24 July 2017    
 
 
 
 
 
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   Saubere HändeWo passiert was? kleine Ärgernisse im AlltagWien 18 - Linie 40
Druckansicht generelle Unschuldsvermutung

Am 21.Jan.2011 hat mal wieder ein Ausnahmemitarbeiter der Wiener Verkehrsbetriebe seines geleistet, um die Betriebe ungerechterweise in Verruf zu bringen.

Der ULF-Wagen 42 der Linie 40 stand kurz nach 15:00 in der Haltestation Martinstraße. Ein paar Personen (z.B. Mutter mit Kinderwagen) haben sich beeilt den Wagen zu erreichen.

Nun wird es interessant, der Faher hat ganz klar gesehen dass noch Fahrgäste zusteigen wollen, da diese auf Ihn von vorne zukamen. Der Fahrer hat in seiner Nettigkeit ein schadenfrohes Lächeln aufgesetzt und den Zug abgefertigt, obwohl die Ampel gerade von Grün auf Rot umschaltete. Er fuhr den Wagen um ein paar Meter aus der Station und wartet auf die nächste Grünphase, statt die Fahrgäste ohne Zeitverlust auf zu nehmen. Insbesondere für die Mutter mit Kinderwagen war dies ärgerlich, da die Linie 40 nur zum Teil mit ULF-Wagen ausgestattet ist. Die alten Wagen sind wesentlich schwieriger zu nutzen als der ULF wenn man mit einem Kind im Arm und das zweite im Kinderwagen auf die Straßenbahn angewiesen ist.


Ich bin daher dafür diesen Mitarbeiter als "Mitarbeiter des Monats" zu "ehren".


Ein verärgerter Fahrgast
Bernhard Lassy, Präsident der "Sauberen Hände -  Verein zur Bekämpfung von Amtsmissbrauch".

 

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