24 April 2017    
 
 
 
 
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   Saubere HändeWo passiert was? BankenSparkasse OÖ2015-12-28 an RAK-OÖ und weitere
Druckansicht generelle Unschuldsvermutung

From: Bernhard Lassy - Präsident
Sent: Montag, 28. Dezember 2015 07:08
To: 'office@ooerak.or.at' <office@ooerak.or.at>; 'RA Dr. Winfried Sattlegger' <linz@anwaltssocietaet.at>; 'RA Dr. Franz Mittendorfer - Präsident der RAK OÖ' <f.mittendorfer@scwp.com>; 'Dr. Michael Rockenschaub - Vorstandsvorsitzender der Sparkasse OÖ und ehemaliges Mitglied der FPÖ' <ebusiness@sparkasse-ooe.at>; 'Dr. Andreas Treichl - Vorsitzender des Vorstandes Erste Group Bank AG' <contact@erstegroup.com>
Cc: 'office-oesterreich@kreditopferhilfe.net' <office-oesterreich@kreditopferhilfe.net>; 'bernhard@costa.at' <bernhard@costa.at>; 'hiptmayr.christina@profil.at' <hiptmayr.christina@profil.at>
Subject: Offener Brief des KOV vom 23.12.2015

 

Sehr geehrter Herr Dr. Sattlegger, sehr geehrter Herr Dr. Mittendorfer, sehr geehrter Herr Dr. Rockenschaub, sehr geehrter Herr Dr. Treichl,
wir verfolgen die Angelegenheit rund um Herrn Bernhard Costa schon länger und haben uns ebenfalls entschlossen den offenen Brief des KOV zu veröffentlichen ( http://www.saubere-haende.org/typo3/index.php?id=1624 )

Sollte jemand von Ihnen dazu irgendetwas zu sagen haben, dann sind Sie natürlich gerne willkommen. Sie können sich sicher vorstellen, dass die Öffentlichkeit brennend interessiert ist wie man mit Kunden umgeht und die Vorgänge in Oberösterreich genauso verfolgt wie die Vorgänge rund um den Buchautor des Bankster-Clubs Harvey Friedman (http://www.saubere-haende.org/typo3/index.php?id=1522 ).

Ich kenne übrigens auch aus eigener Erfahrung wie man mit Kunden von Sparkassen umgeht, in unserem Fall war es die Sparkasse Tulln und Sparkasse Steiermark. Die interne Parole von Dr. Treichl, Kleingewerbe los zu werden wurde 2005 knallhart durchgezogen, da man im Osten viel mehr Geld verdienen wollte. Mir ist auch der schlampige Umgang mit Kundendaten beim KSV 1870 bekannt und wie man sich plötzlich abputzt wenn es um Probleme geht. Die schärfste Lachnummer damals war, dass man in Wien in der Zentrale der Sparkassen (immerhin tritt man im Internet für den Kunden als geschlossene Gruppe auf) plötzlich von einer Fremdbank redet wenn man über die Sparkasse Steiermark redet. Ich habe auch noch bestens in Erinnerung wie ich selbst mittels Sippenhaftung mir eine Behandlung gefallen lassen musste, die ich mir bei meinen Kunden niemals trauen würde.

Ich habe daher vollstes Vertrauen zur Darstellung von Herrn Costa, die immerhin auch vom KOV überprüft wurde.

Auch zu Anwälten habe ich natürlich einiges zu sagen. Ich empfinde das System in Österreich zum Kotzen. Die Anwälte gewinnen so und so immer, egal ob Ihre Klienten verlieren oder gewinnen. Packeleien mit Gerichten sind quer durch Österreich vielfach dokumentiert, es gibt ganz wenige Ausnahmen  zu denen ich unter anderem den Wiener Anwalt Dr. Noll zähle. Ich komme allerdings bisher mit einer Hand aus. Wenn ich mir die üblen Geschichten mit Sachwalterschaften etc. ansehe oder speziell in Oberösterreich den Fall Holzinger aus Frankenburg ( http://www.saubere-haende.org/typo3/index.php?id=362 ), dann kann man sich gut vorstellen wie es zu geht. Es reicht bis zu gekauften Schmierblättern, zu denen ich meiner Meinung nach das Konstrukt Bezirksblätter zähle, oder beispielhaft auch die NÖN.

Ich darf die verstorbenen Nationalratspräsidentin Mag. Prammer bei einem persönlichen Gespräch vom 30.1.2011 zitieren: „Machen Sie sich keine Sorgen, die Strukturen in Österreich funktionieren noch ganz gut   -    bis auf die Justiz!“  -  siehe auch Interview in der Schweiz  http://www.saubere-haende.org/typo3/index.php?id=138

 

So gesehen kann ich nur sagen willkommen im Club   -  lasse mich aber auch gerne eines Besseren belehren.

Dokumentation:  www.saubere-haende.org/typo3/index.php

mit höflichem Gruß

Bernhard Lascy

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