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Druckansicht generelle Unschuldsvermutung

Gesendet: Sonntag, 03. Februar 2013 um 07:37 Uhr
Von: "Ingvild Moritsch" <ingvild.moritsch@gmail.com>
An: michael.spindelegger@bmeia.gv.at
Cc: eeas-feedback@eeas.europa.eu, Sarah.IBRAHIM@bmeia.gv.at, abu-dhabi-ob@bmeia.gv.at, Roswitha.SANDRIESER@bmeia.gv.at, barbara.prammer@parlament.gv.at, josef.cap@spoe.at, fritz.neugebauer@parlament.gv.at, 3pr@parlament.gv.at, heinz-christian.strache@parlament.gv.at, hc.strache@fpoe.at, eva.glawischnig@gruene.at, peter.pilz@gruene.at, peter.westenthaler@parlament.gv.at, peter.westenthaler@bzoe.at, josef.bucher@parlament.gv.at, Christian.LASSMANN@bmeia.gv.at, elisabeth.ellison-kramer@bmeia.gv.at, klub@spoe.at, office@oevpklub.at, parlamentsklub@fpoe.at, infopool@gruene.at, parlamentsklub@bzoe.at, heinz.fischer@hofburg.at, kabhbk@bka.gv.at, johannes.huebner@parlament.gv.at, "Grieb Dimitrij, Mag." <Dimitrij.Grieb@parlament.gv.at>, "nikolai.herold" <nikolai.herold@bmeia.gv.at>, robert.lugar@teamstronach.at, "Gerd Millmann" <office@gerd-millmann.at>, Erich.Vogl@servustv.com, "Bernhard Lassy" <praesident@saubere-haende.org>, helmut.brandstaetter@kurier.at, wolfgang.lederbauer@chello.at, johannes.kyrle@bmeia.gv.at, alev.korun@gruene.at, alexander.schallenberg@bmeia.gv.at, martin.weiss@bmeia.gv.at, florian.gasser@zeit.de, reinhold.lopatka@bmeia.gv.at, merck <merck@binghasson.ae>, mr.galadari@hotmail.com
Betreff: Answer to ÖB Abu Dhabi

Sehr geehrter Herr Dr. Spindelegger!

Sie erhalten anbei die Antwort auf das Erledigungsschreiben vom 20. Jänner 2013. Herr John Schneider Merck hat heute das Strafverfahren 16662/2011 bei der Staatsanwaltschaft in Sharjah wiedereröffnet, das aufgrund falscher Angaben seitens Mohamad Ziad Naim Al Kawadri gegen mich eingeleitet wurde.

Ich erwarte ein Statement der ÖB bei der Staatsanwaltschaft in Sharjah, das die ersten drei aufgeführten Punkte entkräften soll, vor allem die vermeintliche Übergabe der gefälschten Bestellungsurkunde der ÖB in Abu Dhabi. Bitte teilen Sie uns umgehend das Datum mit, an dem die Aussage gemacht werden soll, damit wir entsprechend disponieren können. Wir danken Ihnen für umgehende Erledigung.

Mit freundlichen Grüßen

Mag. Ingvild Moritsch

00971504290913


Gesendet: Thu, 7 Feb 2013 09:54:22 +0100
Von:
Ingvild Moritsch <ingvild.moritsch@gmail.com>
An:
michael.spindelegger@bmeia.gv.at
CC:
eeas-feedback@eeas.europa.eu, Sarah.IBRAHIM@bmeia.gv.at, abu-dhabi-ob@bmeia.gv.at, Roswitha.SANDRIESER@bmeia.gv.at, barbara.prammer@parlament.gv.at, josef.cap@spoe.at, fritz.neugebauer@parlament.gv.at, 3pr@parlament.gv.at, heinz-christian.strache@parlament.gv.at, hc.strache@fpoe.at, eva.glawischnig@gruene.at, peter.pilz@gruene.at, peter.westenthaler@parlament.gv.at, peter.westenthaler@bzoe.at, josef.bucher@parlament.gv.at, Christian.LASSMANN@bmeia.gv.at, elisabeth.ellison-kramer@bmeia.gv.at, klub@spoe.at, office@oevpklub.at, parlamentsklub@fpoe.at, infopool@gruene.at, parlamentsklub@bzoe.at, heinz.fischer@hofburg.at, kabhbk@bka.gv.at, johannes.huebner@parlament.gv.at, "Grieb Dimitrij, Mag." <Dimitrij.Grieb@parlament.gv.at>, "nikolai.herold" <nikolai.herold@bmeia.gv.at>, robert.lugar@teamstronach.at, Gerd Millmann <office@gerd-millmann.at>, Erich.Vogl@servustv.com, Bernhard Lassy <praesident@saubere-haende.org>, helmut.brandstaetter@kurier.at, wolfgang.lederbauer@chello.at, johannes.kyrle@bmeia.gv.at, alev.korun@gruene.at, alexander.schallenberg@bmeia.gv.at, martin.weiss@bmeia.gv.at, florian.gasser@zeit.de, reinhold.lopatka@bmeia.gv.at, merck <merck@binghasson.ae>, mr.galadari@hotmail.com
Betreff:
Fwd: Answer to ÖB Abu Dhabi
 

Sehr geehrte Damen und Herren

Wie ich von Ahmad Galadari erfahren habe, hat er ein Antwortschreiben erhalten, dass die gescannte Kopie nicht leserlich war. Ich werde das Original nächste Woche nach Abu Dhabi bringen und habe es erneut eingescannt und im Anhang beigefügt (Galadari Answer Feb 2). Bitte lassen Sie mich wissen, wann Sie in Sharjah das Statement abgeben, damit ich entsprechend disponieren kann.

Mit freundlichen Grüßen
Mag. Ingvild Moritsch


Gesendet: Sonntag, 10. Februar 2013 um 01:58 Uhr
Von: praesident@saubere-haende.org
An: "Ingvild Moritsch" <ingvild.moritsch@gmail.com>
Cc: eeas-feedback@eeas.europa.eu, Sarah.IBRAHIM@bmeia.gv.at, abu-dhabi-ob@bmeia.gv.at, Roswitha.SANDRIESER@bmeia.gv.at, barbara.prammer@parlament.gv.at, josef.cap@spoe.at, fritz.neugebauer@parlament.gv.at, 3pr@parlament.gv.at, heinz-christian.strache@parlament.gv.at, hc.strache@fpoe.at, eva.glawischnig@gruene.at, peter.pilz@gruene.at, peter.westenthaler@parlament.gv.at, peter.westenthaler@bzoe.at, josef.bucher@parlament.gv.at, Christian.LASSMANN@bmeia.gv.at, elisabeth.ellison-kramer@bmeia.gv.at, klub@spoe.at, office@oevpklub.at, parlamentsklub@fpoe.at, infopool@gruene.at, parlamentsklub@bzoe.at, heinz.fischer@hofburg.at, kabhbk@bka.gv.at, johannes.huebner@parlament.gv.at, "nikolai.herold" <nikolai.herold@bmeia.gv.at>, robert.lugar@teamstronach.at, "Gerd Millmann" <office@gerd-millmann.at>, Erich.Vogl@servustv.com, helmut.brandstaetter@kurier.at, wolfgang.lederbauer@chello.at, johannes.kyrle@bmeia.gv.at, alev.korun@gruene.at, alexander.schallenberg@bmeia.gv.at, martin.weiss@bmeia.gv.at, florian.gasser@zeit.de, reinhold.lopatka@bmeia.gv.at, merck <merck@binghasson.ae>, mr.galadari@hotmail.com, michael.spindelegger@bmeia.gv.at, "Mag. Dimitrij Grieb" <Dimitrij.Grieb@parlament.gv.at>, "Wolfgang Lederbauer" <wolfgang.lederbauer@chello.at>, "kramar-schmid ulla" <kramar-schmid.ulla@profil.at>
Betreff: Fw: Answer to ÖB Abu Dhabi

Sehr geehrte Frau Mag.a Moritsch,
ich bin erstaunt über Ihr Mail, jedes einzelne Dokument ist klar und deutlich zu lesen. Das klingt wie bisher nach Hinhaltetaktik und fauler Ausrede seitens des BMEIA und der Botschaft in Abu Dhabi.

Das Vorgehen der Behörden ist erschreckend, und man frägt sich was der Hintergrund sein könnte?

Für mich ist schon seit längerem der Eindruck entstanden, dass hinter dem Verhalten von Minister Dr. Spindelegger, Minister Dr. Karl, den Diplomaten und Beamten des BMEIA, des Vertrauensanwaltes und der WKO in Abu Dhabi ganz was anderes stecken muss.

Die Geschichte beginnt für mich mit dem Handelsdelegierten Dr. Nikolaus Seiwald, der Kawadri in der Botschaft in Abu Dhabi einführte 

 


19.08.2015 - gewünschte Richtigstellung von Dr. Seiwald)

Anmerkung auf Wunsch von Dr. Seiwald:
Zitat aus Email:

leider sah ich erst jetzt die Home Page von "Saubere Hände". Darin behaupten Sie, dass ich als damaliger Wirtschaftsdelegierter in den VAE Hr Kawadri an die ÖB eingeführt hätte. Das stimmt nicht. Ich verlange eine Richtigstellung.
Tatsache: Herr Kawadri war auf einer Liste der Dolmetsch für das Emirat Sharjah.Diese Liste habe ich von meinen Vorgängern übernommen. Herrn Kawadri habe ich nie getroffen, nie gebraucht. Wir mussten bei Übernahme der Mission durch das BM sämtliche relevanten Unterlagen übergeben. Herr Kawadri wurde von der ÖB später ohne Rückfrage und Recherche beim AC als Vertrauensanwalt eingesetzt.

.......

Ich habe seinerzeit nach einem Presseartikel GS Kyrle mündlich informiert. ....


Dr. Seiwald ist der Studienkollege von Dr. Tanos, der neben dem Anwalt Dr. Tröthandl, der Steuerberaterin Dr. Moser und Raiffeisen eine höchst dubiose Rolle im Fall Jordan spielt. Der Fall ist unter der Aktenzahl 6ST33/07i bei der Staatsanwaltschaft in Wr. Neustadt bekannt. Ein Millionenbetrug steht im Raum, dubios verschobene Maschinen zu denen es keine Papiere gibt. Immer wieder hat die WKO in der Person von Dr. Penzias vor Ort die Finger im Spiel.

Der Nachfolger von Dr. Seiwald, der aktuelle Handelsdelegierte der WKO, Dr. Penzias, hat selbst höchst sonderbare Schritte gesetzt und kooperiert mit Kawadri. Der Vertrauensanwalt der Botschaft Dr. Daburon, hat Schritte gesetzt die ich als Mandantenverrat betrachten würde. In der ganzen Angelegenheit taucht auch die schillernde Figur des Dr. Strohal und dessen ermordeten Partner Dr. Rebasso auf, wobei sich deren Rolle bisher nicht so klar abzeichnet.

Deutschlands Vizekonsul Martin Tscherner wurde 2011 verhaftet. Der deutsche Aussenminister Dr. Westerwelle ist interessanterweise ebenso untätig wie Dr. Spindelegger  -  gegen Kawadri wird trotz nachgewiesenen Fälschungen von Dokumenten mit deutschen und österreichischen Hoheitszeichen nicht vorgegangen.

Kawadris Rolle im Fall Adelsmayr ist höchst dubios. Dr. Adelsmayr ist heute davon überzeugt, dass Kawadri sein Verhängnis war. Der Zusammenhang dürfte in der Bekanntschaft Kawadris mit Dr. Yasser Masri liegen. Beide sind Syrer, sie sind miteinander befreundet, Dr. Yasser Masri hat die Vorwürfe gegen Dr. Adelsmayer erhoben. Dr. Adelsmayer dürfte sich die Rache Kawadris zugezogen haben, nachdem er Kawadri von seiner Vertretung wieder entbunden hatte, Dr. Adelsmayr ist aufgefallen, dass Kawadri kein Anwalt ist. Die Leiterin der juristischen Abteilung des BMEIA, Mag. Ellison-Kramer setzt sich immens für Dr. Adelsmayr ein, für alle die anderen Kawadri-Opfer gibt es nur ein Schulterzucken. Dr. Lassmann, Leiter der Innenrevision leitet an den Staatsanwalt Mag. Berger falsche Informationen weiter, und dieser stellt Anzeigen ein, obwohl er von anderer Seite richtige Informationen zu Kawadri übermittelt bekommt.

Dann taucht plötzlich der Kick-Back-Verdacht im Fall VAMED auf, Empfänger der Kickback-Zahlungen soll die ÖVP-NÖ sein. Den Fall bearbeitet die Staatsanwaltschaft in Berlin (133AR542/12) und in Wien (608 UT 1/12 a). In dem VAMED Fall gibt es Geldflüße bis in die Vereinigten Arabischen Emiraten. Mich würde es nicht wundern wenn die WKO da auch die Finger im Spiel hat.

Neben den vergleichsweise kleinen Fällen, bei denen sich Konsul Dedic, Botschafter Dr. Kriechbaum und möglicherweise der abgezogene Botschafter Dr. Lauritsch zusammen mit Kawadri ein schnelles "Körberlgeld" verdient haben scheint es ganz andere größere Fälle zu geben die bisher nicht so klar sichtbar sind. Damit wird aber möglicherweise erklärbar warum Diplomaten sich auf diese kleinen Fälle mit Kawadri einließen und Ihre Karriere und Pensionen gefährdeten. Damit wird auch das Bild etwas klarer warum Staatsanwalt Dr. Berger die Anzeigen zurücklegte und nicht mehr weiter verfolgte. Seine Begründungen sind vor der Tatsache, dass es Dokumente aus den Emiraten gibt, die genau das Gegenteil belegen, als dass was Mag. Berger als Einstellungsgrund angibt.

Genau zum gleichen Thema haben Sr. Spindelegger und Dr. Karl den Nationalrat offensichtlich falsch informiert. Und genau zum gleichen Thema soll der Vertrauensanwalt Dr. Daburon ein Schriftstück verfasst haben, dass in der Beantwortung zur zweiten parlamentarischen Anfrage von Dr. Hübner erwähnt wird, aber weder bei der dritten Anfragebeantwortung noch sonst irgendwann vorgelegt wurde.

Die Partnerin von Kawadri, Monika Pils, kann sich in Wien ganz frei bewegen, die Staatsanwaltschaft zeigte bisher erstaunlich wenig Interesse an Frau Pils obwohl Sie wertvolle Kenntnisse über eine Reihe von Fällen besitzt zu denen sich deutsche und österreichische Bürger erfolglos beschwert haben.

Dieser Vorgänge sind zur Zeit Thema der Ermittlungen unter den Aktenzahlen  17St244/11i, 46ST77/12w und bei der Korruptionsstaatsanwaltschaft unter 16ST28/12v. 


Ich kann mich schön langsam des Eindrucks nicht erwehren, dass Sie und all die anderen Opfer Kawadris, bewußte Bauernopfer sind um nur ja keine Aufmerksamkeit auf oben angenführte Themen zu lenken. Es klingt zwar plakativ, aber mir drängen sich Erinnerungen an den Fall Lucona immer stärker auf.

Generell gilt natürlich die Unschuldsvermutung.

Dokumentation:  http://www.saubere-haende.org/typo3/index.php?id=907

Beste Grüße
Bernhard Lascy
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Präsident ---- Saubere Hände www.saubere-haende.org

 

 

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