11 December 2018    
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
   Saubere HändeWo passiert was? Fall Hinterleitner2011-01-25 Antwort von Aigner
Druckansicht generelle Unschuldsvermutung

Von: werner.aigner@magistrat.waidhofen.at [mailto:werner.aigner@magistrat.waidhofen.at]
Gesendet: Dienstag, 25. Jänner 2011 08:53
An: praesident@saubere-haende.org
Cc: franz.hoeblinger@magistrat.waidhofen.at; franz.hoerlesberger@magistrat.waidhofen.at; margit.huber@magistrat.waidhofen.at; alfred.fangmeyer@magistrat.waidhofen.at; rudolf.husak@magistrat.waidhofen.at; irmgard.hoerlesberger@magistrat.waidhofen.at
Betreff: AW: H/2-BS-2010 Ihr Schreiben vom 15.Dezember.2010

 

Sehr geehrter Herr xxxxx !

 

Eine Beantwortung Ihrer Eingabe ist bis dato nicht erfolgt, da noch auf die Vorlage einer Vollmacht oder Vollmachtsbekanntgabe gem. § 10 AVG. 1991, BGBl. 51/1991, gewartet wird.

 

Gemäß § 10 leg. cit. haben sich Bevollmächtigte durch eine schriftliche, auf Namen oder Firma lautende Vollmacht auszuweisen. Schreitet eine zur berufsmäßigen Parteienvertretung befugte Person ein, so ersetzt die Berufung auf die ihr erteilte Vollmacht deren urkundlichen Nachweis.

In Ihrer Eingabe vom 12.01.2011 wird lediglich ausgeführt, dass Herr Hinterleitner Anton mit der Bitte um Hilfe herangetreten ist.

 

Nach Vorlage einer entsprechenden Vollmacht oder gegebenenfalls Vollmachtsbekanntgabe, falls Ihr Verein zur berufsmäßigen Parteienvertretung befugt ist, kann Ihre Eingabe vom 12.01.2011 gerne beantwortet werden.

 

Mit dem Ersuchen um Kenntnisnahme und freundlichen Grüßen !

 

Für den Magistrat:

Aigner

(Bereichsleiter)

Sie sind nicht allein - Profis helfen! Copyright © 2009
>