24 November 2017    
 
 
 
 
 
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   Saubere HändeWo passiert was? ImmobilienFall Wohlmetzberger2011-02 NV-AG terrorisiert mit Klagen
Druckansicht generelle Unschuldsvermutung

Der Anwalt der NV-AG, Dr. Fluck, hat uns am 22.12.2010 von seinem Kunden übermitteln lassen, dass wir ohne Kündigungsfrist die Wohnung verlassen können . Wir müssten nur den Übergabetermin bekannt geben.


Im Angesicht der skandalösen Zustände und der unglaublichen Ignoranz, stellte sich dass auch für uns als die Beste Möglichkeit dar.

Auf Grund ABGB § 1096 haben wir ab Dezember 2010 die Mietzahlungen eingestellt, da wir geplant hatten mit Februar, spätestens März aus zu ziehen.

Beides wurde dem Vermieter mündlich mitgeteilt, da wir uns natürlich schriftlich auf Grund des angenommenen Angebots nicht mehr festlegen mussten.

Die Wohnung wurde am 1.April.2011 besenrein in einem Top-Zustand übergeben.

 

Trotz dieses Wissens, 4 Monate Kaution, und bekannten Schäden für die wir mehrfach um eine Lösung angefragt hatten kam nichts.

 

Ganz im Gegenteil, Wohlmetzberger lies uns ab Jänner mit Klagen die am BG Döbling eingereicht wurden, bombardieren, mit Exekutor bedrohen.

Aus meiner Sicht würde ich behaupten, die NV-AG mißbraucht die Justiz um ihre behaupteten Ansprüche mit aller Gewalt durch zu setzen und ignoriert dabei völlig unsere Forderungen die wie folgt aussehen. Ob ich mit meiner Ansicht richtig liege wird wohl ein Gericht klären müssen, seitens Dr. Fluck ist am 4.4 ein Mail eingetroffen, dass dies erahnen läßt.

Zeitraum

Beschreibung

Geforderter Betrag

09.2009 – 03.2011

Die Wohnung entspricht nicht dem verlangten Wert, da es massive Einschränkungen und Sicherheitsgefährdungen gab daher wird von einer Reduktion um mindestens 20% für die Miete ausgegangen

Klemmende Türen in der Wohnung die erst nach Monaten Instand gesetzt wurden.

 

Schlecht verlegter Fußboden der unheimlich laut und knarrend ist. Das gleiche Problem trat auch im TOP 33 / 34 auf und wurde dort 2010 behoben.

Falsche Türsprechanlage, man konnte mit dem Läutenden nicht reden, da ein falscher Tür-Apparat eingebaut war. Man stand vor der Wahl entweder niemand rein zu lassen, oder man lief Gefahr, dass es irgend jemand war. Weiters gibt es Glocken, die bei entsprechender Aktivierung die Tür automatisch öffnen. Das war alles kein großes Problem, solange die Hausmeisterin noch tätig war. Sie hatte das sehr gut im Griff.

Sicherheitsgefährlicher Einbau falsch angeschlagener Türen, unsere Kinder habe sich mehrfach die Finger eingeklemmt. Das Problem wurde nach rund 14 Monaten behoben.

Die Dusche liefert kein Warmwasser, wenn in der Küche oder beim Waschbecken Wasser entnommen wird. Die Leitungen sind zu dünn und damit mangelhaft ausgelegt.

Rund 15 Monate defekter Eingangsbereich in der Wohnung, da nach dem Wasserschaden verursacht in TOP 31 , keine Instandsetzung erfolgte. Der Eingangsbereich wies Schimmelflecken auf.


Fehlende, vom Hersteller lieferbare Fensterverdunklung, da sich auf Grund der Dachschrägenfenster keine Vorhänge montieren lassen. Verdunklung könnte nur mit speziellen für die Fenster hergestellte Abdunklungen erfolgen. Der Zustand ist für Schlafräume unzumutbar.

 

Mangelhafte Isolation vom Gleiskörper der Straßenbahn (40, 41), zum Teil zittern die Wände wenn eine Straßenbahn vorbei fährt, insbesondere wenn Splitt gestreut ist.

Mangelhafte oder gar fehlende Trittschalldämmungen, Top 33/34 sind noch ärger davon betroffen.

Im höchsten Maße einbruchsgefährdete Wohnung, da der ungesicherte Schlüssel zur Dachluke neben einer ungesicherten Leiter im Dachgeschoß aufbewahrt wurde. Ich habe diesen grob fahrlässigen Zustand erst im Dezember 2010 bemerkt, die Leiter und den Schlüssel eingezogen und dem Hausbetreuer zur Verwahrung übergeben.

Ein untauglicher Ersatz für die Tätigkeit der Hausmeisterin wurde mit einer Kameraattrappe eingerichtet. Die seit Monaten defekte Attrappe wurde am schwarzen Brett durch einen Aushang als erfolgreicher Einbruchsschutz deklariert. en Brett kund getan. Die Attrappe hat einen Bewegungsmelder, der mittels Lampe simulieren soll, das es sich um eine echte Überwachung handelt. Die passenden Aufkleber für das gesicherte Haus fehlen, damit ist der ganze Versuch, Sicherheit herzustellen fehlgeschlagen. Das hat sich dann auch mit den 2 dokumentierten Vandalenakten gezeigt.

Mangelhafte Ausführung der Isolation, da die Wohnung sogar in Monate wie April, Mai, September oder Oktober unerträglich heiß wird bei  Schönwetterlage. Unglaubwürdiger Wärmebedarfausweis, die Kosten für Heizung sind immens hoch. Ich gehe davon aus, dass das kein gemessener Ausweis ist sondern ein geschätzter auf Grund der Angaben des Bauherren.

 

Verschweigen der Mobilfunk-Sendeanlage die Neben der Wohnung installiert ist. Die Gesundheitsgefährdung durch solche Anlagen sind immer wieder ein Thema, kleine Kinder sind massiv stärker belastet. Ich hoffe, daß die Anlage keine  negative Auswirkung auf unsere Kinder hatte.

Durch unabgestimmten Umbau des Fahrradraumes zu einem Müllraum fehlten monatelang Fahrradabstellplätze die auch jetzt nicht in genügendem Ausmaß vorhanden sind.

Gewerbemüll im Hausmüll, die Mieter  tragen die Gewerbekosten mit. Der Anteil an Gewerbemüll, speziell Verpackungen ist im Vergleich zum Müll der Hausbewohner hoch.

Der Hauseingang wird als Müllplatz für Altpapier missbraucht. Es gäbe ausreichend Möglichkeiten den Lichthof für die Papiercontainer zu nutzen wenn der entsprechend adaptiert werden würde.

Billigste Instandsetzungen von Gangfenstern, das Haus sieht inzwischen wie eine zusammengeflickte Bude aus. Messingschrauben der Stiegengeländer wurden durch primitive Karosseriescheiben und verzinkte Muttern ersetzt.

Alles in allem ist die Wohnung um mindestens 20% überteuert. 

Die Miete wird daher um 20%  reduziert und mit 1.760,00€ festgelegt.

19 Monate a 2,200 * 0,8 

8.360,00 €

09.2009 – 10.2009

Ekeliger, gesundheitsschädlicher Kanalgestank in der Wohnung

Abzug 80% von der korrigierten Miete

2.816,00€

09.2009 – 03.2011

19 Monate unbenutzbarer Keller
zu ersetzende Kosten für adäquaten Ersatz, eine Lagerfläche im Ausmaß des Kellers kostet rund .
17€ kostet eine Ersatzlagerfläche pro Woche, 84 Wochen

1.428,00€

12.2010

Laut Frau Bauer wurde ca. im Nov/Dez. 2010 bestätigt,  der Keller sei in Ordnung, man habe nur mit der üblichen Kellerfeuchtigkeit von Altbauten zu rechnen. Frau Heinreich, die Obfrau des Theatervereins Cocon, hat darauf vertraut und für 2 Wochen die Theaterbühne im Keller gelagert. Am 11.12.2010 sollte die Bühne im 3-Raumtheater zum Einsatz kommen. Der Keller ist offenbar nach wie vor defekt, die Bühnenelemente waren komplett durchnäßt . Durch unglaublichen Einsatz der Bühnenbildner könnte die Bühne mit Müh und Not für 2 Tage noch mit Klebebänder und anderen Notmaßnahmen soweit notdürftig repariert werden, daß die 2 Spieltage durchgeführt werden konnten.

Die Bühne mußte komplett entsorgt werden, der Ersatz für die Bühne die wieder zum Einsatz kommen soll beträgt 3.500 €

 

Als Zeugen für den Zustand dürfen wir die Schauspieler des Projekts „Wut.zur.Heim.AT“, sowie die Bühnenbildner und den Hausherren des 3Raum-Anatomietheaters Herrn Hubsi Kramar nennen.

3.500,00€

 

Schadensersatz für Maklerprovision von 6.600€, wir hatten geplant mindestens bis zum Schulende unserer Tochter in dieser Wohnung zu bleiben das, sind rund 15 Jahre.

180 Monate, davon sind wir 19 Monate geblieben, da uns der Aufenthalt in dieser Wohnung von Ihnen völlig verleidet wurde. Als einzige Lösung für die Probleme hat Dr. Fluck angeboten, daß wir den Mitvertrag jederzeit ohne Kündigungsfrist lösen können.

5.903,33€

2009

Falsche Betriebskostenabrechnung

2009 ist noch immer nicht abgenommen, da der Aufwand für die Hausmeisterin trotz mehrfacher Aufforderung nicht detailliert nachgewiesen wurde. Die Projektfertigstellung des Dachbodenausbaus erfolgte mit 10.2010, Aufwände für das Projekt wurden einfach über Betriebskosten abgerechnet

Daraus ergibt sich sicher eine beträchtliche Rückerstattung für die Hausgemeinschaft

Der illegal verrechnete Betrag von 5.000€ wurde Mietern zurück verlangt, nach dem man Herrn Wohlmetzberger den OGH-Entscheid aus dem Jahre 2009 näher gebracht hat, den er im Juni 2010 noch immer ignorierte. Selbst dann war die Reaktion noch inadäquat, da man den Betrag in der 2010-Abrechnung berücksichtigen wollte, statt wie gesetzlich vorgeschrieben unverzüglich inklusive Zinsen zurückzahlte.

offen

 

Laut OGH Entscheid wurde eine illegale Versicherung der Liegenschaft im eigenen Konzern vorgenommen, die wesentlich teurer als vergleichbare Versicherungen sind. Bis heute wurde weder das Auswahlverfahren noch die Polizze vorgelegt.

Die Mieter konnte zwar eine Reduktion des Betrages erreichen, der Gesamtzustand ist aber immer noch illegal und vermutlich kostet die Versicherung noch immer deutlich mehr als der marktübliche Preis.

Daraus ergibt sich mit Sicherheit eine beträchtliche Rückerstattung für die Hausgemeinschaft

offen

 

NV-Immobilien GmbH, eine Tochter der NV-Versicherungs AG - Vorstand Dr. Schultes,  GF Manfred Wohlmetzberger

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