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Teil 1 - wurde nicht freigeschaltet:
Dieser Fall ist ein erschreckendes Beispiel, zu welchen Mitteln gegriffen werden kann, um kriminell erlangte Vorteile zu verteidigen. Ich bin die Hauptbeschwerdeführerin im Skandal um die Bestellung eines Sanitärhändlers als Vertrauens- und Rechtsanwalts durch die Österreichische Botschaft und kann aus eigener Erfahrung sprechen, was Menschen bereit sind zu tun, um ihre Machenschaften zu vertuschen. Ich erhalte Morddrohungen und gegen mich wurden zahlreiche falsche Anschuldigungen durch den von der Botschaft hoch gelobten Betrüger in den VAE erhoben.

Teil II/III wurden frei geschaltet:

Es gibt bis heute keine Strafanzeige der ÖB gegen den Hochstapler wegen Urkundenfälschung und Betrug im Polizeisystem, obwohl das gefälschte Dokument von Kawadri im Strafverfahren 16662/2011 in Sharjah verwendet wurde und im Strafakt aufliegt. Warum schützt unsere Botschaft einen Syrer, der am 22.11.2012 wegen Urkundenfälschung und Missbrauch von Stempeln in Dubai zweitinstanzlich verurteilt worden ist zum Nachteil mehrer österreichischer Staatsbürger? Nachzulesen auf www.saubere-haende.org!


Wie es scheint, eröffnet sich eine weitere Parallele zum Mollath Fall, denn die Österreichische Justiz schließt alle Strafverfahren der Betroffenen trotz Vorlage belastender Beweisen. Stattdessen wird der Aussage von Dr. Lassmann vom BMeiA Glauben geschenkt, dass Kawadri ein Legal Consultant ist, obwohl wir den amtlichen Nachweis erbracht haben, dass er nur zum Handel mit Sanitärwaren befugt ist. Da stellt sich die Frage, was ist vorgefallen, dass sogar die Justiz „ungeprüft“ einstellt?