30 May 2017    
 
 
 
 
 
        2011-06-24 Antwort FWW
    Fall Fekter
 
 
 
 
 
 
 
 
 
   Saubere HändeGelöste FälleFälle aus dem Jahr 2011Fall Baustelle Fernwärme
Druckansicht generelle Unschuldsvermutung

Von: "Bernhard Lassy - Saubere Hände - Präsident" <praesident@saubere-haende.org>
Gesendet: 23-Jun-2011 18:47:45
An: Thomas.Irschik@fernwaermewien.at, Gerhard.Fida@fernwaermewien.at
Betreff: Baustelle Hockegasse

Sehr geehrter Herr Mag. Irschick, sehr geehrter Herr DI Fida,
die Baustelle in der Hockgasse wurde super und ohne übermäßige Belastung für Anrainer abgewickelt.

Die Baustelle ist nun geräumt, und genau dass ist der Wermutstropfen. Ich verstehe nicht warum es so hervorragend geführtes Projekt derart schwach abgeschlossen wird.

 

Auf Wunsch der GF der FW-Wien wird folgende Passage insoferne zurück genommen, da die Opens internal link in current windowBaustelle zwar abgeschlossen ist, aber seitens der Stadt Abschlußarbeiten erfolgen sollen. Auf Grund fehlender Information vor Ort ist das natürlich nicht ersichtlich.
( Die Umrandungen wurden nicht in den ursprünglichen Zustand versetzt, die Baulücke auf ziemlich primitive Art mit Asphalt geflickt, die Steine nicht mehr verlegt. Das ganze sieht nach einem billigen Pfusch aus und das finde ich erstens sehr schade und zweitens nicht akzeptabel. Immerhin war haben Sie vor Baustelleneröffnung ein gepflegtes Straßenstück übernommen, dass mit Steuergelder bezahlt wurde und lassen die Baustelle in einem deutlich verschlechterten Zustand zurück. )

 


War da noch ein ordentlicher Abschluss geplant? Es sieht nicht danach aus, daher bitte ich höflich darum, den Zustand wieder herstellen zu lassen, den Sie vor der Baustelleneröffnung vorgefunden haben.

--
Beste Grüße
Bernhard Lassy
-----------------------------------
Ing. Bernhard Lassy, MSc.(OU)
+43(699)1005 6327

Präsident -- http://www.saubere-haende.org

 

So sah die Umrandung vor der Übernahme der Baustelle durch die Fernwärme aus.

 

Das ist der Zustand nach der Räumung der Baustelle, die Steine sind nicht mehr vermauert sondern einfach windschief ohne Verankerung hingelegt worden.

 

Die Baulücke wurde einfach auf recht primitive Art mit Asphalt geschlossen, die ursprünglich verlegten Steine wurden nicht mehr verlegt und einfach abtransportiert. Es ist daher davon auszugehen, dass man hier auf Kosten der Steuerzahler die Baustelle möglichst billig geschlossen hat.

Hier waren die roten Steine auf einer Palette gelagert, man hat sich die Verlegung gespart und die Steine einfach abtransportiert.

Anfang September passiert nun genau dass, was durch eine anrainerfreundliche Abwicklung vermieden werden hätte können.

  • Die Baustelle wird wieder eröffnet
  • tagelang werden nun die Provisorien wieder mit dem Presslufthammer entfernt
  • es ist natürlich nicht die MA28 sondern eine Baufirma die die Arbeiten ausführt
  • unnötige Kosten werden verursacht, wer auch immer die bezahlen muss

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