27 February 2017    
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
   Saubere HändeWo passiert was? Fall Grasser2011-03-10 27.Mio für Beratung
Druckansicht generelle Unschuldsvermutung

Eingelangt am 12.06.2003
Dieser Text ist elektronisch textinterpretiert. Abweichungen vom Original sind möglich.


DRINGLICHE ANFRAGE gemäß § 93 Abs. 2 GOG
der Abgeordneten Dr. Cap und GenossInnen
an den Bundesminister für Finanzen
betreffend mehr als 27 Millionen Euro für Selbstdarstellung und Reklame
Durch den Bundesminister für Finanzen wurden seit 4.2.2000 mehr als 27
Millionen Euro für Selbstdarstellung und Reklame verschleudert - bei dieser
Summe handelt es sich um die höchsten Ausgaben für externe Dienstleister
- veranlasst durch ein einziges Ressort - seit 1945.

....

GESAMTSUMME: €24.811.250,21--Zu dieser ermittelten Gesamtsumme sind noch die Aufträge für die Schaltung des Professoren-Aufrufes sowie die im März ausgeschriebene Kommunikationskampagne hinzuzurechnen, sodass insgesamt von 6 von Aufträgen in Höhe von mehr als 27 Millionen Euro ausgegangen werden muss.

Bei dieser Summe handelt es sich um die höchsten Ausgaben für externe Dienstleister - veranlasst durch ein einziges Ressort - seit 1945. Noch nie in der Geschichte in der Zweiten Republik wurden durch einen Finanzminister derartig viele ressortinterne Dienstleistungen an Dritte ausgelagert, obwohl
im Finanzministerium eine große Anzahl von bestens ausgebildeten
Fachbeamten zur Verfügung steht und damit ein entsprechendes Know-how
im Ressort brach liegt.

 

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