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Quelle: http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/eine-libanesische-popsaengerin-ein-wegen-schweren-betrugs-bestrafter-w/

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Bernhard Lassy  -  Präsident

Eine libanesische Popsängerin, ein wegen schweren Betrugs bestrafter Wiener Geschäftsmann, eine noble schweizer Anwaltskanzlei, und ein Artikel-Löschversuch

Dr. Alexander von Paleske --- 10.11. 2012 ---
Im November 2009 publizierten wir auf dieser Website einen Artikel, der sich mit einem grossbetrügerischen Kaufmann in Wien namnes Alireza A. beschäftigte

Masche eines Betrügers
Die Masche: Kredite von den Banken, um damit Häuser zu kaufen, zu sanieren und dann weiterzuvermieten oder zu -verkaufen.
Die Kredite, die auf einem Notaranderkonto eingezahlt waren, hob der clevere Geschäftsmann aber in betrügerischer Zusammenarbeit mit einem Notar namens Karl Hofer ab , und finanzierte offenbar damit auch seinen nicht gerade bescheidenen Lebensstil.
Nach Presseberichten soll der direkte und indirekte Gesamt-Betrugsschaden angeblich 139 Millionen Euro betragen haben..


Libanesische Popsängerin
Alireza A. stieg mit seiner Ehefrau, der libanesischen Popsängerin Dominique Hourani, in den Jet Set auf, machte das kleine aber feine Fürstentum Monaco zum häufigen Aufenthaltsort, reiste gerne auch im Privatjet umher, der nach seiner besseren Hälfte benannt war, bis im Jahre 2008 dann die Handschellen klickten und Alireza A. hinter schwedische (austrische) Gardinen wanderte.

Am 30.11. 2009 war es dann soweit: Alireza A. wurde wegen schweren gewerbsmässigen Betrugs von einem Schöffensenat in Wien unter Vorsitz der Richterin Bettina Neubauer zu 5 Jahren Freiheitsentzug verurteilt .

Dem Urteil wurde eine Schadenssumme von 50 Millionen Euro zugrunde gelegt. Im Zentrum dieses gewerbsmässigen schweren Betrugs stand eine Firma Stade

Giftwaffen-Farschi
Uns hätte das alles weiter nicht sonderlich interessiert, wenn in Alireza A.'s Geflecht von sage und schreibe 108 Firmen nicht plötzlich der Name Farschi aufgetaucht wäre, aus den Giftwaffentransporten von China in den Iran bestens bekannt, und über die wir mehrfach berichtet hatten (siehe unten).
Und so verfassten wir einen Artikel, der dies alles darstellte.

Eine noble Anwaltskanzlei meldet sich
Gestern erhielten wir folgendes Schreiben einer noblen schweizer Anwaltskanzlei:










Wir antworteten darauf wie folgt:

9.11. 2012

Advokatur Fischer und Partner

z. Hd. Dr. Daniel Fischer und Joel Fischer

Zürich

Schweiz



Sehr geehrte Herren Kollegen,

Herr Fuchs hat mir Ihre E-Mail zugeleitet.

Ich halte das Begehren Ihrer Mandantschaft für unbegründet.
Der streitbefindliche Artikel enthält keinerlei Beleidigungen oder Verleumdungen, die Schadenersatzansprüche oder Unterlassungsansprüche auslösen könnten.

1. Zunächst bitte ich darum, Vollmachten von beiden Herrschaften, die nach unüberprüfbaren Gerüchten im Internet getrennt leben sollen, vorzulegen.

2. Ihr Mandant Alireza A. wurde am 30.11. 2009 wegen schweren gewerbsmässigen Betrugs von einem Schöffensenat in Wien unter Vorsitz der Richterin Bettina Neubauer zu 5 Jahren Freiheitsentzug verurteilt . Dem Urteil wurde eine Schadenssumme von 50 Millionen Euro zugrunde gelegt
Im Zentrum dieses gewerbsmässigen schweren Betrugs stand die Firma Stade, insgesamt jonglierte ihr Mandant angeblich mit 108 Firmen. Der Gesamtschaden soll sich nach Presseberichten auf 139 Millionen Euro belaufen haben.

3. Seine Ehefrau war vermutlich auch Nutzniesserin dieses Betrugsspektakels, ob wissend oder unwissend sei dahingestellt, immerhin leistete sich das Paar einen extrem luxuriösen Lebenswandel in Monaco, Österreich und anderswo, einschliesslich Privatjet, während gleichzeitig eine Bank nach der anderen in Österreich hereingelegt wurde.

4. In der Firma Stade, bzw. der Firma NOMA Planungs- und Bauträger GmbH waren auch Mitglieder der Familie Farschi beteiligt. das können und werden wir ggf. nachweisen.

5. Vater Farschi war knietief in die Giftwaffentrasporte China-Iran verwickelt, auch dafür werden wir Beweis antreten.
Nichts anderes haben wir in unserem Artikel behauptet. Dass Ihr Mandant Alireza A. direkt oder indirekt in die Giftwaffentransporte verwickelt war, wird an keiner Stelle des Artikels behauptet. Ich weise daher Ihre Unterstellung in dieser Richtung nachdrücklich zurück.

6. Ihr Mandant Alireza A stand seinerzeit mit einem deutschen Journalisten namens Martin B. in Kontakt, der nach seinen eigenen Angaben schon füher für ihn tätig gewesen sei. B. hatte sich wegen des genannten Artikels an die Saatsanwaltschaft gewandt - offenbar erfolglos, denn die Staatsanwaltschaft verfolgte die Sache nicht weiter.

Ausserdem kontaktierte er die Autoren von diesen Artikeln und verlangte unter Androhung von strafrechtlichen Schritten die Löschung.

Nun versucht Alireza A., wohl mittlerweile aus dem Gefängnis entlassen, es offenbar erneut in anderer Richtung.

Ihre Behauptung, Ihr Mandant habe erst jetzt von dem Artikel erfahren, ist völlig unzutreffend.

Wir haben den Artikel erst einmal vom Netz genommen, und werden unverzüglich einen presserechtlich versierten schweizer Anwalt einschalten, der dieses Verfahren notfalls durch alle Instanzen führt.

Ob das Verfahren, über das wir in diesem Blog ausführlich in Englisch und Deutsch berichten werden, letztlich Ihrer Mandantschaft, insbesondere Dominique Hourani bei ihrer Schlagerstarkarriere dienlich ist, das muss ihre Mandantschaft schon selbst entscheiden. Wir wollen Sie jedenfalls über unser geplantes Vorgehen nicht im Unklaren lassen.

Mit freundlichen kollegialen Grüssen
Dr. Alexander von Paleske
Arzt für Innere Medizin, Hämatologie
leitender Arzt
Ex Rechtsanwalt beim Landgericht Frankfurt (M)



In einem weiteren Schreiben vom heutigen Tage teilten wir den Anwälten mit:


Sehr geehrte Herren Kollegen,

ich habe den Artikel geringfügig redigiert, um klarzustellen, was bereits klar war: dass Ihre Mandantschaft nichts mit den Giftwaffentransporten selbst zu tun hatte. Der Artikel ist in der leicht geänderten Form wieder online.

Ich stelle anheim, den Rechtsweg einzuschlagen.
Mit freundlichen kollegialen Grüssen
Dr. Alexander von Paleske


Es handelt sich wieder einmal um den Versuch, eine unbequeme Nachricht zu löschen.

Wir lassen uns auf den Rechtsstreit ein, und werden weiter berichten.

Schon einmal hatten wir einen Löschversuch abgeschlagen, der von der Wochenzeitung DIE ZEIT und ihrem Herausgeber Josef Joffe unternommen worden war.

Die Presse- und Meinungsfreiheit ist ein zu wichtiges Gut, das man nicht einfach kampflos preisgeben sollte, preisgeben darf.


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