26 February 2017    
 
 
 
 
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   Saubere HändeWo passiert was? Besachwalterung & PsychiatrierungFall Gebetsberger
Druckansicht generelle Unschuldsvermutung

DI Gebetsberger wurde in die Psychiatrie eingewiesen und entmündigt. Es handelt sich vermutlich um Amtsmissbrauch in brutalster Form.

 

http://www.youtube.com/watch?v=3YUbJlvNBHQ

 

Text von der Videoquelle entnommen:

Der Hochbau-Techniker und Sachverständige Anton Gebetsberger bemüht sich seit Jahren erfolglos Licht ins Dunkel einer Gross-Korruptionsgeschichte zu bringen, wo eine Fertigteilhausfirma, an der hohe Gerichts-Juristen beteiligt sind, hunderte Häuser zu überhöhten Preisen an ahnungslose Käufer veräußert hat, die er als "lebensgefähr-liche Brandbomben" einstuft und die - seiner Ansicht nach - "nur einen Bruchteil dessen wert sind", was sie kosten.

 

Da er zufällig auch entdeckte, dass die hochgestellten Justiz-Beamten auch einem großen Pädophilen-Netz angehören, das nun gegen ihn, seine Kinder und gegen seine Lebensgefährtin mit Morddrohungen und Gewaltandrohungen wie Vergewaltigung und Körperverletzung teilweise mit Waffengebrauch auch gegen minderjährige Familienangehörige vorgeht, ist er in Gefahr. Obwohl er alles mit Zeugen bei Gericht und Polizei anzuzeigen versuchte, blieb sein Bemühen ohne Wirkung.

 

Nun aber gehen die angegriffenen Organe der Justiz gegen ihn vor und ziehen ihn mit merkwürdigen Akten-Gutachten aus der Angriffslinie, indem sie ihn in der größten Nervenklinik des Landes Oberösterreich im "Wagner Jauregg" - Krankenhaus mit Psychopharmaka "ruhig" stellen lassen und durch blitzartige Entmündigung juristisch mundtot zu machen versuchen. Auch wurde ihm ein Sachwalter beigegeben, der selbst zum Netzwerk gehört und dem Justiz-Opfer Gebetsberger "jeden nur erdenklichen Schaden zufügt, ohne auch nur eine Sekunde an seine eigentliche Aufgabe zu denken".

 

Die über alle Vorkommnisse bestens informierte und mit allen nötigen Unterlagen und Beweisstücken konfrontierte Justizministerin Bandion Ortner hat sich eingeigelt und bisher jedes Ersuchen um Hilfe und Einschreiten unbeantwortet gelassen ...

 

Der VEREIN OPFEROFFENSIVE hat sich des Falles angenommen und mit prominenter Anwalts-Hilfe nach langwierigem Aktenstudium 14 Potentaten des Landes über die himmelschreienden Miss-Stände in der Justiz von Oberösterreich und der Verwaltung auch in Salzburg informiert. Eine parlamentarische Anfrage wurde gestellt, die Beantwortung steht noch aus ......

 

Solange diese Sachverhalte nicht gerichtlich bestätigt sind, gilt natürlich für alle Akteure die Unschuldsvermutung !

 

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