28 June 2017    
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
   AnwälteFall Anwalt Dr. A.
Druckansicht generelle Unschuldsvermutung


Anwalt Dr. A. scheiterte offenbar an einem professionell aufgesetzten Vertrag den einer der namhaftesten Notrare Österreichs aufgesetzt hat. Der Auftrag An Dr. A. war alles notwendige zu tun um die Rechte des Klienten zu wahren.

Es ist natürlich hoch interessant das der Anwalt einen durch einen Notar aufgesetzen Vertrag als völlig unrealistisch einschätzt.

Auch die Darstellung der Leistungserbringung und die Honorforderungen sind höchst interessant. Als Rahmen für die Durchsetzung der Forderungen waren die im Notariatsakt festgehaltenen 4.000€ die ohne Rücksprache massiv überschritten wurden.

 

*********************************************** 2012-04-04

 

Herrn

xxxxxxxx

 

per E-Mail an xxxxxxxxxxx

 

 

xxxxxxx, 04.04.2012/15/af

Unser Zeichen: 752/10

 

Betrifft:   wg. offener Darlehensforderung

 

 

Sehr geehrter Herr xxxxx!

In obiger Angelegenheit knüpfe ich an, an die Vorkorrespondenz und teile mit, dass bislang in meiner Kanzlei bereits tarifmäßige Kosten in der Höhe von € 5.586,60 zzgl. USt und zzgl. Barauslagen aufgelaufen sind.

 

Ehe von meiner Seite weiterer Schritte gesetzt werden, ersuche ich um entsprechende Vorschläge zur diesbezüglichen Erledigung der offenen Kosten, darf um Rückäußerung per E-Mail ersuchen und verbleibe

 

mit freundlichen Grüßen

 

 

xxxxxxx

*********************************************** 2012-11-14

Herrn

xxxxxxx

xxxxxxx

xxxxxxx

 

per E-Mail an xxxxxxx

 

xxxxxx, 14.11.2012/15/af

Unser Zeichen: 752/10

UID-Nr. xxxxxxxx

lfd. Hon.Nr.: 0688/2012

 

Betrifft:     offene Darlehensforderung

 

 

Sehr geehrter Herr xxxxxxx!

Ich erspare es mir, inhaltlich auf Ihre vollkommen unqualifizierten Äußerungen vor allem angesichts des Umstandes einzugehen, dass Sie einerseits selbst jahrelang untätig geblieben sind, andererseits jedoch, worauf ich mehrfach hingewiesen habe, völlig unrealistische Forderungen, die sich etwa an Ihrer abstrusen Zinsenberechnung orientieren sollen, durchsetzen wollen.

 

Es tut mir demzufolge leid, Ihnen mitteilen zu müssen, dass Ihre versuchten Provokationen, die sich ja auch in diversen anderen E-Mails wiederfinden, nicht das gesuchte Ziel gefunden haben.

 

Nachdem mir im Übrigen ohnehin schon seit längerer Zeit bewusst geworden ist, dass Sie augenscheinlich zu jenen Klienten zählen, die zwar sehr wohl die Dienste ihres Rechtsvertreters in Anspruch, dafür aber keinen Entgelt bezahlen wollen, habe ich mich letztlich entschieden, das Vollmachtsverhältnis aufzulösen.

 

Ich übermittle demzufolge unter einem meine aktuelle Kostenaufstellung über         € 6.051,80

zzgl. USt-pflichtige Barauslagen                                                    €      29,00

insgesamt daher                                                                              € 6.080,80

zzgl. 20% USt                                                                                   € 1.216,16

insgesamt daher über                                                                     € 7.296,96

 

 

und erwarte die Überweisung dieses Betrags innerhalb der nächsten
14 Tagen
auf mein Kanzleikonto bei Raiffeisenkasse Absdorf,
Kontonr.: xxxxxxxx, widrigenfalls ich ohne jede weitere Vorwarnung mit Honorarklage vorgehen werde.

 

Im anschließenden Honorarprozess haben Sie ja dann ohnehin hinreichend Möglichkeit die Frage zu prüfen, wer in dieser Angelegenheit tatsächlich versagt hat.

 

Ich betrachte die völlig unnütze Diskussion insoweit als erledigt und verbleibe

mit vorzüglicher Hochachtung

 

 

Dr. xxxxxxxx

Beilage w.e.

 

 

 

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