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   Saubere HändeWo passiert was? AUA - Ausserparlamentarischer BürgeruntersuchungssausschussFälle BMEIAFall Außenministerium - Dr. Kawadri20112011-01-25 Beschwerde
Druckansicht generelle Unschuldsvermutung

Von: xxxxxxxxxx
Datum: 25. Januar 2011 19:41
Betreff: Beschwerde
An: buergerservice@diplo.de


Sehr geehrte Damen und Herren

Herr Opens internal link in current windowTscherner ist derzeit Vizekonsul in Dubai (Opens internal link in current windowSpiegelreportage). Ich habe ihm im Februar 2009 zur Kenntnis gebracht, dass ein Opens internal link in current windowDr. Mohammad Ziad Naim Al Kawadri ein Dokument des deutschen Generalkonsulats verwendet, laut dem er Initiates file downloadals Rechtsanwalt für deutsche Staatsbüger bestellt wird und in der Folge mit Hilfe einer Generalvollmacht seine "Mandanten" auf verschiedenste Weise schädigt.

 

Er erwiderte, dass er ohne Urkunde nichts unternehmen könne. Ich habe ihm die Kopie dieser Urkunde im März 2009 vorgelegt, da sich Dr. Kawadri bei Gericht als Konsulatsangehöriger ausgegeben hat und der Richter dann in der Folge das von ihm vorgezeigte Schreiben beschlagnahmt hat. Ein entsprechender Vermerk ist auf der Urkunde ersichtlich, auch der Richter kann dazu Zeugnis legen.

 

Ich hatte eigentlich erwartet, dass Opens internal link in current windowHerr Tscherner die Urkunde als Fälschung identifiziert, doch zu meinem Erstaunen sagte er, dass es sich um eine authentische Urkunde handelt.

 

Als ich im Sommer 2010 von einer Deutschen erfuhr, dass Dr. Kawadri eine neue deutsche Bestellungsurkunde vorgezeigt hat, die belegt, dass der deutsche Staat für zwei seiner Staatsbürger die Kosten des von Dr. Kawadri geführten Rechtsstreits übernehme, vermutete ich eine erneute Fälschung. Die Urkunde liegt ebenfalls in einem Gerichtsakt auf, doch mangels einer Vollmacht habe ich nie eine Kopie erhalten können.

 

Erneut sprach ich bei Opens internal link in current windowHerrn Tscherner vor und habe ihm den neuen Sachverhalt berichtet, doch antwortete er, dass ich die einzigste bin, die mit den Schauermärchen über Kawadri komme und er sich nicht veranlasst sieht, irgendetwas zu unternehmen. Er hätte als Konsulatsangehöriger die Urkunde aus dem Akt verlangen können.

 

Ich habe im Fall xxxxxx, einem deutschen Staatsbürger, dann versucht, Herrn Opens internal link in current windowTscherner zur Hilfe zu bewegen, was er mit der Begründung abwies, dass Herr xxxxxx sich schon selber zu helfen wisse, obwohl ich ihm erklärt habe, dass er seit Wochen vergeblich versucht hat, eine Anzeige gegen Dr. Kawadri zu erstatten. Zu dieser Gelegenheit erfuhr ich, dass Herr Opens internal link in current windowTscherner erst im September 2010 Dr. Kawadri untersagt hat, die Bestellungsurkunde zu verwenden.



Inzwischen ist Herr xxxxx von der deutschen Gefangenenhilfe aktiv geworden und hat mit einem Opfer beim deutschen Konsulat vorgesprochen. Da Herr T. anscheinend ein persönliches Problem mit mir hat, bin ich den Gesprächen ferngeblieben, war aber im Wartebereich des Konsulats.


Als Ergebnis dieser Gespräche wurde mir mitgeteilt, dass das deutsche Konsulat nur tätig werden kann, wenn sich Opfer melden, was ich dann umgehend veranlasst habe. Des Weiteren habe ich den Beweis erbracht, dass die Urkunde gefälscht wurde. Es gibt zwei Urkunden mit gleicher BS Nummer, was nach xxxxxx in der Form nicht möglich ist. Des Weiteren habe ich eine Datei zugespielt bekommen, in der offensichtlich wird, dass die Urkunde manipuliert wurde, was auch Herr Tscherner gezeigt wurde.

Gestern habe ich eine Email an Herrn Tscherner gerichtet und habe ihn um Hilfe im Fall xxxxxxx, einem Opfer von Kawadri, gebeten. Er wurde begnadigt, soll aber wegen einem Overstay, der von Dr. Kawadri verursacht wurde, abgeschoben werden. Obwohl er Opfer von Kawadri ist und somit in den Zuständigkeitsbereich Dubai fällt, hat mich Herr Tscherner darauf verwiesen, dass die Botschaft in Abu Dhabi zuständig ist und außerdem wolle er jetzt keine Beschwerden mehr von Opfern solange nicht erwiesen ist, dass die beiden Urkunden gefälscht sind.


Es wurde eigentlich außer Streit gestellt, dass eine der Urkunden anhand der Beweise gefälscht wurde und anhand der digitalen Kopie sieht man, wie die einzelnen Teile in die Urkunde eingefügt wurden.

Opens internal link in current windowDr. Kawadri hat sich den Doktorentitel angemaßt und ist kein Jurist, ganz im Gegenteil. Es wurde bereits von einem Rechtsanwalt Anzeige gegen ihn erstattet, da er seinen Briefkopf gefälscht hat und seinen Stempel widerrechtlich verwendet hat und bei Gericht eingereicht hat. Er gibt vor, bei der Ludwig Maximilians Universität den Abschluss als Diplomvolkswirt erhalten zu haben, aber aufgrund der Nachforschungen eines Privatdetektivs wurde kein Hinweis auf seinen Abschluss im Archiv gefunden.


Mohammad Ziad Naim Al Kawadri hat mit der Initiates file downloadBestellungsurkunde des deutschen Konsulats und in der Folge der Initiates file downloadösterreichischen und Initiates file downloadspanischen Botschaft das Vertrauen seiner Opfer gewonnen, die ihm nur das Mandat erteilt haben, weil er nicht nur von diesen Vertretungsbehörden empfohlen sondern sogar bestellt wurde.


Tatsächlich hat die Republik Österreich die anwaltschaftlichen Dienste des Dr. Kawadri in Anspruch genommen und bezahlt. Es wurde somit ein Vertrauenstatbestand geschaffen, der durch das Untätigbleiben und Schweigen der oben genannten Vertretungsbehörden noch verstärkt wurde. Es wurde ja von Herrn T. behauptet, dass die Urkunde authentisch ist, wie hätte dann ein vernünftiger Erklärungsempfänger eine Fälschung annehmen können?


Es geht nicht nur um die erhaltenen Honorare, sondern auch um die Folgeschäden, die er verursacht hat. Einige seiner Opfer sitzen aufgrund Kawadri derzeit ein.

Die Liste seiner Straftaten ist lang und reicht von Betrug, Untreue, Erpressung. Urkundenfälschung, Urkundenunterdrückung über Wucher bis hin zum illegalen Handel mit Visa und Menschenhandel. Die meisten seiner Opfer haben Angst vor Kawadri, da er durch Lügen und Fälschungen den Anzeigeerstatter als Kriminellen oder Verleumder darstellt. Das können Sie anhand meinem Beispiel nachvollziehen, wo er versucht, die namentlich genannten Personen in meiner Beschwerde an das Bundesministerium für europäische und internationale Angelegenheiten in Wien unter Druck zu setzen und dementieren zu lassen.

Wie erwähnt hat Herr T. anscheinend ein Problem mit mir, doch glaube ich fällt es in seinen Aufgabenbereich, Deutsche im Ausland in Notlagen zu betreuen, umso mehr als eine gefälschte deutsche Urkunde ursächlich für die Notlage ist. Zeigt man solche Sachverhalte auf, wird nicht darauf reagiert, stattdessen wird toleriert, dass weitere Deutsche zu Opfern von Kawadri werden. Wenn Herr T. auf meine Anzeige hin tätig geworden, hätten zahlreiche Straftaten vermieden werden können. Ich bitte Sie, eine Untersuchung einzuleiten und das Vorgehen des Vizekonsuls auf seine Rechtmäßigkeit zu untersuchen.

Ich füge die beiden in Frage stehenden Urkunden bei. Anscheinend sind die Unterlagen dazu bereits vernichtet. Ich kann Ihnen viele Zeugen und weiteres Beweismaterial beibringen. Sie können mich unter xxxxxxxx jederzeit erreichen.

Initiates file download
 

Mit freundlichen Grüßen
xxxxxx

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