30 May 2017    
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
   Saubere HändeWo passiert was? Fall Alt-Berlin 81 in WOB
Druckansicht generelle Unschuldsvermutung


"Prozessspektakel in Hannover: Unter großen Sicherheitsvorkehrungen begann am 15. Dezember 2008 das Verfahren gegen 14 Hells Angels, die an einem Überfall auf konkurrierende Rocker beteiligt gewesen sein sollen. Polizeibeamte stehen mit einem der Angeklagten im Hof des Landgerichts." Opens external link in new windowSpiegel-Online

 

"Schauplatz der Gewalt: In seinem Motorradgeschäft im westfälischen Ibbenbüren wurde im Mai 2007 das Hells-Angels-Mitglied Robert K. erschossen. Nach Auffassung des Landgerichts Münster waren die Bandidos Heino B. und Thomas K. die Täter. Sie wollten sich mit dem Mord unter anderem für einen gewalttätigen Überfall der Hells Angels rächen."  Opens external link in new windowSpiegel-Online

"Letztes Geleit: Hells Angels tragen ihren ermordeten Kameraden Robert K. zu Grabe. Der Motorradhändler war im März 2007..."  Opens external link in new windowSpiegel-Online

"Mit der Polizei geraten die Rocker immer wieder aneinander: Die Ermittler rechnen zahlreiche Mitglieder der Hells Angels und Bandidos der Organisierten Kriminalität zu."  Opens external link in new windowSpiegel-Online

 

So oder so ähnlich klingen viele Artikel, die Journalisten aus der Ferne Schreiben. Ja, es gibt bei HA Verbrecher, aber man kann auch viele Krawattenträger (Ö: Grasser, Straßer, Schüssel etc. ) zurechnen, nur bewiesen ist damit nichts.

Wenn man solche Artikel liest merkt man direkt das feuchte Höschen die manche Schreiberlinge bekommen wenn sie über Hells Angel schreiben. Das ist ähnlich toll, Aktengutachten über Personen die man in die Opens internal link in current windowpsychiatrische Klinik einsperren will.

Aus diesem Grund recherhiert Präsident Lassy seit Februar 2011. Zur Tarnung nahm er einen Softwaretesterjob bei VW an. Dieses Gastspiel dauerte aber nur 3 Monate, da Herr Lassy mit dem VW-Manager G. zusammen krachte. Die kurze Zeit reichte allerdings um sich mit leuten aus dem Umfeld von Hells-Angel-Hannover an zu freunden. Nach rund 1,5 Jahre Recherche kann man folgendes zusammenfassen.

Herr Lassy hat ausschließlich ehrliche offene Menschen mit starkem Charakter, Selbstbewußtsein und brüderlichen Zusammenhalt kennen gelernt. Natürlich ist auch der eine oder andere dabei, der eine kriminelle Vergangenheit hat. Im Gegensatz zu Verbrechern im Anzug wird allerding bei den pösen pösen Rockern die Vorstrafen/Strafenliste niemals getilgt. Es weiß ja jede Oma und jeder Opa, dass das nur Wilde sind die eingesperrt gehören. Man kennt die ja ganz leicht an den großen lauten Motorrädern, lange Haare oder Glatze und den hübschen Jeans-Gilets mit den Namen der Vereine. Man weiß dass alles aus erster Hand aus der Bildzeitung.

Lassy wollte natürlich wissen was wirklich hinter solchen Themen steckt. Die Recherchearbeit in dem Millieu endete in der Nacht vom 14.Sept. auf den 15. September 2012.

Lassy wurde direkt vor dem Rockerlokal in Wolfsburg zusammengeschlagen und schwer verletzt. Das linke Trommelfell ist zerstört, blaue Flecken, Knie verletzt, die linke Hand blutig. All das vor dem Other-Place, den "Insider" zu Hells-Angel-Besitz zählen.



 

 

Man sieht das ja, jeder Depp sieht dass und man braucht gar nicht ins Firmenbuch rein sehen. Würde das mal jemand tun, dann würde leider eine Geschichte zusammen brechen.

Das Other-Place gehört ein paar Geschäftsmännern, die mit dem Nimbus "Hell Angel" etwas Geld für den Verein verdienen. Dennis, der Tätowierer zieht sehr viele Kunden and. Bei vielen Gästen, die da das erste mal hingehen, löst das ein kribbeln aus wie der berühtem japanische Kugelfisch an dem man ganz leicht sterben kann, wenn der Koch schlampig ist.

Das Other-Place ist wirklich anders. Es gibt keinen sichereren Platz als das Other-Place. Man wird nicht belästig, es gibt keine Schlägereien, nette Gastgeber, gute Musik   -   das ist das wahre Geheimnis. In jedem anderen Lokal ist man mehr oder Weniger  gefährdet, wenn alkoholisierte Fussballfans Wolfsburg terrorisieren. Other-Place ist anders. Es soll zwar eine legendäre Geschichte im Other-Place gegeben haben. Mitten im Lokal soll ein Gast verprügelt worden sein, nicht von Hells Angels oder anderen Rockern  -   nein von einem jungen aggressiven Gast. Auch das ist wieder so ein Märchen, wer den Ehrenkodex von Hells-Angel kenn, der weiß dass nichts passieren kann was nicht passieren darf. Ein Gast von Hells Angel kann nicht in einem Hells-Angellokal von einem anderen Gast mal einfach so verprügelt werden. Das gibt es nicht, dass weiß jeder Gast, denn HA würde den Tabubruch nach eigenen Regeln ahnden.


Jedenfalls wurde Lassy vor dem Other-Place brutal zusammen geschlagen  --  aber nicht von den bösen Hells-Angels sondern vom Kellner des Lokals "Alt-Berlin", der Lassy zu erst freundlich bediente. Irgendwann hat dass aber seinem Chef "Charly" gestört und der freundliche Kellner mutierte im Auftrag seines Chefs zu einem burtalen Schläger.

Dabei verlief der Tag vorerst harmlos.

  • Freunde im Other-Place besucht
  • Abendessen, ein herrliches Steak um 12€ vom "Alt Berlin" geliefert zum Otherplace
  • Ortswechsel ins WOB-Pub, ein liebevoll geführtes Pub mit grischischem Wirt und Wirtin. Dort bekommt man sogar ein Shamrock am Guiness-Bier aufgzeichnet.
  • danach ein kurzer Wechsel in die legendäre Alt-Deutsche Bierkneipe. In dem Lokal atmet man VW / WOB-Geschichte pur. Die Chefin eine tolle Gastgeberin, schön und amüsant zum unterhalten.
  • zurück zum Other-Place.
  • Dann in dass ebenfalls weithinbekannte Tanz-/Esslokal Alt Berlin. Das Ergebnis war dann deraggressive Kellner der auf Anordnung vom Lokalbesitzer Lassy aus dem Lokal raus werfen läßt. Lassy hat keinen Gast agepöbelt, nach ein paar Musiknummern gefragt die aber nicht verfügbar waren. 
  • Ein Schlag auf den Kopf, die Hände verschrammt, Schmerzen am linken Knie, das rechte Hosenbein zerissen.
  • Klinik Wolfsburg  -  Notfallaufnahme  -  Dieagnose:  Schwerste Ohrverletzung die nur durch eine Operation behandelt werden kann. Lassy, der als begeisterter SCUBA-Taucher mit CMAS ** Ausbildung weltweit die schönsten Tauchplätze besuchte, kann möglicherweise dieses wunderbare Hobby nie mehr ausüben.
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