24 April 2017    
 
 
 
 
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   Saubere HändeWo passiert was? kleine Ärgernisse im AlltagÖffentl. Verkehr Wien
Druckansicht generelle Unschuldsvermutung

Der öffentliche Verkehr wird zum Teil nur schlecht untersützt. Problemfälle wie 40/41 in der äußeren Währingerstraße sind altbekannt. Lösung wird keine angeboten und Aktion-Scharf wird offenbar auch abgelehnt.

Dadurch kommen Feuerwehr und Benützer der öffentlichen Verkehrsmittel zum Handkuss.

  • Feuerwehr durch mißbräuchlichen Einsatz, da laut Polizei zuwenig Abschleppfahrzeuge im Einsatz sind. Von der Meldung bis zum Einsatz vergehen bis zu 4 Stunden. Statt dessen wird die Feuerwehr angefordert um die Fahrzeuge an den Rand zu schieben.
  • Die Fahrgäste sind die Dummen, der Zeitverlust wird nicht ersetzt. Rund 40 Minuten dauert es bis die Straßenbahn wieder fahren kann.

 


Hier sieht man 2 Situationen, die fast täglich vorkommen. Tausende Stunden gehen Benutzern von öffentlichen Verkehrsmittel verloren, da man seitens der Stadtverwaltung nicht gewillt ist rigoros durchzugreifen.

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