20 November 2017    
 
 
 
 
 
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   Saubere HändeWo passiert was? Fall Schönborn - Groër
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Opens external link in new windowBetroffen.At 26.März.1995Warum Kardinal Schönborn schweig



Am 1. Dezember 2012 ehrte Kardinal Schönborn Kardinal Groër.

 


Kardinal Hermann Groër †

wird von Kardinal Schönborn
am 1.12.2012 im Stephansdom
während einer Messe um die
Mittagszeit dezidiert geehrt.

Opus Dei -



Erzbischof Kardinal Christoph Schönborn,
offenbar ein Ausbund von
sozialer Unintelligenz wie es
nicht ärger geht.



1. Dezember 2012  -  Beginn des neuen Kirchenjahres. Kardinal Schönborn zelebriert um die Mittagszeit eine Messe im Stephansdom. Er erzählt von einer Einladung nach Paris, er darf in der Notre Dame am 2.12.2012 eine Messe zelebrieren. Danach legt er los, es werden eine Reihe von Personen erwähnt die sich um den Stephansdom verdient gemacht haben. Eine besondere Erwähnung erfuhren der ehemalige Bürgermeister Dr. Zilk und   ----   der Kinderschänder Opens external link in new windowKardinal Groër. Das war der rechte Zeitpunkt diese Messe zu verlassen, von der Glaubensgemeinschaft hat sich anscheinen sonst niemand durch diese Entgleisung gestört gefüllt. Man hat einfach die Messe seelenruhig weiter gefeiert.

 

Papst Franziskus - Quelle Kathnet



Diverse Medienberichte die den Umgang der katholischen Kirche mit der Mißbrauchsthematik dokumentieren





Quelle: Wikipedia / Profil

Hans Hermann Groër

Hans Hermann Kardinal Groër OSB (* 13. Oktober 1919 in Wien; † 24. März 2003 in St. Pölten) war Erzbischof von Wien.

Vorwürfe sexuellen Missbrauchs

 

Am 27. März 1995 erhob im Nachrichtenmagazin „profil“ (Ausgabe 13/95) ein ehemaliger Schüler Groërs schwere Vorwürfe wegen seinerzeitigen sexuellen Missbrauchs von Jugendlichen gegen den Kardinal. Dieser hüllte sich darauf in Schweigen und trat am 6. April 1995 als Vorsitzender der Bischofskonferenz zurück. Der Vatikan reagierte „diplomatisch“: Groër wurde am 13. April 1995 Christoph Schönborn als Koadjutor-Erzbischof mit dem Recht auf Nachfolge beigestellt und mit Wirkung per 14. September 1995 sein schon am 13. Oktober 1994 – vor der „Affäre Groër“ – aus Altersgründen eingebrachtes Rücktrittsgesuch angenommen.

Die Affäre Groër führte in Österreich im März 1995 zu einem Kirchenvolksbegehren. Die Initiative Wir sind Kirche sammelte mehr als 500.000 Unterschriften für eine „grundlegende Erneuerung der Kirche Jesu“. Reformen seien notwendig, um der katholischen Kirche „wieder zu mehr Ansehen und Akzeptanz zu verhelfen“.

Nach dem Rücktritt zog sich Groër in das von ihm gegründete Zisterzienserinnenkloster Marienfeld zurück. Am 1. September 1996 übertrug man ihm wieder ein kirchliches Amt als Prior des Hauses St. Josef in Maria Roggendorf, einem Ableger des Stiftes Göttweig, das er allerdings nach anhaltenden Vorwürfen am 5. Januar 1998 ebenfalls aufgeben musste.

Nachdem die Bischöfe Christoph Schönborn, Johann Weber, Georg Eder und Egon Kapellari in einer Stellungnahme erklärt hatten, dass sie zur „moralischen Gewissheit“ gelangt wären, dass die Vorwürfe gegen Groër „im Wesentlichen zutreffen“, und nach einer vom Vatikan verordneten Visitation im Stift Göttweig bat Groër 1998 in einer Erklärung, „Gott und die Menschen“ um Vergebung, „wenn ich Schuld auf mich geladen habe“. Kardinal Groër zog dann in ein Nonnenkloster der Nazarethschwestern in Goppeln in Deutschland, ab Oktober 1998 lebte er zurückgezogen in Marienfeld.

Seine Beisetzung im Kloster Marienfeld am 5. April 2003 wurde von den Medien wenig beachtet, obwohl Joachim Kardinal Meisner, Erzbischof von Köln, die Predigt hielt.[1]

Alljährlich wird anlässlich seines Todestages in einer Seelenmesse für Kardinal Groër gebetet:

 



Dokumentation aus dem Jahr 1997:


Kardinal Schönborn ist schwierig zu greifen. Welcher Kardinal verwendet schon einen Spruch Martin Luthers um sich dann hinter den Kittelfalten Mutter Theresas zu verstecken, da es Ihm unmöglich zu sein schien, dass er zu den Verbrechen des Opens external link in new windowKardinal Marcinkus, der vom "seeligen" Papst Johannes Paul II Opens external link in new windowgedeckt wurde, ernsthaft Stellung zu beziehen.


Hier sehen Sie die Titelseite des Programms Tatort Vatikan dass 1988 in Münchem im Rationaltheater gelaufen ist. Vor der Premiere gab es viele ernsthafte Versuche das Stück verbieten zu lassen. man scheiterte aber an den perfekten Recherchen von Reiner Uthoff - der die Ergebnisse zu diesem Stück verarbeitete. Mir wurden durch das Stück so richtig die Augen geöffnet und es war klar, dass es nur eine Konsequenz geben kann  -  den Austritt aus der offensichtlich kriminell geführten römisch katholischen Kirche. Heute gibt es genügend Literatur diesbezüglich, es hinderte aber die akutelle Kirchenführung nicht den verstorbenen Papst Johannes Paul II selig zu sprechen. Gründe gegen die Seligsprechung hätte es bei genauem hinsehen genügend gegeben, aber man will offenbar nicht wissen was nicht sein darf.

Bernhard Lassy - Präsident "Saubere Hände"



 

Hier sehen sie vermutlich etwas total seltenes, Kardinal Schönborn, einer der höchstrangigsten Vertreter der r.k. Kirche zitiert Martin Luther und versteckt sich hinter den Kittelfalten von Mutter Theresa.

 

 

 

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