30 May 2017    
 
 
 
 
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Druckansicht generelle Unschuldsvermutung

Siehe auch parlamentarische Eingabe vom 8.3.2012, später erlitt Herr Debriacher auch einen erheblichen Schaden und ist in Kuwait nicht mehr tätig. Er hat sich eine neue Existenz aufgebaut. Zu diesem Zeitpunkt wußte Herr Debriacher nicht, dass er von einem Sanitärhändler jursitisch begleitet wurde.


Von:
Gerhard Debriacher, boss@target-me.biz
An: Die Österreichichsche Botschaft in Abu Dhabi, Herrn Botschaftsrat Dedic, gerhard.dedic@bmeia.gv.at
Kopie an: Frau Naima Seidel, naima.seidel@bmeia.gv.at und an Dr. M.Z.N. Al Kawadri, drkawadri@hotmail.com
C/O Österreichische Botschaft

Sehr geehrter Herr Dedic,
Für die tatkräftige und vor allen Dingen juristische fachmännische Hilfe die Sie mir
haben zukommen lassen, möchte ich mich bei Ihnen sehr herzlich bedanken.
Am Mittwoch, den 24.Feb.2010 wollte ich nach dem Besuch einer Messe in Dubai nach
Kuwait zurückfliegen.
Bei der Ausreise hat man mich festgenommen. Als Grund der Festnahme gab man mir
an, dass ein Scheck über AED 179,000, den ich als Garantie ohne Datum an einen
Kuwaiti Partner ausgestellt und ausgehändigt hatte, doch und trotz anderweitiger
Abrede, eingereicht und nicht honoriert wurde.
Gott sei Dank, haben Sie davon über meine Angehörigen gehört und kamen mir zu
Hilfe.
Ohne Ihre Hilfe, hätte ich mich nur durch Vollzahlung des Schecks befreien können.
Dies wäre das schlechteste Scenario, da mein Kuwaiti Partner mir ohnehin Geld
schuldet und ich hätte mein Geld nicht ohne weiteres zurückerhalten können.
Durch Kautionen (Hinterlegung der Reisepässe von Personen, die für die UAE
Aufenthaltserlaubnis haben) und andere Massnahmen ist Ihrem Anwalt gelungen,
mich am Montag, den 08.März 2010 um 13:00 von Bur Dubai Polizeistation abzuholen.
In der Freiheit und mit der Hilfe Ihres Anwaltes werde ich den Strafprozess Nr.
10012/2010, dessen erste Sitzung bereits am Sonntag den 07.März 2010 stattfand, viel
besser beenden können.
Mit vorzüglicher Hochachtung!

Gerhard Debriacher
Dubai, den 29.März.2010

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