30 March 2017    
 
 
 
 
    Diverses
    Fälle BMEIA
            Login/logout
            Dr. Kawadri, PhD
            Opfer 1
            Opfer 2
            Opfer 3
            2008
            2009
            2010
                Vollmacht Kawadris
                2010-03-09 Mail Debriacher
                2010-10-15 Mail an BMEIA
                2010-10-15 Mail an BMEIA
                2010-12-20 Mail an BMEIA
            2011
            2012
            2013
            2014
            2015
        Marokko
        Fall MK
        ICCPR
    Fall BMF
    Fall BMI
    Fall BMJ
    Fall BUWOG
    Fall Faymann
    Fall FMA
    Fall WU
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
   Saubere HändeWo passiert was? AUA - Ausserparlamentarischer BürgeruntersuchungssausschussFälle BMEIAFall Außenministerium - Dr. Kawadri20102010-10-15 Mail an BMEIA
Druckansicht generelle Unschuldsvermutung

2011-07-23: In das Schreiben sind nun Antworten von Dr. Kawadri eingearbeitet und farblich erkennbar abgesetzt (Anmerkung Saubere Hände).

Von: xxxxxxx
Datum: 15. Oktober 2010 14:53
Betreff: Beschwerde
An: abtiv5@bmeia.gv.at


Sehr geehrte Damen und Herren


Anbei erhalten Sie verschiedene Dokumente, die meine Vorwürfe gegen Mohammed Ziad Naim Al Kawadri unterstützen sollen, vor allem das Dokument Initiates file download“Austrian Embassy, To whom it may concern“, in dem er als Legal Advisor für die österreichische Botschaft in Abu Dhabi auftritt.

Wie bereits Herrn Botschaftsrat Gerhard D. bekannt geworden ist, hat xxxxxxx Unterlagen illegalerweise verwendet, die ihr während ihrer Arbeitszeit bei mir zugänglich waren und so diese so manipuliert und montiert, dass man sie als fotokopierte Fälschung zu werten hat. Alle mir von der Österreichischen Botschaft ausgehändigten Schreiben zu Gunsten von Österreichern sind mir von Herrn Botschaftsrat oder seinem Vorgänger unterschrieben, abgestempelt und ausgehändigt.  Diese habe ich von den VAE-Behörden (Auswärtiges Amt und Justizministerium) beglaubigen lassen und in Original bei Behörden abgegeben. Ich kann eine umfassende Rechenschaft über diese Schreiben abgeben. Ein von xxxxxx als gefälscht deklariertes Schreiben müsste sie daher in Original gestohlen haben. Warum sollte ich für einen Österreichischen Mandanten eine Fälschung verwenden?

Anmerkung Saubere Hände: Mag. xxxxx war zu der Zeit gar nicht tätig für Kawadri, es handelt sich dabei vermutlich um eine reine Schutzbehauptung 

Ich habe bereits bei der österreichischen Botschaft vorgesprochen und habe erfahren, dass dieses Dokument gefälscht ist, da eine unbekannte Referenznummer verwendet wurde. Das Initiates file downloadSchreiben des Deutschen Generalkonsulats, in dem Kawadri zum Rechtsberater deutscher Staatsbürger bestellt wird, ist hingegen nach Auskunft des deutschen Vizekonsuls authentisch. (Anmerkung Saubere Hände - es gibt weitere Opens internal link in current windowEntwicklungen und eine Opens internal link in current windowSpiegelreportage )

Initiates file download
Diese beiden Dokumente zeigen Auffälligkeiten die Zweifel daran lassen ob das rechte ein echtes Dokument ist.

 

Der Vizekonsul des Deutschen Generalkonsulats hat im Jahr 1992 nach Erhalt meiner Deutschen Zeugnisse, d.h. u. a. Opens internal link in current windowmein Diplom Volkswirt Zeugnis der Ludwigs- Maximilians Universität und mein Doktor Zeugnis der Universität Erlangen-Nürnberg mir das attachierte Dokument ausgestellt (Anlage 1). Dieses Dokument ist von den Ministerien der VAE beglaubigt worden. Wegen Überlastung habe ich nachweislich im Jahre 2007 das Deutsche Generalkonsulat (Frau Rommerskirchen) darum gebeten, mich wegen Überlastung von der Übersetzerliste streichen zu lassen.


Das deutsche Generalkonsulat in Dubai warnte aber bereits im Mai letzten Jahres vor Mohammed Kawadri, der als Translator auf der offiziellen Übersetzerliste gelistet war, doch wegen zahlreicher Beschwerden von der Liste genommen wurde. Er war zu keinem Zeitpunkt als ein in den Vereinigten Arabischen Emiraten zugelassener Anwalt gelistet.

 

Habe von Scheich Maktoum bereits im Jahre 1993 die Erlaubnis bekommen, Rechtsberatungen zu geben und bin z. Z. Partner und Bevollmächtigter von 4 Anwaltskanzleien in Abu Dhabi, Dubai, Sharjah und Ras Al Khaimah, d. h. ich arbeite zusammen mit insgesamt mehr als 15 zugelassenen Rechtsanwälten und habe mehr als 30 zugelassene Angestellten dieser Kanzleien, die meine Anweisungen befolgen.

 

Der spanische Konsul in Abu Dhabi konnte das Referenzschreiben der spanischen Botschaft weder als Fälschung noch als authentisches Dokument einstufen, da es keine Evidenz auf dem Konsulat gibt.

 

Der Spanische Botschaft in Abu Dhabi, bestreitet kategorisch,  jemals mit Dritten über Schreiben der Botschaft an mich gesprochen zu haben. Der Botschafter von Spanien Herr Manuel Pineiro Souto bestätigte mir (Anlage 2), dass er sich mit mir 3 mal in März und April 2008 und im Juni 2009 getroffen hatte und dass er eigenhändig mir die Schreiben ausgehändigt hatte und dass er mich persönlich beauftragte, Inhaftierten Spaniern rechtlich zu helfen.

 

Meine Nachforschungen bei der Expert Section beim Gericht in Dubai, die zuständige Stelle für solche Fragen, hat die Anwaltschaft des Mohammed Kawadri verneint.

 

Wieder einmal bestätigt xxxxxx ihre Unfähigkeit (Ohne Arabisch und mit einem miserablen Englisch) korrekte Informationen zu holen. xxxxxx weiß nicht einmal wo sie fragen soll. Bei der Sektion der Experten bei den Courts of Dubai werden nur Sachverständige gelistet. 

 

Anmerkung Saubere Hände - in folgenden Registern ist Dr. Kawadri nicht zu finden:

Opens external link in new windowUAE, Ministry of Justice - Lawyers

Opens external link in new windowAnwälte in Dubai

Opens external link in new windowÜbersetzer in Dubai

 

Mohammed Kawadri verwendet diese Dokumente bei seiner Einführung als Rechtsanwalt, um so das Vertrauen seiner potentiellen Opfer zu gewinnen. Wie Sie aus den beigefügten Dokumenten ersehen können, gibt er sich in der Folge als zugelassener Rechtsanwalt aus.

 

Das stimmt nicht. Folgende meiner Österreichischen Kunden verurteilen die Beschwerde und sind unter anderen bereit gegen xxxxxx auszusagen und zu bestätigen, dass sie bei meiner Bestellung als Anwalt nicht wussten, dass ich mit der Österreichischen Botschaft irgendwelche Beziehungen hatte. Das sind: Harald G., Karl F., Michael K., Christian K., Sebastian P., Erich M., Monika M., Horst B., Werner Z., Dr. Claus K., Gerhard D., Dr. Bernhard P., Markus K., Peter H., Alex K., Nadja O., Gerhard K., Jürgen P., Peter Z., Adolf Z., Brigitte S.,  Patrick H., Florian P..

Anmerkund Saubere Hände: Dieses Dokument wurde 2012 übermittelt.

Sein nächster Schritt ist dann, eine allgemeine Vollmacht von seinen Opfern zu erhalten, die ihm fast unbegrenzte Befugnisse einräumt. Ich habe eine solches Initiates file downloadVollmachtmuster beigefügt, damit Sie den Umfang seiner Befugnisse ersehen können. Diese Vollmacht unterscheidet sich erheblich von einer Anwaltsvollmacht, die nur ganz begrenzte Befugnisse erlaubt. Da seine Opfer in der Regel keine Juristen sind, glauben diese, eine Anwaltsvollmacht unterschrieben zu haben.

 

xxxxx begeht hier wieder ein strafbares Vergehen indem sie vertrauliche Informationen von meinen Kunden preisgibt. Jede mir und meinen Partnern erteilte Vollmacht, die unter anderen in Deutsch abgefasst wird, ist dem Mandanten genauestens bekannt und erfüllt seine gewünschten Zwecke.

 

Da Mohammed Kawadri seine Opfer bei Gericht nicht eigenständig vertreten kann, müssen sie ihn immer zu Gerichtsterminen begleiten. Er erklärt dann dem Richter, dass er von der Botschaft bestellt ist und als Übersetzer diene.

 

Jeder Jurist in den VAE weiß, dass durch eine sog. ENABA, d.h. durch eine Vertretungsvollmacht für eine Gerichtssitzung Mandanten rechtlich vertreten werden können. Ich bekomme diese ENABAS von den Kanzleien, wo ich Partner bin.

 

Da diese Konversation auf Arabisch stattfindet, sind die Opfer immer noch im Glauben, dass sie von einem Anwalt vertreten sind. In vielen Fällen wird aber Mohammed Kawadri gar nicht tätig, sondern kassiert nur die Honorarnote wie im Falle xxxxx und xxxx, um dann von allen weiteren Verhandlungen fernzubleiben. Da in vielen dieser Fälle die Opfer dann nach Verbüssung der Haftstrafe abgeschoben werden, blieb Mohammed Kawadri bisher unbehelligt.

 

Da zwischen Rechtsanwalt und Mandant ein besonders privilegiertes Vertrauensverhältnis besteht, erfährt ein Rechtsanwalt auch vertrauliche Informationen, die ihm der Mandant sonst nicht anvertrauen würde. Mohammed Kawadri geriert sich als Rechtsanwalt und erhält im Zuge dieser Aktivitäten eben solche vertraulichen Informationen, die er vielschichtig verwendet.

 

xxxxx vermittelte mir die hier genannten Mandanten und behielt ein Drittel der an mich zu zahlenden Honorare mit der Begründung, dass sie ihrem Sohn dieses Geld zahlen muss, da sein Jemenitischer Vater dies nicht tue. Das war einer der Gründe, warum ich auf die Mitarbeit von xxxxxx verzichten musste. 

 

Im Falle von xxxxx, einem deutschen Staatsangehörigen, der eine 16jährige Haftstrafe verbüßt, hat Mohammed Kawadri Vergleichsverhandlungen mit der gegnerischen Partei geführt. Allerdings hat er in der Folge nicht mehr im Interesse von xxxx gehandelt, sondern im Interesse der gegnerischen Partei, sodass ihm das “Mandat” entzogen wurde.

 

In Anlage 4 beschreibt ein Freund von yyyyyy, namens Dr. Stefan K. seinen Fall. Dr. Stefan K. dementiert die Aussagen von xxxxx. yyyyy habe ich niemals als Kunde angenommen, weil ich in seinen Taten einen nicht zu korrigierenden Betrug gefunden habe. Ich habe sein Mandat abgelehnt und gab die über seine Gläubiger von mir gewonnen Informationen an seinen Anwalt weiter. xxxxxx ist eine Lügnerin, da sie weder die mir notariell erteilten Vollmacht, noch deren Kündigung nachweisen kann. Strafantrag ist bereits von Dr. K. gestellt worden, der auch ein Dementi unterschrieben hat, den Sie als Anlage 4 finden können.

 

Mohammed Kawadri hat aber durch seine falschen Äußerungen einen nicht wieder gutzumachenden Schaden verursacht. Auch im Falle xxxxx wollte er die Vergleichsverhandlungen trotz widerrufener Vollmacht fortsetzen und hat versucht, mit der gegnerischen Partei zu kolludieren.

 

Ein Strafantrag ist von Herrn yyyyy gegen xxxxx bereits gestellt worden. xxxxxx zahlte die an mich weiterzuleitende Summe nicht vollständig. Ich vertrat yyyyy nur strafrechtlich in den Berufungsverhandlungen und reduzierte seine Strafe wegen ungedeckter Schecks von 6 auf 3 Monate.

 

Mohammed Kawadri hat von vielen “Mandanten” den Auftrag erhalten, Firmen zu gründen und die Visaformalitäten zu erledigen. Er gründet bevorzugt Firmen in der Freihandelszone von Ajman. Bei der Abwicklung der Visa vertrauen ihm seine Opfer ihren Reisepass an und sind im Glauben, dass er das Residenzvisum für sie beantragt. Was jedoch Mohammed Kawadri stattdessen macht, ist, die Visakontingente für Dritte, von denen die Auftragsgeber keine Kenntnis haben, zu verwenden. In der Folge gibt es dann bei der Ausstellung der Visa der legitimen Auftraggeber “Verzögerungen”, was zum einem langen Overstay führt, sodass die Auftraggeber sich in der Folge illegal im Lande aufhalten. Mohammed Kawadri nutzt diesen Umstand, behält die Reisepässe ein, sodass seine Opfer sich nicht mehr wehren können und von ihm erpresst werden.

 

Schauermärchen erzählt wieder die Lügnerin xxxxxx.

Sie kennt zwar viele Österreicher, kann aber hier keinen einzigen Namen nennen, wo ich angeblich den Reisepass gegen den Willen seines Inhabers behielt.
Die Österreichische Botschaft hat um meine Intervention zu Gunsten von Österreichern, denen man ihre Pässe behielt. In mehr als 4 Fällen habe ich die Pässe durch Einschaltung von Polizeistationen zurückbekommen können
.

 

Ich habe Kenntnis von vier Unternehmen, die Mohammed Kawadri auf der Basis der Vollmacht nach beigefügtem Vollmachtmuster gegründet hat und in der Folge die Visakontingente für Russinnen, Chinesinnen und andere Staatsangehörige, für die erschwerte Einreisebestimmungen gelten, verwendet. So hat zum Beispiel xxxx eine Arbeitserlaubnis unter der Firma xxxxxxxx, eine Firma in der Freihandelszone von Ajman, verschafft, ohne Wissen und Zustimmung der Eigentümer der Firma, wie xxx, ein Rechtsanwalt aus Deutschland, bezeugen kann.

 

Tatiana D.dementierte in Anlage 5 kategorisch die Darstellung von xxxxx. Der erwähnte Dr. Jochen M. ist zwar ein Kunde von mir, daher verbieten es mir meine ethischen und beruflichen Verpflichtungen seine Geschichten Dritten zu erzählen. xxxxxx hat ihm, als er noch Häftling im Zentralgefängnis von Dubai war, ihre kostenlose Betreuungshilfe angeboten. Dafür hat xxxxx ihn zu 2 Straftaten angezettelt, mit denen sich z. Z. die Staatsanwaltschaft in Dubai beschäftigt.

 

Ich habe Kenntnis von drei weiteren Firmen, bei denen Mohammed Kawadri die Visakontingente rechtswidrig verwendet hat und werde auf Verlangen die Zustimmung zur Weitergabe dieser Information einholen. Das Problem ist, dass die Personen, die diese Visakontingente nützen, rechtswidrig in den VAE arbeiten, da sie für jemand anderen als den Sponsor tätig sind, was mit hohen Verwaltungsstrafen bedroht ist. Zudem besteht die Gefahr, dass diese Personen kriminelle Handlungen, wie Prostitution, in den VAE begehen und somit erhebliche Probleme verursachen können.

 

Die gescheite xxxxxx, die selbst illegal miserable Rechtsberatungen verkauft, hat ihre Aufenthaltserlaubnis von einer Fa. In der Freien Zone von Ras Al Khaimah als Verkäuferin und arbeitet nicht bei der Fa. xxxxxx, sondern illegal als ambulante Rechtsberaterin . Alle ausländischen Firmen im Inland oder in den Freien Zonen verkaufen ungenutzte Visa für AED 5 bis 10 Tausend. Ich weiss es nicht, ob und wieviel und in welcher Währung xxxxxx für ihr Visum bezahlt hat. Dies wird uns aber von der RAK Free Zone auf Anweisung der Staatsanwaltschaft von Dubai bald mitgeteilt.

 

Wie es scheint, hat die österreichische Botschaft die “anwaltschaftlichen Dienste” von Mohammed Kawadri in Anspruch genommen,ohne seine juristischen Qualifikationen zu überprüfen.

 

xxxxxxx hat nicht erzählt dass man ihr bei den Botschaften von Griechenland, Iran, Kanada, Jordanien, Syrien, Dänemark und der Schweiz eine Abfuhr erteilte, als sie deren Schreiben an mich verifizieren wollte.

 

Ich habe Opens internal link in current windowbei der Ludwig-Maximilian Universität nach Mohammed Kawadri nachgefragt, doch ist unter diesem Namen kein Absolvent bekannt.



Wieder einmal bestätigt xxxxxx ihre Unfähigkeit auch bei Deutsch sprechenden Stellen korrekte Informationen einzuholen. Anlage 1 dementiert ihre Behauptungen. Mein Diplom der Ludwigs-Maximilians Universität zu München ist außerdem als Anlage 6 attachiert.


Zudem ist Opens external link in new windowMohammed Kawadri unter einem Investorenvisum in den VAE tätig und nicht als Rechtsanwalt oder Legal Consultant.

 

Die unfähige xxxxxx hat zwar mein Visum richtig lesen lassen als Investor, unterließ aber die weitere Lektüre, dass ich der 100%-ge Eigentümer des “Dr. Mhamad Alkawadri Establishment“ for legal & financial Consultancies.

 

Ferner ist durch seine Frau Nabila und seine Tochter Nadine in Deutschland bekannt, dass er bereits seinen 70. Lebensjahr vollendet hat und sich somit mit falschen Papieren in den VAE aufhält, da die Altersgrenze für ein Residenzvisum 65 Jahre beträgt. (Anmerkung Saubere-Hände: in der Bestätigung des Deutschen Konsulats ist die Geburtsinformation 24.08.1950 - Damascus angegeben, danach wäre Herr Kawadri 61, Opens internal link in current windowlaut Universität in München stimmen die durch das Deutsche Konsulat bestätigten Daten nicht )

 

Anlage 6 zeigt wieder einmal wie xxxxxx lügt. Weder Dr. Nabila N., noch meine Tochter Nadine kennen diese xxxxxx. Beide werden gegen Moritsch Strafanzeigen erstatten.

 

Aufgrund der obigen Ausführungen bitte ich Sie, rechtliche Schritte gegen Mohammed Kawadri einzuleiten. Da er die Referenzschreiben der österreichischen und spanischen Botschaft wie des Deutschen Konsulats zum Teil gefälscht und rechtswidrig verwendet hat und er sogar von der österreichischen Botschaft als Rechtsbeistand empfohlen wurde, wurde ein Vertrauenstatbestand geschaffen, auf den vor allem österreichische, deutsche und Schweizer Staatsangehörige vertraut haben, die dann in der Folge Opfer seiner kriminellen Aktivitäten wurden.

Derzeit wird ein Strafverfahren wegen missbräuchlicher Verwendung einer wirksam widerrufenen Vollmacht, von xxxxx, einem deutschen Staatsbürger, in Dubai eingeleitet.

 

Anlage 7 zeigt wieder einmal wie xxxxxx lügt. Herr Michael A. hat die Aussagen von xxxxxx dementiert und einen Strafantrag gegen sie gestellt.

 

Ich bitte Sie des Weiteren auch zu prüfen, wie den Opfern, die im Hinblick auf die Referenzschreiben, die trotz meiner Anzeige bei den Vertretungsbehörden, nie offiziell widerrufen wurden, zu helfen ist. Es geht dabei nicht nur um die Honorarleistungen, die die Opfer im Hinblick auf Mohammed Kawadris Qualifikation als Rechtsanwalt geleistet haben, sondern um den mannigfaltigen Schaden, der von Mohammed Kawadri verursacht wurde. Ich glaube nicht, dass es im Sinne der Republik Österreich ist, österreichische Staatsbürger in einem Land, in dem die Rechtssicherheit nicht wie in Österreich gewährleistet ist, zu gefährden, indem Ihnen ein Rechtsbeistand vermittelt wird, der zahlreiche schwere Verbrechen zu verantworten hat und nicht über die berufliche Qualifikation verfügt.

 

Zur Zeit habe ich 33 Österreichische Kunden, die alle die Verleumdungen und Anschwärzungen von xxxxx verurteilen und bereit sind, gegen Sie als Zeugen auszusagen.
Als Beispiel habe ich in der Anlage 8 die eidesstattliche Versicherung von Herrn Karl F. attachiert.
Herr F. hat mich beauftragt, einen Strafantrag gegen xxxxx zu stellen.

 

Ich danke Ihnen noch persönlich für Ihren Einsatz und werde Ihnen auf Verlangen gerne zahlreiche weitere Zeugen und Opfer bekannt geben. Sobald Mohammed Kawadri verhaftet ist, werden sich einige seiner Opfer melden, die sich bisher aus Angst vor seinen kriminellen Machenschaften nicht getraut haben, bei den österreichischen Behörden zu melden. Ich möchte noch ausdrücklich darauf hinweisen, dass ich seit Kenntnis der oben beschriebenen Straftaten versucht habe, diese bei den zuständigen Behörden vor Ort anzuzeigen, doch habe ich keinerlei Unterstützung erhalten. Auch Herr xxxxxx aus Ihrer Rechtsabteilung, der den Konsul xxxxx sehr gut kennt, hat bei meinem gestrigen Telefonat versucht, aus meiner Kenntnis der Straftaten eine rechtswidrige Vertretung von Mandanten, die die Rechtsanwaltskammer in Wien interessieren wird, abzuleiten. Ich habe ihm gesagt, dass wenn ich Zeuge einer Straftat bin, ich weder Rechtsanwalt noch Geschäftspartner des Opfers bin, sondern ein unbeteiligter Dritter, der versucht, eine Straftat bei den zuständigen Behörden anzuzeigen. Bin ich in einigen Fällen als Geschäftspartner mit dem Opfer verbunden, ist dies für diese Beschwerde rechtlich nicht relevant.

 

Über die Strafanzeigen und die Prozesse gegen xxxxx werde ich Ihnen auf Anfrage berichten können.

 

Bis heute gibt es keinen offiziellen Widerruf der authentischen Dokumente noch eine offizielle Erklärung, sich von Mohammed Kawadri zu dissoziieren. Im Falle von Rückfragen, stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung. Ich werde am Dienstag in die Vereingiten Arabischen Emirate reisen und im Anschluss daran nach Jordanien, Syrien und in den Libanon und werde Ende Oktober wieder kurz in Wien sein. Ich bin jederzeit telefonisch unter xxxxxx  erreichbar.

Mit freundlichen Grüßen

Mag xxxxxxx

Sie sind nicht allein - Profis helfen! Copyright © 2009
>