich. 

Das Jahr 2009

Januar 2009: AMS-Chef Buchinger erstattet wegen der Betrügereien in der BUHAG Anzeige bei der Staatsanwaltschaft Wien. 
Datzer (Venetia) und Wipplinger (BUHAG) werden in U-Haft genommen.
Mag. Brandl erklärt im PROFIL: SAP ist das sicherste System der Welt. 
7. Januar 2009: Dr. Martin Weiser wird per Beschluss Bezirksgericht Wien-Liesing zum einstweiligen Sachwalter für Frau Magistra H. (früher BRZ) bestellt. 
Februar 2009: Profil – österreichische Wochenzeitschrift – veröffentlicht den Skandal rund um die Buchhaltungsagentur. Das BMF, in dessen Eigentum sich die BUHAG befindet, distanziert sich vom Skandal. 
5. Februar 2009: Der grüne Abgeordnete Karl Öllinger veröffentlicht via Pressekonferenz Details zum Skandal in der BUHAG und der dubiosen Vergangenheit von Mag. Brandl. Er behauptet, dass die illegalen Überweisungen und Mio-Betrügereien bereits seit 2005 existieren. 
19. Februar 2009: Opernball in Wien – Frau Mag. H. wird im Parlament vorgeladen. 
1. März 2009: Vorladung Parlament Mag. H. - Frau Mag.H. trinkt den Kaffee nicht. 
1. April 2009: Die Enthüllungswebsite www.austria-elak.com geht online. 

29. April 2009: Aktennotiz Bezirksgericht Wien-Liesing: Frau Mag. H. soll – laut Intervention Winter – für die Jahre ab 1998 als GESCHÄFTSUNFÄHIG erklärt werden. 
April/ Mai 2009: Eine ehemalige Angestellte der BRZ GmbH – Bundeshaushalt auf SAP wird im Auftrag Winter – BMF – vom Gutachter Dr. Kögler bis 1998 zurück als GESCHÄFTSUNFÄHIG erklärt und mit Beschluss des BG Wien-Liesing vom 18. Mai 2009 besachwaltet und all ihrer persönlichen Bürgerrechte beraubt. Somit ist sicher gestellt, dass sie alle Ereignisse im BMF/BRZ nur „geträumt“ habe. Dr. Martin Weiser wird zum endgültigen Sachwalter für Mag. H. bestellt. Zur Verhandlung am BG Wien-Liesing erscheint RA Dr. Lehner, der wörtlich meint, dass die zu Besachwaltende im Bereich E-Justiz in der BRZ GmbH nicht gut gearbeitet habe. (Projekt Verfahrensautomation JUSTIZ) 
Mai 2009: Die Firma EOS Öid startet den Mahnlauf wieder an Frau Mag. H. weil der Sachwalter Dr. Weiser trotz 7-maliger Anfrage (schriftlich, per Mail, telefonisch) nicht reagiert. 
September 2009: Das LG für Zivilrechtssachen Wien stellt laut Auftrag BMF/BMJ im Rekurs-Beschluss fest, dass Frau Mag. H. eine kranke Verschwörungstheoretikerin ist und die Besachwalterung/Entmündigung ihrer Person gerechtfertigt ist, der Rekurs daher abgelehnt wird. 
Oktober 2009: Kabinettschef Fürst (BM für Finanzen) bricht im Keller des Finanzministeriums – Hintere Zollamtsstraße 2 – zusammen und stirbt kurz darauf im Wiener Allgemeinen Krankenhaus. 
Dezember 2009: Das SAP-Kompetenzzentrum in der BRZ GmbH feiert gemeinsam mit dem BMF 10-jähriges Bestehen. Herr Ing. G. und Herr Ministerialrat I. erhalten Preise der Firma SAP AG. Frau Mag. H. beschließt ihre Erinnerungen aufzuschreiben und sich auf die Suche nach den verschwundenen AMS-Millionen zu begeben. 
Dezember 2009: Wipplinger und Datzer werden aus der U-Haft entlassen. Der Skandal wird vertuscht. Sie haben denselben Rechtsanwalt wie Tilo Berlin. 

Das Jahr 2010

Ab Januar 2010: MinRat I. referiert über E-Billing und Zahlungsverkehr des Bundes - dies tut er schon in den vergangenen Jahren beim E-Day der WKÖ. 
März 2010: Erinnerungen einer Unterdrückerischen Person geht online
März 2010: Der Prozess gegen 13 TierschützerInnen beginnt in Wiener Neustadt. Anklage: Terroristische Betätigung – Gründung einer terroristischen Vereinigung. Das LVT Wien zieht die Fäden. 
März 2010: Das Bezirksgericht Wien-Liesing streicht dem Sachwalter Dr. Weiser die Hälfte seiner Forderung der Pflegschaftsrechnung Mag. H. 
April 2010: Blog „Chronologie einer Entmündigung“ geht online
Mai 2010: ERSTE Bank sperrt Frau Mag. H. den lesenden Zugriff zum Netbanking
Mai 2010: Sachwalter Dr. Weiser interpretiert alle Beschwerden von Frau Mag. H., dass er sich um ihre Angelegenheiten nicht kümmert und kein Geld für medizinische Behandlungen zur Verfügung stellt, als „Ausdruck ihrer Krankheit“. 
Mai 2010: Herr Volker P. von ATV ist bei Herrn Gottfried H. auf dessen Schloss in Irland zu Gast. 
September 2010: Nach mehreren Interventionen beim Bezirksgericht Wien-Liesing erhält Frau Mag. H. wieder einen lesenden Zugriff auf das private Netbanking. 
Oktober 2010: Da der Sachwalter eine wichtige Rechnung nicht bezahlt, wird Frau Mag. H. ein Therapie-Vertrag gekündigt. 
November 2010: 7 Jahre sind vergangen, seit der Verantwortliche für den Zahlungsverkehr des Bundes – Wolfgang Schweinhammer - ganz unerwartet und mysteriös verstorben ist. 
Dezember 2010: Sachwalter Dr. Weiser zahlt weiterhin – trotz hohen Guthabens auf dem Girokonto – kein Geld für Weihnachtsgeschenke und dringend notwendige medizinische Behandlungen für Frau Mag. H. 
Frau Mag. H. beginnt sich auf Facebook zu vernetzen und gründet mehrere Selbsthilfegruppen: „Stop dem Sachwalterschaftsmissbrauch in Österreich“

Das Jahr 2011

25. Januar 2011: Sachwalterschaft für Frau Mag. H. soll laut Telefonat mit Dr. Weiser beendet werden. 

14. März 2011: Frühjahrskonferenz der SAP Public Sektor User Group (PSUG-A).Herr G. (Abteilungsleiter SAP Betrieb), Herr I. (BMF V/3), Frau Mag. Claudia R. (Abteilungsleiterin SAP-Projekte Barz GmbH) nehmen die Preise von SAP Österreich in Empfang. Immer mit im Bild MinisterialRat I. vom BMF 

April 2011: DI Josef Pröll tritt als Finanzminister der Republik Österreich wegen angeblicher Lungenembolie zurück 
April 2011: Bawag-Richterin Bandion-Ortner muss als Justizministerin zurück treten.

Mai 2011: Psychiatrisches Gutachten für Frau Mag. H. von Dr. Herbert Köhler, Facharzt für Neurologie und Psychiatrie 
20./21. Juni 2011: Beschluss BG Wien-Liesing Aufhebung Sachwalterschaft Mag. H. 
10. August 2011: Beschluss BG Liesing Aufhebung Sachwalterschaft von Mag. H. wird zugestellt. 

29. August 2011: SAP-Customer Center of EXPERTISE der BRZ GmbH publiziert folgende Zahlen und Fakten: 
- 17.000 Anwender 
- 100.000 Web-Anwender 
501 betreute Mandanten 
- 280.000 Lohnabrechnungen 
- 170 SAP-Schnittstellen
51 Server 
- 40 SAP-Kunden 
- 13 Ministerien
- 20 Universitäten 
- 7 ausgegliederte Unternehmen 

Der/die UserIn fragt sich, warum es von April bis November 2007 ein teures Projekt zur Zusammenführung der SAP-Systeme im Bundesrechenzentrum gab. ZIEL: angebliche KOSTENEINSPARUNG für Bundesministerien, Universitäten und ausgegliederte Unternehmen der Republik Österreich. 

19./20.Oktober 2011: Das österreichische Parlament beschließt U-Ausschuss zum Thema Korruption 
19. Oktober 2011: Frau Dr. Maria Fekter - Bundesministerin für Finanzen - liest ihre Budgetrede im österreichischen Nationalrat vom Blatt. 



Personen der Handlung: 

BM für Finanzen Wien MinisterialRat Christian I. Bundeshaushaltsverrechnung Abt. V/3 
Wolfgang Schweinhammer, Zahlungsverkehr des Bundes 
Stefan Csoka, Bundeshaushaltsverrechnung Abteilungsleiter 
Alfred Finz, Buchhalter, Jusstudent, Staatssekretär
Karl-Heinz Grasser, Minister 
Wilhelm Molterer, Minister 
Josef Pröll, Minister 
Adelheid Stari 
Thomas Palmetzhofer 


Bundesrechenzentrum Wien: 

Ing. Peter G. – Abteilungsleiter SAP Produktionsbetrieb 
Mag. Claudia R. – Abteilungsleiterin SAP Entwicklung 
Christine Sumper-Billinger CEO 
Roland Jabkowski CEO 
Otmar Henninger, Vorgänger von Ing. G. 

Buchhaltungsagentur des Bundes Wien: 

Mag. Helmut Brandl – früher BMVIT/BMF
Wolfgang Wipplinger, eh. Bundessozialamt 
Herr Schuster: Buchhaltung BMLV

Kursinstitut VENETIA:

Kurt Datzer 
Fleischerbe Wojnar 
Rechtsanwälte Martin Nemec 
Prof. W. Brandstätter 

Mündel:

Mag. Rosemarie H. 

Quellen: 

BRZ Direkt 
Mitarbeiterzeitung BRZ 
Diverse Zeitschriften GÖD
Persönliche Aufzeichnungen 
Persönliche Gespräche mit Hofrat Stefan Csoka u.a. 

Fragen: 

1. Wie kommt Bundesrechnungsabschluss zustande? 
2. Wann ist das alte Budgetverrechnungssystem BVI deaktiviert worden 
3. Was wusste Sektionschef Steger (BMF)?
4. Welche Rolle spielt der Rechnungshof?

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