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Druckansicht generelle Unschuldsvermutung

Von: xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx
Datum: 24. Jänner 2011 21:54:36 MEZ
An: xxxxxxxxx@orf.at
Betreff: Gewalt gegen Kinder / Kindesmissbrauch

Sehr geehrter Herr xxxxxxx,  


ich habe heute Ihren Beitrag in "Thema" gesehen und mich daraufhin spontan entschlossen, Ihnen einen Fall näher zu bringen, wo gleichfalls extreme Gewalt gegen eine Kinderseele und gegen dessen Körper und Gesundheit angewendet wird, ohne dass sich jemand dieser unglaublichen Geschichte annimmt.

Es geht um einen achtjährigen Buben, der von seinem Vater sexuell mißbraucht wurde. Als die Mutter - eine Chinesin - von den Missgriffen Ihres Ehemannes erfuhr, war sie völlig perplex. Als sich schließlich sogar eine Zeugin meldete, die des Vaters Tun in einem öffentlichen Bad beobachtet hatte, beschloß sie auf Anraten der Zeugin den Vorfall dem Jugendamt zu melden.

Soweit so gut. Das Jugendamt riet zu Gericht zu gehen und die alleinige Obsorge zu beantragen. Auch eine Scheidung wurde der Frau vom Jugendamt nahegelegt.

Das Gericht übertrug das Sorgerecht blitzartig. Im AKH wurde von Fachleuten der Psychiatrie der Vorwurf untersucht und bestätigt. Die Scheidung wurde eingereicht.

In der Folge lief dann aber alles sehr sonderbar ab: Es stellte sich heraus, dass der Vater eine VIP besonderer Art ist und dass ihm deshalb plötzlich niemand vom Jugendamt  mehr "den Prozeß machen wollte". Statt das Kind zu schützen, wird seither der Täter geschützt.

Das Kind wurde der Mutter sogar weggenommen, da der Vater einen Trick eingefädelt hatte, dass die Mutter die Wohnung verlieren und delogiert werden sollte.

Davon hat die MUTTER DES KINDES ABER NICHTS GEWUßT  (das Jugendamt in Zusammenwirken  mit dem Vater aber schon!!), sodass sie völlig perplex an einem Tag erfahren mußte, dass das Jugendamt ihr  Kind von der Schule abgeholt und fremd untergebracht hatte .....

Seither ist das Kind, das sich vor seinem Vater nach wie vor fürchtet, in einer WG der Volkshilfe zwangsuntergebracht und wird seit über einem  Jahr mit schweren Psychopharmaka  gefügig gemacht. Es soll durch diese Medikamente den Mißbrauch vergessen , sodaß das Kind keine Aussage mehr gegen seinen Vater machen kann. Obwohl die Psychiater vor weiteren Schäden des Kindes durch das Zusammensein mit dem Vater warnten und dieser auch kein Besuchsrecht hat, unterstützt das Jugendamt diese vom Kind gefürchteten Besuche und ignoriert die Rechtslage. Zuletzt drohte man sogar, wenn die Mutter dagegen etwas unternehmen sollte, ihr das Besuchsrecht zu nehmen. Letzten Samstag ist es auch geschehen ......

Tatsächlich ist das ehedem gesunde und fröhliche Kind seither schwer Verhaltens-gestört und ohne jede Konzentrationsfähigkeit. Die Mutter ist verzweifelt und hat sich an die "Opferoffensive", einen Verein der gegen Gewalt und sexuellen MIßbrauch an Kindern auftritt, gewandt.

Aus dieser Zeit stammen 2 Youtube-Videos, die Sie bitte, sich anzusehen:
http://www.youtube.com/watch?v=1tZiBH_bv44

Die MUTTER des Kindes sieht vor allem dessen Gesundheit und Leben gefährdet, und erleidet selbst Höllenqualen. Obwohl ihr Schicksal in Profil, KURIER, Standard und ORF-Radio 1
dargestellt wurde, hat sich keine juristische INSTANZ  dieser extremen Menschenrechts-Verletzung (Kind hat Recht auf Mutter und unverletzte Gesundheit) angenommen.

Wie es aussieht, wird der Fall erst dann in den Medien Niederschlag finden, wenn es einen Partezettel gibt ......

Ich ersuche Sie, diesen Fall aufzugreifen und dringend gegen die tödliche Medikation (Nebenwirkung möglicher Gehirnschlag und lebenslängliche Sucht...) vorzugehen,
damit verhindert wird, was die Mutter und ihre Freunde völlig fertig macht .....

Wie sich Psychopharmaka auf Kinder auswirken, habe ich in zwei weiteren Youtube-files dargestellt, die eine eindeutige Sprache sprechen :

http://www.youtube.com/watch?v=yLAKADNgK3w

Ich bitte Sie, mir zu bestätigen, dass Sie mein Mail erhalten haben .
Gerne stehe ich Ihnen auch für weitere Auskünfte zur Verfügung. Sie erreichen mich unter xxxx.

Mit freundlichen Grüßen   xxxxxxx

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