31 October 2014    
 
 
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   Saubere HändeWo passiert was? Besachwalterung & PsychiatrierungFall HödlA1 und Erste
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Von: Rose-Marie Hoedl [mailto:xxxxx]
Gesendet: Mittwoch, 20. Februar 2013 13:13
An: Help Redaktion; Rumpold Ingrid - HD; Help Sekretariat
Cc: Konkret; buergeranwalt, FI9; HYPERLINK "mailto:pkolba@vki.at"pkolba@vki.at; HYPERLINK "mailto:konsumenteninfo@akooe.at"konsumenteninfo@akooe.at

Betreff: Kostenfalle Internet - A1 Vertrag vom 23. 11.2012 (Wien-Alt-Erlaa) wird pro Monat ums Dreifache teurer
 

Mag.a HÖDL Rosemarie Barbara
xxxxxx
1230 Wien
Tel: 0681-xxxxxxx

e-mail: HYPERLINK "mailto:xxxxx
HYPERLINK
"http://chronologieeinerentmuendigung.blogspot.co.at"chronologieeinerentmuendigung.blogspot.co.at

Initiative gegen Sachwalterschaftsmissbrauch in Österreich
 
 
ORF-HELP
Konsumentenredaktion
c/o Ingrid Rumpold
Argentinier Straße 30a
1040 WIEN                                                                                        Wien, 20.2.2013
 
 
Kostenfalle Internet – A1-Rechnung nicht nachvollziehbar – Vertrags-Nr. 344630806
Bitte um Hilfe
 
Sehr geehrte Frau Rumpold, sehr geehrte ORF-HELP-Konsumentenredaktion,
 
zwecks Vereinsgründung „Initiative gegen Sachwalterschaft in Österreich“ unterzeichnete Herr Johann Branis am 23.November 2012 einen Internet-Vertrag mit A1 im Post-Shop Alt-Erlaa, 1230 WIEN. ORT der Installation: 1230 Wien, Brunner Str.23-25

 
Die Verkäuferin, Frau Erika Prokop, verkaufte uns den ANGEBLICH billigsten Vertrag und erklärte, dass die monatlichen Kosten 17,90 betragen.

 
Die Installationskosten von ca. 70 Euro zahlte Herr Branis im Post-Shop Alt-Erlaa mit seiner Bankomat-Karte.
 
Die Installation erfolgte an der geplanten Vereinsadresse (Österreichweite Initiative gegen Sachwalterschaftsmissbrauch – Verein in Gründung, noch nicht von der Vereinsbehörde BMI amtlich bestätigt)

 
Die erste Rechnung bis 18. Januar 2013 betrug völlig überraschend EUR 48,35!
 
Wenn man die Web-Site https://ppp1.a1.net/invoice/notification.sp besucht ist der Internet-User/die Internet-Userin OHNE EINLOGGEN sofort auf der Kundenseite Johann Branis.

 
https://www.a1.net/privat0/register/internet1.html?cid=854
 
Das ist von Seiten der A1 Telekom ein schwerer Verstoß gegen das Datenschutzgesetz!
Es wurde vermutlich mit der Installation auf dem heimischen LAPTOP also ein Trojaner oder ähnliche Spyware installiert! Es gilt natürlich hier die Unschuldsvermutung! Leider reichen meine technischen Kenntnisse nicht aus, um hier den Wahrheitsbeweis anzutreten. Ich müsste einen IT-Gutachter beauftragen!

 
Wenn ich die Rechnung online abfragen will kommt folgende Meldung:
 
https://ppp3.a1.net/cscint/accountselection/selectAccount.sp?serviceId=INT_EEN_MOBILE&redirect=success&msid=f604da1fa214110a64bb8bda96aae961&returnId=null

Liebe A1 Kundin, lieber A1 Kunde!

Sie können dieses Service mit Ihrem Tarif leider nicht nutzen.

Ihr A1 Service Team
 
In dieser Woche ist die neue Rechnung an die Mail-Adresse von Herrn Branis verschickt worden: Es sind nun bereits für den Zeitraum von 19.1. bis 19.2.2013

 
108, 53 EUR angefallen.
 
Vertrags-Nr: 344630806
 
Offenbar verdoppeln und verdreifacht A1-Telekom die Rechnungen aus unerklärlichen Gründen.
 
Eine genaue Abrechnung (Download-Aufzeichnung pro Tag ab 17.Dezember 2012) erhält man von dieser Firma A1-Telekom nicht. Wenn man telefonisch jemanden erreichen will, endet man in der kostenpflichtigen Endlos-Schleife.

 
Auch auf Mail-Anfragen antwortet kein Support von A1-Telekom.
 
Wir bereiten eine Anzeige gegen A1-Telekom wegen
 

1.      § 146 STGB Betrug
§ 147 STGB Schwerer Betrug
3.      § 148 STGB Gewerbsmäßiger Betrug

 
vor.
 
Sehr geehrte ORF-Help-Konsumentenredaktion,
 
bitte berichten Sie uns wie es möglich wäre, von A1-Telekom doch noch eine detaillierte Download-Abrechnung zu diesem Internet-Vertrag (der nicht vor Dezember 2013 kündbar ist) zu erhalten.

 
Vielen Dank im Voraus für Ihre Information und Ihre Nachfragen bzw. Bemühungen in unserer causa!
 
Mit freundlichen Grüßen
 
Mag.a Rosemarie B. Hoedl
1230 Wien
Initiative gegen Sachwalterschaftsmissbrauch und Ausbeutung von kranken, alten und behinderten Menschen in Österreich
 
POSTSKRIPTUM: Ich darf darauf hinweisen, dass durch einen fingierten, erfundenen Telefon-Rechnungsbetrag von T-Mobile Austria im Dezember 2008 meine Entmündigung am Bezirksgericht Wien-Liesing (Januar 2009 bis August 2011) bewirkt wurde. Trotz Beendigung der Entmündigung im Auftrag des BM für Finanzen ist eine Vertragserrichtung für mich nur bei hoher Kautionszahlung bei A1 möglich.

 
Beilage:
 
Vertrag A1 vom 23.11.2012
Händler-Nummer: 5720/1230
 
 

HYPERLINK "http://www.a1.net/meina1


Von: Dandrea-Böhm Livia [mailto:livia.dandrea-boehm@a1telekom.at]
Gesendet: Mittwoch, 27. Februar 2013 10:37
An: Help Sekretariat
Betreff: WG: Kostenfalle Internet - A1 Vertrag vom 23. 11.2012 (Wien-Alt-Erlaa) wird pro Monat ums Dreifache teurer

 

Liebe Frau Rumpold,

Den A1 Festnetz-Internet Vertrag hat Herr Johann Branis privat auf seinen Namen angemeldet. Er nutzt folgende Aktion:

-        monatliches Grundentgelt von 17,90 Euro brutto statt 29,90 Euro brutto
-        Reduziertes Herstellungsentgelt von einmalig 69,90 Euro brutto statt 167 Euro brutto.

Wenn er mit A1 Festnetz-Internet auf www.A1.net einsteigt, ist er automatisch eingeloggt und kann Daten zu seinem privaten Anschluss einsehen.  Selbstverständlich kann er das jederzeit auf www.A1.net ausschalten. Darüber haben wir Herrn Branis als Vertragsinhaber schriftlich informiert.

In unserem Schreiben haben wir ihm auch einen Überblick über seine A1 Rechnungen gegeben und kostenlose Kopien der Rechnungen zugeschickt. Die erste Rechnung war höher als ein Grundentgelt, weil wir dieses immer einen Monat im Voraus verrechnet. In der zweiten Rechnung verrechnen wir neben dem Grundentgelt die Kosten für die Herstellung. Außerdem sind zusätzliche Kosten für eine Zahlungserinnerung, Verzugszinsen und Bankspesen angefallen, da die erste Rechnung nach der Fälligkeit bezahlt wurde.
Frau Hödl schreibt, dass Herr Branis diese Kosten bereits bei der Post-Filiale bezahlt hat. Diese Kosten verrechnen wir immer über die Rechnung, wir haben ihn daher gebeten sich wegen dieser Zahlung in der Post-Filiale direkt an diese zu wenden.

 

Mit freundlichen Grüßen

Livia Dandrea


 
Von: Kerber Silvana
Gesendet: Sonntag, 24. Februar 2013 17:17
An: Institutionen mobile
Betreff: WG: Kostenfalle Internet - A1 Vertrag vom 23. 11.2012 (Wien-Alt-Erlaa) wird pro Monat ums Dreifache teurer
 
 
 
Von: Dandrea-Böhm Livia
Gesendet: Sonntag, 24. Februar 2013 05:03
An: WIB_Communication
Betreff: Fwd: Kostenfalle Internet - A1 Vertrag vom 23. 11.2012 (Wien-Alt-Erlaa) wird pro Monat ums Dreifache teurer
 

 

Anfang der weitergeleiteten E­Mail:
Von: <HYPERLINK "mailto:Help-Sekretariat@orf.at"Help-Sekretariat@orf.at>
Datum: 21. Februar 2013 14:19:34 GMT+05:30
An: <HYPERLINK
"mailto:livia.dandrea-boehm@a1telekom.at"livia.dandrea-boehm@a1telekom.at>

Betreff: Kostenfalle Internet - A1 Vertrag vom 23. 11.2012 (Wien-Alt-Erlaa) wird pro Monat ums Dreifache teurer
 
   

Sehr geehrte Damen und Herren, beiliegend übermitteln wir Ihnen ein Schreiben von  Frau Rose-Marie Hödl und ersuchen Sie dazu um Ihre baldige, schriftliche Stellungnahme.

  Mit freundlichen Grüßen KONSUMENTENREDAKTION  HÖRFUNK Ingrid Rumpold

 


Von: Rose-Marie Hoedl <xxxxxxx>
Datum: 4. März 2013 11:15
Betreff: ERSTE Bank führt nach fast 2 Jahre nach Aufhebung der Sachwalterschaft Sachwalter-Adresse als Hauptwohnsitz der ehemaligen Pflegebefohlenen
An: ingrid.rumpold@orf.at
Cc: Händel Tanja <THaendel@vki.at>, pkolba@vki.at


Liebe Frau Rumpold,

herzlichen Dank für Ihr Service. Ich erhielt einen Anruf von A1 und jetzt sind beide Rechnungen geklärt. Da ich über eine fingierte Rechnung von T-Mobile am BG Wien-Liesing im Auftrag meiner ehemaligen Arbeitsstelle (Bundesrechenzentrum) entmündigt wurde, wehre ich mich immer gleich am Anfang. Auch Herr Johann Branis hat in einem Prozess 3.500,-- an Telering verloren und ist daher ein gebranntes Kind.

Entschuldigen Sie bitte, dass ich Sie nochmals belästige.

Die ERSTE Bank führt in ihren Kundendatenbanken 18 Monate nach Beendigung der Sachwalterschaft noch immer die Adresse des Sachwalters Dr. Martin Weiser als 2. Hauptwohnsitz des ehemaligen Mündels. Das muss man sich einmal vorstellen.

Könnten Sie die allmächtige ERSTE Bank (Mit Mündeln verhandeln wir nicht) um eine Stellungnahme bitten, warum hier 18 Monate nach Aufhebung der Sachwalterschaft noch immer die Adresse des Sachwalters als Hauptwohnsitz des ehemaligen Polit-Mündels angeführt wird?

Im Anhang finden Sie Beschluss BG Wien-Liesing betreff Aufhebung der Sachwalterschaft und die Auskunftsdaten der ERSTE Bank vom November 2012!

Vielen Dank für Ihren Service

Mit besten Grüßen

Mag.a Rosemarie B. Hoedl
Initiative gegen Sachwalterschaftsmissbrauch in Österreich und Ausbeutung von kranken, alten und behinderten Menschen
1230 Wien
xxxxxxx

Am 1. März 2013 15:20 schrieb <ingrid.rumpold@orf.at>:

Sehr geehrte Frau Mag. Hödl!


Anbei finden Sie die Stellungnahme von A 1, die uns zu Ihrer Beschwerde erreicht hat.  

Freundliche Grüße

Ingrid Rumpold


Von: Help-Sekretariat@orf.at [mailto:Help-Sekretariat@orf.at]
Gesendet: Montag, 04. März 2013 12:13
An: Erstegroup EH; Berger Karin 0394 EH
Betreff: ERSTE Bank führt nach fast 2 Jahre nach Aufhebung der Sachwalterschaft Sachwalter-Adresse als Hauptwohnsitz der ehemaligen Pflegebefohlenen

Sehr geehrte Damen und Herren, beiliegend übermitteln wir Ihnen ein Schreiben von Rose-Marie Hödl  und ersuchen Sie dazu um Ihre baldige, schriftliche Stellungnahme.

 

Mit freundlichen Grüßen

KONSUMENTENREDAKTION  HÖRFUNK

Ingrid Rumpold

 

Von: Rose-Marie Hoedl [xxxxxxxxxxx]
Gesendet: Montag, 04. März 2013 11:19
An: Rumpold Ingrid - HD
Cc: Händel Tanja; pkolba@vki.at
Betreff: Fwd: ERSTE Bank führt nach fast 2 Jahre nach Aufhebung der Sachwalterschaft Sachwalter-Adresse als Hauptwohnsitz der ehemaligen Pflegebefohlenen

 

Sehr geehrte Erste Bank,
>
> s.g. Herr Fink, s.g. Kanzlei Dr. Weiser, s.g. Herr Haider,
>
> Vielen Dank für die personenbezogene Auskunft laut Datenschutzgesetz
> (wenn auch verspätet) vom 12. November 2012. (erhalten am 21. November 2012)
>
> Als zweiter Hauptwohnsitz wird trotz Beendigung der Sachwalterschaft
> (siehe Beschluss BG Wien-Liesing vom 20. Juni 2011 in Kopie) noch immer die
> Kanzlei-Adresse des ehemaligen Sachwalters Dr. Martin Weiser in
> Wien-Landstraße angeführt.
>
> Sie schreiben: "Wir dürfen Ihnen mitteilen, dass Sie nicht in die
> Warnliste, schwarze Liste bzw. Liste der unerwünschten Kontoverbindungen (UKV)
> oder Kleinkreditevidenz (KKE) eingetragen sind." Ende Zitat
>
> Dem ist entgegen zu halten, dass mir die ERSTE Bank der Österreichischen
> Sparkassen Filiale Mödling mitteilte, dass für mich als Ex-Mündel
> lebenslängliche Kreditunwürdigkeit besteht
, das heißt, dass ich - obwohl ich
> seit Oktober 1997 Kredit- und Girokonto-Kundin bei der ERSTE Bank bin - nie
> mehr mein Girokonto bei der ERSTE Bank auch nur um einen Cent überziehen
> darf.
>
> Diesen Widerspruch verstehe ich nicht.
>
> ICH ERSUCHE DRINGENDST UM LÖSCHUNG DER ADRESSE DES EHEMALIGEN SACHWALTERS
> als Hauptwohnsitz der Kundin in der DATENBANK. Dies ist eine schwere
> Verletzung der genannten Datenschutzgesetze. Rechtliche Schritte behalte ich mir
> vor.
>
> MFG
>
> Mag.a Rosemarie B. Hoedl
> 1230 WIEN
> xxxxxxxxxxxxx
>

 

 


 

Von: Riediger Michaela 0394 EH [mailto:Michaela.Riediger@erstegroup.com]
Gesendet:
Montag, 11. März 2013 18:03
An: Help Sekretariat
Betreff: WG: ERSTE Bank führt nach fast 2 Jahre nach Aufhebung der Sachwalterschaft Sachwalter-Adresse als Hauptwohnsitz der ehemaligen Pflegebefohlenen

 

Sehr geehrte Frau Rumpold,

Danke fürs Weiterleiten der Beschwerde. Wie heute am Telefon besprochen liegt keine Entbindung des Bankgeheimnisses vor, daher können wir keine Stellungnahme zu Frau Rose-Marie Hödls Anliegen geben. Eine Lösung für die Angelegenheit von Frau Hödl hat sich aber bereits gefunden.


Liebe Grüße,

Michaela Riediger

Erste Group Bank AG
OE 01960394 / Externe Kommunikation Erste Bank Oesterreich

1010 Wien, Petersplatz 7
Tel: +43 (0)5 0100 - 13723
Mob: +43 (0)5 0100 6 - 13723
Fax: +43 (0)5 0100 9 - 13723

mailto:michaela.riediger@erstegroup.com
http://www.erstegroup.com/presse
http://www.facebook.com/erstebank
http://www.facebook.com/sparefroh

 

Diese Nachricht und allfaellige angehaengte Dokumente sind vertraulich und nur fuer den/die Adressaten bestimmt. Sollten Sie nicht der beabsichtigte Adressat sein, ist jede Offenlegung, Weiterleitung oder sonstige Verwendung dieser Information nicht gestattet. In diesem Fall bitten wir, den Absender zu verstaendigen und die Information zu vernichten. Fuer Uebermittlungsfehler oder sonstige Irrtuemer bei Uebermittlung besteht keine Haftung.

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---------- Weitergeleitete Nachricht ----------
Von: Rose-Marie Hoedl <xxxxxxxxxxx>
Datum: 13. März 2013 08:10#
Betreff: Re: Stellungnahme ERSTE BANK - Replik Hoedl
An: ingrid.rumpold@orf.at, help@orf.at, konkret@orf.at
Cc: michaela.riediger@erstegroup.com, parlamentsredaktion@orf.at

Liebe Frau Rumpold, zunächst möchte ich mich für Ihr Service seit 2009 bedanken. Damals haben Sie mir geholfen, obwohl das gar nicht ihre Aufgabe gewesen wäre. Ich war als Polit-Mündel vollkommen entrechtet und der Sachwalter Dr. Martin Weiser hat auf Anfragen und Mahnungen von Inkasso-Instituten wie Eos Öid nicht geantwortet. Ein Sektionschef aus dem BM für Finanzen ließ mich elf Jahre rückwirkend entmündigen, damit die Morde, Vergiftungen, fahrlässigen Tötungen und Manipulationen der SAP-Systeme und des Elektronischen Rechtsverkehrs (inkl. Firmenbuch und Grundbuch) im Bundesrechenzentrum nicht aufgedeckt werden.

Daher sollte ich auch vor allem für die Zeitpunkte

Mai 2005: Tod eines Betriebsrates im Bundesrechenzentrum
März 2007: Denunzierung meiner Person auf www.peterpilz.at zum Höhepunkt des Eurofighter-U-Ausschusses

GESCHÄFTSUNFÄHIG ERKLÄRT WERDEN, damit alle meine Zeugenaussagen und Anzeigen vor Gericht und an die Staatsanwaltschaft vor allem für jene Zeitpunkte als rechtlich UNGÜLTIG betrachtet werden. Dr. Weiser hatte offenbar den Auftrag mich - wie seinerzeit im Archipel Gulag - langsam aushungern und erkranken zu lassen. Er sammelte mein Vermögen auf dem Girokonto der ERSTE BANK (was sein Honorar erhöhte)  und wenn ich nicht Frau Mag. Ulrike Vokroj-Ossig von der ERSTE Bank in Mödling gehabt hätte. wäre ich wohl auch delogiert worden, weil der Sachwalter sich weigerte Mieterhöhungen und Fensterreparaturen vom Mündelkonto zu bezahlen.

So bin ich trotz des hochmütigen Verhaltens einiger Angestellter der ERSTE Bank zumindest einigen Mitarbeitern der ERSTE Bank auch zu Dank verpflichtet. Dennoch geht es nicht an, dass die ERSTE Bank Beihilfe zum Amtsmissbrauch - siehe Fall Gisela Frimmel - ungestraft weiterhin begeht. Wir werden uns weiterhin um Fälle von missbrauchten und bestohlenen alten, behinderten und pflegebedürftigen Menschen in Österreich kümmern!

Ich wünsche Ihnen alles Gute und bedanke mich nochmals recht herzlich!

Mag.a Rosemarie B. Hoedl
ehemals SAP-Consultant Bundeshaushaltsverrechnung
Initiative gegen Sachwalterschaftsmissbrauch und Ausbeutung von alten, pflegebefohlenen und behinderten Menschen in Österreich 1230 Wien
http://www.saubere-haende.org/typo3/index.php?id=882
chronologieeinerentmuendigung.blogspot.co.at/2012/03/bis-nichts-mehr-bleibt_21.html
http://www.youtube.com/watch?v=ALnZNLkLAo8
sachwalterschaftsmissbrauch.blogspot.co.at

POSTSKRIPTUM: Unsere Forderungen an den Nationalrat betreff Änderung des Budgetbegleitgesetzes und Aufhebung der Möglichkeit der Mündelexekution durch den Sachwalter bleiben aufrecht. Es gibt derzeit noch immer Kanzleien, die weit über 500 Sachwalterschaften zu betreuen haben und ihre Mündel noch nie gesehen haben. Es besteht der dringende Verdacht, dass auch das VJ-Register in bezug auf Anzahl der Sachwalterschaften pro Rechtsanwaltskanzlei (Notariat etc...) im BRZ manipuliert wird. Der Vertreter von Dr. Weiser hat mich bei meiner Entmündigungsverhandlung am 14. Mai 2009 am BG Liesing dahingehend kritisiert, dass ich den ERV im BRZ nicht gut programmiert hätte

.... Am 12. März 2013 09:34 schrieb <ingrid.rumpold@orf.at>:

Sehr geehrte Frau Mag. Hödl!

Anbei finden Sie die Antwort der Erste Bank auf Ihre Beschwerde. Wenn Sie wollen, dass die Erste Bank eine Stellungnahme dazu abgibt, müssten Sie sie schriftlich vom Bankgeheimnis befreien. Machen Sie das gegebenenfalls bitte gleich direkt und nicht über die help-Redaktion. Und noch eine Bitte: Wenn Sie eine neue Beschwerde haben, richten Sie sie  nicht an mich direkt, sondern an help@orf.at. Sonst bleiben die Zuschriften unbearbeitet, wenn ich abwesend bin.

 

Freundliche Grüße

 Ingrid Rumpold

 

Österreichischer Rundfunk
Konsumentenredaktion Hörfunk
Argentinierstraße 30a
1040 Wien
Tel: 01/50101-18605
ingrid.rumpold@orf.at

 

 

 

 

 

 

 

 

 
 
 

Sie sind nicht allein - Profis helfen! Copyright © 2009 Fall Außenministerium - Dr. Kawadri |  2011-02-02 Richter ist befangen |  DE Finanzfälle |  2011-01-25 Antwort von Aigner |  2011-06-10 Mail an Saubere Hände   
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