16 December 2018    
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
   Saubere HändeDiversesAusschreibung GF des BRZ
Druckansicht generelle Unschuldsvermutung

Das Bundesrechenzentrum hat eine sehr bewegte Geschichte hinter sich.


1997 wurden die IT-Kräfte des Bundes gebündelt in die neu gegründete BRZ-GmbH eingebracht. Man wollte privatwirtschaftliche Aspekte einbringen, die innerhalb des Bundes nicht möglich wären. Per Gesetz wurde sichergestellt, das die "private" BRZ-GmbH zu 100% dem Bund gehört. Verwaltet wird die BRZ-GmbH durch das Finanzministerium, dass auch die Aufsichtsräte entsendet.


Neben technologischer Vorreiterschaft z.B. bei eGovernment gibt es auch immer wieder Skandale, Schmiergeld, KickBack und vieles mehr.

 

Ein sehr dramatischer Fall endete in der Opens internal link in current windowEntmündigung einer verdienten Mitarbeiterin, aus unserer Sicht sieht es so aus, dass man die Mitarbeiterin einfach mundtot machen wollte.

Am Opens internal link in current window17.November.2005 kam es zu Anzeige gegen hochrangige Politiker eingereicht, die auf skandalöse Art und Weise völlig unkommentiert eingestellt wurde. Eine weitere Anzeige wurde ebenfalls ohne nachvollziehbare Begründung eingestellt.

 

Die Nationalratsabgeordnete Dr. Moser hat nun eine Opens internal link in current windowparlamentarische Anfrage initiert, die die Gebarung rund um das ELAK-Projekt offenlegen soll.

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